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Anlage VI/1
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LEHRPLAN FÜR DIE LEHRAMTSAUSBILDUNG FÜR DEN TECHNISCHEN UND
GEWERBLICHEN FACHUNTERRICHT (MODE UND BEKLEIDUNGSTECHNIK,
FACHRICHTUNG DAMENKLEIDERMACHEN)
(viersemestriger Studiengang)
I. STUNDENTAFELrömisch eins. STUNDENTAFEL
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Art der Wochenstunden Gesamt- Lehrver-
Unterrichts- Semester stunden- pflich-
veranstaltung 1 2 3 4 zahl tungsgruppe
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A. Pflichtgegenstände: *1)
1. Humanwissenschaften
Religionspä-
dagogik...... V 1 1 1 1 4 I
S 1 1 1 1 4 I
Erziehungs-
wissenschaft. V 2 - - - 2 I
Unterrichts-
wissenschaft. V 1 1 - - 2 I
Erziehungs-
und unter-
richtswissen-
schaftliches
Seminar...... S - - 2 1 3 I
Pädagogische
Psychologie.. V 2 1 - - 3 I
Psychologi-
sches Seminar S - - 2 - 2 I
Pädagogische
Soziologie... V - 1 1 - 2 I
Betriebsso-
ziologie..... V - - - 1 1 I
Soziologi-
sches Seminar S - - - 2 2 I
Schulrecht... V - - 2 - 2 I
Schul-
rechtliches
Seminar...... S - - - 1 1 I
Biologische
Grundlagen
der Erziehung V 1 - - - 1 I
Gesundheits-
lehre, Schul-
und Arbeits-
hygiene...... V - 1 - - 1 II
Geschichte
der Berufs-
bildung...... V - - 1 - 1 I
2. Didaktik und schulpraktische Ausbildung
Didaktik..... S 3 2 - - 5 III
Unterrichts-
technologie
und Medien-
didaktik .... S/Ü - 1 1 - 2 III
Schulbesuche
und
Lehrübungen.. Ü - 4 8 4 16 III
3. Fachwissenschaften und
Fachdidaktik
Kulturgeschichte der Mode V - 1 - 1 2 II
Fertigungsplanung und
Arbeitsorganisation ...... S 2 2 2 - 6 II
Textilchemie und
Textiltechnologie ........ V 1 2 2 2 7 I
Textilchemie und
Textiltechnologie
(zusätzlich für
Fachgruppe A) ............ V - - (2) - (2) I
Chemotechnische Übungen .. Ü 1 - - - 1 III
Seminar für Textilchemie
und Textiltechnologie .... S/Ü - 1 1 1 3 I
Fertigungslehre und
Maschinentechnologie ..... V 1 - 1 - 2 I
Maschinentechnologie ..... S/Ü - 1 - 1 2 IV
Anwendungs- und
Produktionstechniken ..... S/Ü 2 1 2 2 7 II
Gewerbliche
Fertigungspraxis ......... Ü 8 4 - - 12 IVb
Bekleidungstechnische
Fertigungspraxis ......... - 7 7 - 14 IVb
Schnittkonstruktion
einschließlich CAD ....... S/Ü 4 4 3 3 14 II
Entwurfzeichnen
einschließlich CAD ....... Ü 2 3 2 - 7 II
Aktzeichnen .............. Ü 1 - - - 1 IV
Kunsthandwerkliche Übungen Ü 2 - - - 2 IVa
Informatik - Anwendung ... S/Ü 2 2 2 2 8 I
Modetechnik und
dekoratives Gestalten .... Ü 2 - - - 2 IVa
4. Ergänzende Studienveranstaltungen und Praktika
Politische
Bildung...... V - - - 2 2 II
Volks-
wirtschafts-
lehre........ S - - - 1 1 II
Betriebswirt-
schaftslehre. S - - - 2 2 II
Sprach- und
Sprech-
erziehung.... S 2 - - - 2 II
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41 41 41(43) 28(30) 151(153) (ohne
Praktika)
Schulprakti-
kum.......... P 30 Stunden im 3. oder 4. Semester,
aufgeteilt auf 2 Wochen
Ferialpraktikum P 4 Wochen nach Abschluß des
2. Semesters
B. Freigegenstände: *1)
Erwachsenenbildung V - - 1 - 1 II
S - - - 1 1 II
Lebende Fremdsprache S 2 2 2 2 8 (I)
Schriftverkehr . S 2 2 1 1 6 III
Aktuelle Fachgebiete V/S/Ü 2 2 2 2 8 I-VI
Berufspädagogische
Tatsachenforschung Ü - 1 1 1 3 II
C. Unverbindliche Übungen: *1)
Leibesübungen... Ü 2 2 2 2 8 (IV a)
V = Vorlesung
S = Seminar
Ü = Übung
P = Praktikum
II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der viersemestrige Studiengang für den technischen und gewerblichen Fachunterricht (Mode und Bekleidungstechnik, Fachrichtung Damenkleidermachen) hat den Studierenden jenes Maß an Berufsgesinnung und an fachlichem Wissen und Können zu vermitteln, das sie zur Ausübung des Berufes als Lehrer für den technischen und gewerblichen Fachunterricht (Mode und Bekleidungstechnik, Fachrichtung Damenkleidermachen) an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen befähigt.
III. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE SOWIErömisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE SOWIE
LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
A. Pflichtgegenstände
1. Humanwissenschaften
1.1. RELIGIONSPÄDAGOGIK
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
1.2. HUMANWISSENSCHAFTEN
(ausgenommen Religionspädagogik)
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
Didaktik und schulpraktische Ausbildung
Siehe Anlage IV.Siehe Anlage römisch vier.
Fachwissenschaften und Fachdidaktik
Bildungs- und Lehraufgabe:
Siehe Anlage IV. Siehe Anlage römisch vier.
Didaktische Grundsätze:
Kriterien für die Auswahl des Lehrstoffes sind insbesondere:
die Aktualität des Lehrstoffes,
die Lehrpläne der Schularten, für die die Lehrbefähigung erworben
wird,
das erreichte Ausbildungsniveau,
Fragen des Umweltschutzes.
Erarbeitung der Inhalte:
durch verschiedene Informationsangebote,
durch Auseinandersetzung mit Arbeitsmaterialien und Texten, unter Berücksichtigung verschiedener im Unterricht anwendbarer Methoden,
durch Kontakte mit berufsbezogenen Institutionen in Form von Exkursionen.
Förderung kreativer Kräfte durch Schaffung von Möglichkeiten zu freier Gestaltung.
Überprüfung der erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen mit Hilfe verschiedener Evaluationsverfahren.
Lehrstoff:
KULTURGESCHICHTE DER MODE
Mode als Kulturphänomen, ihr Zusammenhang mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten sowie ihr Niederschlag in der bildenden und angewandten Kunst.
Stilmerkmale der einzelnen Epochen und ihrer Bekleidungsformen in der Gesamtschau mit Accessoires, Frisur und Schminkkunst.
Bedeutung der Modeentwicklung für das aktuelle Modeschaffen, für richtungsweisende Modeschöpfer und für die wichtigsten Modezentren.
FERTIGUNGSPLANUNG UND ARBEITSORGANISATION
Seminaristische, auf den in den einschlägigen Gegenständen vermittelten Kenntnissen aufbauende Ausbildung in den Bereichen der Arbeitsgestaltung, Arbeitspädagogik, Datenermittlung, Kostenrechnung und Arbeitsbewertung sowie der anforderungs- und leistungsabhängigen Entgeltdifferenzierung.
TEXTILCHEMIE UND TEXTILTECHNOLOGIE
Grundbegriffe aus organischer und anorganischer Chemie.
Chemischer und physikalischer Aufbau natürlicher und synthetischer Faserstoffe unter Einbeziehung der daraus resultierenden Eigenschaften und möglicher Eigenschaftsänderungen.
Überblick über die wichtigsten Technologien der Fadenbildung sowie bekannter Techniken und Verfahrensabläufe bei der Erzeugung textiler Flächen.
Grundlegende chemische und physikalische Methoden der Veredelung handelsüblicher Textilien.
TEXTILCHEMIE UND TEXTILTECHNOLOGIE
(zusätzlich für Fachgruppe A)
Im Hinblick auf die künftige Unterrichtstätigkeit der Studierenden vertiefte Darstellung wichtiger Gebiete der Textilchemie und Textiltechnologie.
CHEMOTECHNISCHE ÜBUNGEN
Verschiedene Versuche zur Veranschaulichung von wichtigen chemischen und physikalischen Mechanismen und Abläufen in Textilchemie und Textiltechnologie.
Typenreaktionen der häufigsten Faserstoffe und Feststellung von Mischungen bzw. rohstofftypischen Veredelungen.
SEMINAR FÜR TEXTILCHEMIE UND TEXTILTECHNOLOGIE
Sachgemäße Auswahl und didaktische Umformung des Lehrstoffes der Vorlesung.
Anlegen einer Sammlung typischer Stoffe aus Natur- und Synthesefasern unter Berücksichtigung der wichtigsten Rohstoffe sowie Techniken der Flächenbildung und Veredelung.
Studium und Anwendung spezieller Methoden im Rahmen orientierender Stoffuntersuchungen.
Qualitätsuntersuchungen unter Beachtung der Kausalitäten zwischen Aufbauformen, Faden- und Flächentechnologien sowie Veredelungsmethoden.
FERTIGUNGSLEHRE UND MASCHINENTECHNOLOGIE
Maschinen und Geräte für Zuschnitt, Einrichterei, Näherei und Bügelei und deren fachgerechter Einsatz bei der Anfertigung von Kleidungsstücken.
Nähtechnische Elemente: Aufbau, Funktion.
Doppelsteppstichmaschinen und Kettenstichmaschinen: Aufbau,
Funktion.
Stichbildung, Stichtypen, Nahtbilder.
Zuschneidetechnologie: Anlagen, Maschinen und Geräte.
Einrichtungen der Bügelei und Fixiertechnik.
Unfallverhütung.
MASCHINENTECHNOLOGIE
Maschinenstörungen: Ursachen und Behebung.
Installation und Einsatz von Zusatzgeräten.
Einstell- und Wartungsarbeiten unter Beachtung der einschlägigen
Sicherheitsvorschriften.
ANWENDUNGS- UND PRODUKTIONSTECHNIKEN
Ergänzung und Anpassung der fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten an den jeweils aktuellen Stand der technologischen und ökologischen Entwicklung unter Einbeziehung einschlägiger Fachliteratur.
Studium und Anwendung von Fertigungstechniken unter besonderer Berücksichtigung von Paßform und Abänderung.
Modellieren ausgewählter Schnittformen.
Fachgerechte Beurteilung und Behebung von Paßformfehlern.
Übungen zum methodischen Aufbau des gewerblichen und industriellen Fachunterrichtes in einschlägigen Schularten.
GEWERBLICHE FERTIGUNGSPRAXIS
Planung und Herstellung von Werkstücken in gewerblicher Fertigung unter Beachtung der erforderlichen Querverbindungen zu den Gegenständen „Schnittkonstruktion einschließlich CAD'' sowie „Entwurfzeichnen einschließlich CAD''.
Übungen in praxisbezogenen Fertigungstechniken unter Berücksichtigung der Lehrpläne der einschlägigen Schularten.
Erkennen und Beheben von Verarbeitungs- und Paßformfehlern.
Erstellen von Arbeitsprogrammen und deren fachspezifische Auswertung.
Einführung in die Fertigung von Herrenbekleidung.
BEKLEIDUNGSTECHNISCHE FERTIGUNGSPRAXIS
Erstellung und fachspezifische Auswertung von Arbeitsprogrammen und Arbeitsplänen für die industrielle Bekleidungsfertigung.
Anfertigung von Werkstücken in Serien- oder industrieller Einzelfertigung.
Bekleidungstechnische Übungen unter Berücksichtigung der gängigsten Fertigungsmethoden und des Einsatzes von Spezialmaschinen und Automaten.
Einsatz verschiedener Arbeitsmittel und Fertigungstechniken bei der Anfertigung von Kleidungsstücken.
Erstellen von Zuschneideschablonen (Oberstoff-, Futter- und Einlageschablonen), Nächschablonen und Bügelschablonen unter Bedachtnahme auf die erforderlichen Querverbindungen zu den Gegenständen „Schnittkonstruktion einschließlich CAD'' sowie „Entwurfzeichnen einschließlich CAD''.
Einführung in die industrielle Fertigung von Herrenbekleidung.
SCHNITTKONSTRUKTION EINSCHLIESSLICH CAD
Grundlagen der Schnitterstellung nach den gebräuchlichsten Schnittsystemen.
Körper- und haltungsbedingte Schnittabwandlungen. Einführung in das Schnittzeichnen von Herrenbekleidung.
Einführung in verschiedene Gradiertechniken.
Durchführung von Gradierübungen.
Schwerpunktmäßiger Einsatz von CAD-Geräten insbesondere in
folgenden Bereichen:
Schnittkonstruktion: Erstellen von Konstruktionsschnitten und Schnittveränderungen mit Hilfe des computerunterstützten Systems.
Schnittbilderstellung: Vorstellen eines Schnittlagenbilderstellungssystems.
Gradieren: Punktgradierung, Proportionalgradierung, automatische Gradierung bei Schnitteilveränderung und Schnitteilabtrennung.
ENTWURFZEICHNEN EINSCHLIESSLICH CAD
Proportions-, Farben- und Formenlehre.
Darstellung verschiedener Modefigurinen unter Abstimmung auf die jeweiligen Kleidungsstücke.
Grundlegende und zeitgemäße Zeichen- und Maltechniken unter Verwendung entsprechender Geräte und Hilfsmittel, insbesondere computerunterstützter Systeme.
Umsetzen der Modegrafiken in Werkzeichnungen für den gewerblichen
und industriellen Bereich.
Tafelzeichnungen und Schriftübungen.
Erstellung von Designs unter Verwendung von Bildschirmelementen.
Einlesen von Modellbildern mit dem Scanner sowie Entwicklung neuer Ausdrucksformen.
Planung und Durchführung von Dokumentationen, Präsentationen und Modeschauen.
KUNSTHANDWERKLICHE ÜBUNGEN
Auswertung von Kenntnissen und Fertigkeiten aus den Bereichen der Kunst und Kultur sowie der Mode und des Kunsthandwerkes bei der Herstellung kunsthandwerklicher Gegenstände.
Studium und Anwendung zeitgemäßer und neuer Techniken unter Nutzung der Variabilität von Material und Technik.
Üben der Kritikfähigkeit bei der Beurteilung kunsthandwerklicher Erzeugnisse.
INFORMATIK - ANWENDUNG
Aufbau von Datenverarbeitungsanlagen. Übersicht über einschlägige Anlagen und deren Anwendungsbereiche auf dem Gebiet der Bekleidungstechnik.
Technische Arbeitsvorbereitung für Zuschnitt und Fertigung. Erstellen von Stammdaten. Bearbeiten von Kundenaufträgen.
Erstellen von Arbeitsunterlagen für die Produktionsplanung und die Produktionssteuerung.
Arbeiten mit umfangreichen in der Bekleidungsindustrie eingesetzten Programmpaketen.
Entwicklung von Methoden der Datenerstellung für eigenständige Arbeit.
Probleme der Ergonomie, der Datensicherung und des Datenschutzes. Auswirkungen der modernen Technologien der Informationsverarbeitung auf Betrieb, Mitarbeiter und Gesellschaft.
MODETECHNIK UND DEKORATIVES GESTALTEN
Modetechniken aus dem Kulturgut Europas.
Künstlerische Techniken der aktuellen Mode.
Übungen in verschiedenen Arbeitstechniken.
Ergänzende Studienveranstaltungen
und Praktika
Bildungs- und Lehraufgabe:
Siehe Z 3. Siehe Ziffer 3,
Didaktische Grundsätze:
Siehe Z 3. Siehe Ziffer 3,
Lehrstoff:
POLITISCHE BILDUNG
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
SPRACH- UND SPRECHERZIEHUNG
Theorie und Praxis der Stimm- und Sprechbildung. Gewöhnen an richtige und deutliche Lautbildung sowie an fließendes, mundartfreies auch in größeren Räumen verständliches Sprechen.
Häufige Übungen im freien Sprechen, Referate mit anschließender Diskussion. Übungen im sinngemäßen Lesen, fortschreitend vom sprechtechnisch richtigen Wörterlesen zum Ausdruckslesen.
Führung von Diskussions- und Sitzungsprotokollen.
Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften mit anschließender Diskussion über Stil und Sprache.
SCHULPRAKTIKUM
Siehe Anlage IV. Siehe Anlage römisch vier.
Ferialpraktikum
Siehe Anlage V mit der Maßgabe, daß das Praktikum in Betrieben der Bekleidungsindustrie zu absolvieren ist und spätestens zu Beginn des 4. Semesters abgeschlossen sein muß. Siehe Anlage römisch fünf mit der Maßgabe, daß das Praktikum in Betrieben der Bekleidungsindustrie zu absolvieren ist und spätestens zu Beginn des 4. Semesters abgeschlossen sein muß.
Studierende, die bereits ausreichende Berufserfahrung in der Bekleidungsindustrie besitzen, können das Ferialpraktikum auch in gewerblichen Betrieben ableisten.
B. Freigegenstände
ERWACHSENENBILDUNG
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
ERWACHSENENBILDUNG - SEMINAR
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
EDV-ANWENDUNG
Grundbegriffe der elektronischen Datenverarbeitung und ihrer Anwendung. Zweck, Arten, Daten, Codes.
Aufbau der Datenverarbeitungsanlagen (Zentraleinheit, Eingabegeräte, Ausgabegeräte, externe Speicher, Dialoggeräte, Datenfernübertragung).
Übersicht über einschlägige Anlagen.
Anwendung der Datenverarbeitung im bekleidungstechnischen Bereich:
Technische Arbeitsvorbereitung für Zuschnitt und Werkstätte. Auftragsbearbeitung (Auftragsabwicklung) und Arbeitsplanung. Erstellen von Stammdaten, Arbeitsplänen, Maschinenplänen.
Datenermittlung nach dem System REFA mittels EDV. Auswirkungen der EDV auf Betrieb, Mitarbeiter und Gesellschaft.
SCHRIFTVERKEHR
Bildungs- und Lehraufgabe:
Vermittlung der Fähigkeit, sich schriftlich korrekt auszudrücken.
Vertiefung der Fähigkeit, Probleme aus der Schulpraxis schriftlich zu bearbeiten.
Lehrstoff:
Ergänzungen zum Stoffkapitel „Schriftlicher Ausdruck'' des Pflichtgegenstandes „Sprach- und Sprecherziehung''.
Angewandter Schriftverkehr aus der Schulpraxis:
Gesuche, Exkursionsberichte, Unfallberichte, Berichte über Erfahrungen mit Unterrichts- und Lehrmitteln, Rezensionen; Sitzungsprotokolle, Einvernahmeprotokolle; Fachaufsätze.
Didaktische Grundsätze:
Die Erarbeitung des Lehrstoffes ist anhand von Beispielen aus der Schulpraxis und von Themenbereichen aus der humanwissenschaftlichen Bildung vorzunehmen.
Die Übungen sind auf die Vorkenntnisse der Studierenden abzustimmen.
AKTUELLE FACHGEBIETE
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
BERUFSPÄDAGOGISCHE TATSACHENFORSCHUNG
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
C. Unverbindliche Übungen
Siehe Anlage II. Siehe Anlage römisch zwei.
INFORMATIK - ANWENDUNG
Grundbegriffe der neuen Technologien der Informationsverarbeitung und ihrer Anwendung. Zweck, Arten, Daten, Codes.
Aufbau der Datenverarbeitungsanlagen (Zentraleinheit, Eingabegeräte, Ausgabegeräte, externe Speicher, Dialoggeräte, Datenfernübertragung).
Übersicht über einschlägige Anlagen.
Anwendung der Informationsverarbeitung im bekleidungstechnischen Bereich: Technische Arbeitsvorbereitung für Zuschnitt und Werkstätte. Auftragsbearbeitung (Auftragsabwicklung) und Arbeitsplanung. Erstellen von Stammdaten, Arbeitsplänen, Maschinenplänen.
Datenermittlung nach dem System REFA mittels elektronischer Informationsverarbeitung.
Probleme der Ergonomie, der Datensicherung und des Datenschutzes.
Auswirkungen der modernen Technologien der Informationsverarbeitung auf Betrieb, Mitarbeiter und Gesellschaft.
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*1) Zur Erlassung des Studienplanes siehe Anlage I. *1) Zur Erlassung des Studienplanes siehe Anlage römisch eins.