Rechtstracker.at

§ 7 AEG

Fassungen
15.12.2012 bis 31.12.2015 — BGBl. I Nr. 112/2012
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 701.01.201631.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 118/2015 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018
§ 715.12.201231.12.2015 § → § BGBl. I Nr. 112/2012
§ 713.01.199914.12.2012 § → § BGBl. I Nr. 28/1999
§ 701.01.199512.01.1999 BGBl. Nr. 660/1994 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Ausfuhrerstattungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 660 aus 1994, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 112 aus 2012,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 7

Inkrafttretensdatum

15.12.2012BGBl. I Nr. 112/2012

Außerkrafttretensdatum

31.12.2015danach: BGBl. I Nr. 118/2015

Abkürzung

AEG

Index

35/05 Sonstiges Zollrecht

Text

Paragraph 7,

  1. Absatz eins,Wer in einem Erstattungsverfahren durch unrichtige oder unvollständige Angaben bewirkt, daß Erstattungen, einschließlich von Vorfinanzierungen und Vorschußzahlungen, zu Unrecht oder zu hoch festgesetzt werden, macht sich, wenn er vorsätzlich handelt, einer Hinterziehung von Eingangs- oder Ausgangsabgaben und, wenn er fahrlässig handelt, einer fahrlässigen Verkürzung von Eingangs- oder Ausgangsabgaben schuldig. Der Verkürzungsbetrag ist der zu Unrecht oder zu hoch festgesetzte Erstattungsbetrag.
  2. Absatz 2,Hinterziehung und fahrlässige Verkürzung von Eingangs- oder Ausgangsabgaben nach Absatz eins, sind Finanzvergehen im Sinne des Finanzstrafgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 129 aus 1958,, und nach diesem zu ahnden. Die Paragraphen 38, 38 a, 39, 41 und 53 Absatz 2, des Finanzstrafgesetzes gelten auch für Hinterziehungen von Eingangs- oder Ausgangsabgaben nach Absatz eins,

Schlagworte

Eingangsabgabe

Im RIS seit

18.12.2012

Zuletzt aktualisiert am

24.09.2015

Gesetzesnummer

10004912

Dokumentnummer

NOR40143704