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§ 64 GebAG

Fassungen
ab 01.01.2011 — BGBl. I Nr. 111/2010
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 64 heute01.01.2011 § → § BGBl. I Nr. 111/2010
§ 6401.01.200231.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 98/2001
§ 6401.05.197531.12.2001 BGBl. Nr. 136/1975 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gebührenanspruchsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 136 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2010,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 64

Inkrafttretensdatum

01.01.2011BGBl. I Nr. 111/2010

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GebAG

Index

27/04 Sonstiges Rechtspflege

Text

römisch sieben. ABSCHNITT

Festsetzung von Zuschlägen

Paragraph 64,

Der Bundesminister für Justiz wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen durch Verordnung zu den in diesem Bundesgesetz angeführten festen Beträgen einen Zuschlag festzusetzen, soweit dies notwendig ist, um diese Beträge den geänderten wirtschaftlichen Verhältnissen anzupassen. Die sich hiernach ergebenden Gebühren sind in der Verordnung festzustellen; die Beträge sind kaufmännisch auf volle 10 Cent zu runden.

Anmerkung

1. In Durchführung des § 64 sind bisher die Verordnungen, BGBl.
Nr. 358/1979, 333/1982, 177/1987, 214/1992 und BGBl. II Nr.
407/1997 ergangen. Die sich danach ergebenden Erhöhungen bei den
Gebührenbeträgen sind in den betreffenden Paragraphen bereits
berücksichtigt.
2. ÜR: Art. 96 Z 19, BGBl. I Nr. 98/2001

Schlagworte

Zuschlagsverordnung

Im RIS seit

17.01.2011

Zuletzt aktualisiert am

28.10.2015

Gesetzesnummer

10002337

Dokumentnummer

NOR40124523