Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
eHealth-Verordnung
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 449/2020 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 112/2021Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 449 aus 2020, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 112 aus 2021,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 4Paragraph 4
Index
10/10 Grundrechte, Datenschutz, Auskunftspflicht
Text
Pilotierungsphase
§ 4.Paragraph 4,
(1)Absatz eins,Beginnend mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung haben die Gesundheitsdiensteanbieter jedenfalls die COVID-19- und influenzabezogenen Angaben gemäß § 24c Abs. 2 Z 2 GTelG 2012 im zentralen Impfregister zu speichern und dürfen diese Angaben für die in § 24d Abs. 2 GTelG 2012 genannten Zwecke verarbeitet werden. Angaben zu anderen Impfungen dürfen gespeichert und zu den Zwecken gemäß § 24d Abs. 2 GTelG 2012 verarbeitet werden.Beginnend mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung haben die Gesundheitsdiensteanbieter jedenfalls die COVID-19- und influenzabezogenen Angaben gemäß Paragraph 24 c, Absatz 2, Ziffer 2, GTelG 2012 im zentralen Impfregister zu speichern und dürfen diese Angaben für die in Paragraph 24 d, Absatz 2, GTelG 2012 genannten Zwecke verarbeitet werden. Angaben zu anderen Impfungen dürfen gespeichert und zu den Zwecken gemäß Paragraph 24 d, Absatz 2, GTelG 2012 verarbeitet werden.
(Anm.: Abs. 1a aufgehoben durch BGBl. II Nr. 112/2021)Anmerkung, Absatz eins a, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 112 aus 2021,)
(2)Absatz 2,Ab dem Zeitpunkt gemäß Abs. 1 haben die Gesundheitsdiensteanbieter die technisch-organisatorischen Spezifikationen gemäß § 2 und § 3 anzuwenden.Ab dem Zeitpunkt gemäß Absatz eins, haben die Gesundheitsdiensteanbieter die technisch-organisatorischen Spezifikationen gemäß Paragraph 2 und Paragraph 3, anzuwenden.
(Anm.: Abs. 3 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 35/2021)Anmerkung, Absatz 3, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 35 aus 2021,)
Zuletzt aktualisiert am
20.07.2022
Dokumentnummer
NOR40231804