Rechtstracker.at

§ 21h GehG

Fassungen
01.07.2007 bis 29.12.2008 — BGBl. I Nr. 53/2007
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 21h heute01.04.2025 § → § BGBl. I Nr. 100/2025
§ 21h29.01.202031.03.2025 § → § BGBl. I Nr. 153/2020
§ 21h08.01.201828.01.2020 § → § BGBl. I Nr. 60/2018
§ 21h30.12.200807.01.2018 § → § BGBl. I Nr. 147/2008
§ 21h01.07.200729.12.2008 § → § BGBl. I Nr. 53/2007
§ 21h01.01.200530.06.2007 BGBl. I Nr. 176/2004

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 53 aus 2007,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 21 h

Inkrafttretensdatum

01.07.2007BGBl. I Nr. 53/2007

Außerkrafttretensdatum

29.12.2008danach: BGBl. I Nr. 147/2008

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Text

Besondere Auszahlungsbestimmungen

Paragraph 21 h, (1) Wenn es die Verhältnisse erfordern oder wenn es zweckmäßig ist, können mit Zustimmung des Bundeskanzlers sämtliche Bezüge ganz oder teilweise in einer ausländischen Währung ausgezahlt werden.

  1. Absatz 2,Dem Beamten kann – unbeschadet des Paragraph 23, – auf seinen Antrag,
    1. Ziffer eins
      wenn besondere Verhältnisse es erfordern, ein Vorschuss bis zur Höhe des Dreifachen oder,
    2. Ziffer 2
      wenn ihm aus Anlass der Anmietung einer Wohnung für ortsübliche Mietvorauszahlungen oder Kautionen nachweislich höhere Kosten entstanden sind, ein Vorschuss bis zur Höhe des Sechsfachen
    seiner Auslandsverwendungszulage und Kaufkraftausgleichszulage ausgezahlt werden. Ein Vorschuss nach Ziffer eins, ist längstens binnen einem Jahr, nach Ziffer 2, längstens binnen zwei Jahren durch Abzug von den gebührenden Bezügen hereinzubringen.

Zuletzt aktualisiert am

06.02.2009

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR40088997