Vertragsparteien
*Österreich III 141/2022 *Armenien III 141/2022 *Aserbaidschan III 141/2022 *Australien 242/1988, III 141/2022 *Barbados III 120/2025 *Belarus III 141/2022 *Benin III 141/2022 *Bolivien III 141/2022 *Brasilien III 141/2022 *China III 141/2022 *Costa Rica III 141/2022 *Côte d’Ivoire III 141/2022 *Dänemark III 141/2022 *Deutschland III 141/2022 *El Salvador 242/1988, III 141/2022 *Eswatini III 141/2022 *Finnland 242/1988, III 141/2022 *Griechenland III 141/2022 *Guatemala III 141/2022 *Indien III 141/2022 *Irland III 141/2022 *Israel III 141/2022 *Italien III 141/2022 *Kanada III 141/2022 *Kirgisistan III 141/2022 *Kolumbien III 141/2022 *Korea/R III 141/2022 *Lettland III 141/2022 *Litauen III 141/2022 *Mauritius III 141/2022 *Mexiko III 141/2022 *Moldau III 141/2022 *Neuseeland III 141/2022 *Niederlande III 141/2022 *Nordmazedonien III 205/2023 *Norwegen III 141/2022 *Pakistan III 78/2025 *Panama III 141/2022 *Polen III 141/2022 *Russische F III 141/2022 *San Marino III 141/2022 *Schweden 242/1988, III 141/2022 *Schweiz 242/1988, III 141/2022 *Sierra Leone III 141/2022 *Slowakei III 141/2022 *Spanien III 141/2022 *Sri Lanka III 141/2022 *Tadschikistan III 141/2022 *Tschechische R III 141/2022 *Ukraine III 141/2022 *Ungarn III 141/2022 *USA III 141/2022 *Vereinigtes Königreich 242/1988, III 141/2022 *Zypern III 141/2022*Österreich römisch drei 141 aus 2022, *Armenien römisch drei 141 aus 2022, *Aserbaidschan römisch drei 141 aus 2022, *Australien 242 aus 1988,, römisch drei 141 aus 2022, *Barbados römisch drei 120 aus 2025, *Belarus römisch drei 141 aus 2022, *Benin römisch drei 141 aus 2022, *Bolivien römisch drei 141 aus 2022, *Brasilien römisch drei 141 aus 2022, *China römisch drei 141 aus 2022, *Costa Rica römisch drei 141 aus 2022, *Côte d’Ivoire römisch drei 141 aus 2022, *Dänemark römisch drei 141 aus 2022, *Deutschland römisch drei 141 aus 2022, *El Salvador 242 aus 1988,, römisch drei 141 aus 2022, *Eswatini römisch drei 141 aus 2022, *Finnland 242 aus 1988,, römisch drei 141 aus 2022, *Griechenland römisch drei 141 aus 2022, *Guatemala römisch drei 141 aus 2022, *Indien römisch drei 141 aus 2022, *Irland römisch drei 141 aus 2022, *Israel römisch drei 141 aus 2022, *Italien römisch drei 141 aus 2022, *Kanada römisch drei 141 aus 2022, *Kirgisistan römisch drei 141 aus 2022, *Kolumbien römisch drei 141 aus 2022, *Korea/R römisch drei 141 aus 2022, *Lettland römisch drei 141 aus 2022, *Litauen römisch drei 141 aus 2022, *Mauritius römisch drei 141 aus 2022, *Mexiko römisch drei 141 aus 2022, *Moldau römisch drei 141 aus 2022, *Neuseeland römisch drei 141 aus 2022, *Niederlande römisch drei 141 aus 2022, *Nordmazedonien römisch drei 205 aus 2023, *Norwegen römisch drei 141 aus 2022, *Pakistan römisch drei 78 aus 2025, *Panama römisch drei 141 aus 2022, *Polen römisch drei 141 aus 2022, *Russische F römisch drei 141 aus 2022, *San Marino römisch drei 141 aus 2022, *Schweden 242 aus 1988,, römisch drei 141 aus 2022, *Schweiz 242 aus 1988,, römisch drei 141 aus 2022, *Sierra Leone römisch drei 141 aus 2022, *Slowakei römisch drei 141 aus 2022, *Spanien römisch drei 141 aus 2022, *Sri Lanka römisch drei 141 aus 2022, *Tadschikistan römisch drei 141 aus 2022, *Tschechische R römisch drei 141 aus 2022, *Ukraine römisch drei 141 aus 2022, *Ungarn römisch drei 141 aus 2022, *USA römisch drei 141 aus 2022, *Vereinigtes Königreich 242 aus 1988,, römisch drei 141 aus 2022, *Zypern römisch drei 141/2022
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 120/2025)Anmerkung, letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 120 aus 2025,)
Gemäß Art. 16 Abs. 2 wurde in der Ratifikationsurkunde angegeben, daß die Verpflichtungen für alle Artikel von Teil II übernommen werden.Gemäß Artikel 16, Absatz 2, wurde in der Ratifikationsurkunde angegeben, daß die Verpflichtungen für alle Artikel von Teil römisch zwei übernommen werden.
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 3. Juni 1987 beim Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes hinterlegt; das Übereinkommen tritt daher gemäß seinem Art. 20 Abs. 3 für Österreich mit 3. Juni 1988 in Kraft.Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 3. Juni 1987 beim Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes hinterlegt; das Übereinkommen tritt daher gemäß seinem Artikel 20, Absatz 3, für Österreich mit 3. Juni 1988 in Kraft.
Nach Mitteilung des Generaldirektors des Internationalen Arbeitsamtes haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert und hiebei gemäß Art. 16 Abs. 2 angegeben, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen für die nachstehend angeführten Artikel von Teil II dieses Übereinkommens zu übernehmen:Nach Mitteilung des Generaldirektors des Internationalen Arbeitsamtes haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert und hiebei gemäß Artikel 16, Absatz 2, angegeben, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen für die nachstehend angeführten Artikel von Teil römisch zwei dieses Übereinkommens zu übernehmen:
Armenien (Art. 7, 12 und 13), Aserbaidschen (Art. 7 bis 10), Australien (gesamter Teil II), Barbados (Art. 7-15), Belarus (Art. 7 bis 10), Benin (Art. 7, 8 und 12 bis 15), Bolivien (Art. 7, 8 und 15), Brasilien (Art. 7 bis 10, 12, 13 und 15), Costa Rica (gesamter Teil II), Côte d'Ivoire (Art. 7 bis 10 und 12 bis 15), Dänemark (gesamter Teil II), Deutschland (gesamter Teil II), El Salvador (gesamter Teil II), Eswatini (Art. 7, 8, 10 und 12 bis 15), Finnland (gesamter Teil II), Griechenland (gesamter Teil II), Guatemala (gesamter Teil II), Indien (Art. 8), Irland (Art. 7 bis 9 und 11 bis 15), Israel (gesamter Teil II), Italien (gesamter Teil II), Kanada (Art. 7, 8, 9 Abs. 1 und Art. 10 bis 15), Kirgisistan (Art. 7 bis 10), Kolumbien (Art. 7, 8 und 10 bis 15), Republik Korea (gesamter Teil II), Lettland (Art. 7, 12 und 13), Litauen (gesamter Teil II), Mauritius (Art. 7 bis 10 und 12 bis 15), Mexiko (Art. 7 bis 9, 11, 12, 14 und 15), Republik Moldau (Art. 7 bis 13 und 14 Abs. 1), Neuseeland (gesamter Teil II), Niederlande (gesamter Teil II), Nordmazedonien (Art. 7, 8, 9 Abs. 1 und 10 bis 13), Norwegen (gesamter Teil II), Österreich (gesamter Teil II), Pakistan (Art. 7-10, 12, 13 und 14), Panama (Art. 7 bis 10 und 12 bis 15), Polen (Art. 7, 8 und 12 bis 15), Portugal (gesamter Teil II), Russische Föderation (Art. 7 bis 15), San Marino (gesamter Teil II), Schweden (gesamter Teil II), Schweiz (Art. 7 bis 10 und 12 bis 15), Sierra Leone (gesamter Teil II), Slowakei (Art. 7 bis 10 und 12 bis 14), Spanien (Art. 7 bis 9 und 12 bis 15), Sri Lanka (Art. 7, 8, 10, 12, 13 und 15), Tadschikistan (Art. 7 bis 10), Tschechien (Art. 7 bis 10 und 12 bis 14), Ukraine (Art. 7 bis 10), Ungarn (gesamter Teil II), Vereinigte Staaten (gesamter Teil II), Vereinigtes Königreich (gesamter Teil II), Zypern (gesamter Teil II).Armenien (Artikel 7, 12 und 13), Aserbaidschen (Artikel 7 bis 10), Australien (gesamter Teil römisch zwei), Barbados (Artikel 7 -, 15,), Belarus (Artikel 7 bis 10), Benin (Artikel 7, 8 und 12 bis 15), Bolivien (Artikel 7, 8 und 15), Brasilien (Artikel 7 bis 10, 12, 13 und 15), Costa Rica (gesamter Teil römisch zwei), Côte d'Ivoire (Artikel 7 bis 10 und 12 bis 15), Dänemark (gesamter Teil römisch zwei), Deutschland (gesamter Teil römisch zwei), El Salvador (gesamter Teil römisch zwei), Eswatini (Artikel 7, 8, 10 und 12 bis 15), Finnland (gesamter Teil römisch zwei), Griechenland (gesamter Teil römisch zwei), Guatemala (gesamter Teil römisch zwei), Indien (Artikel 8,), Irland (Artikel 7 bis 9 und 11 bis 15), Israel (gesamter Teil römisch zwei), Italien (gesamter Teil römisch zwei), Kanada (Artikel 7, 8, 9, Absatz eins und Artikel 10 bis 15), Kirgisistan (Artikel 7 bis 10), Kolumbien (Artikel 7, 8 und 10 bis 15), Republik Korea (gesamter Teil römisch zwei), Lettland (Artikel 7, 12 und 13), Litauen (gesamter Teil römisch zwei), Mauritius (Artikel 7 bis 10 und 12 bis 15), Mexiko (Artikel 7 bis 9, 11, 12, 14 und 15), Republik Moldau (Artikel 7 bis 13 und 14 Absatz eins,), Neuseeland (gesamter Teil römisch zwei), Niederlande (gesamter Teil römisch zwei), Nordmazedonien (Artikel 7, 8, 9, Absatz eins und 10 bis 13), Norwegen (gesamter Teil römisch zwei), Österreich (gesamter Teil römisch zwei), Pakistan (Artikel 7 -, 10, 12, 13 und 14), Panama (Artikel 7 bis 10 und 12 bis 15), Polen (Artikel 7, 8 und 12 bis 15), Portugal (gesamter Teil römisch zwei), Russische Föderation (Artikel 7 bis 15), San Marino (gesamter Teil römisch zwei), Schweden (gesamter Teil römisch zwei), Schweiz (Artikel 7 bis 10 und 12 bis 15), Sierra Leone (gesamter Teil römisch zwei), Slowakei (Artikel 7 bis 10 und 12 bis 14), Spanien (Artikel 7 bis 9 und 12 bis 15), Sri Lanka (Artikel 7, 8, 10, 12, 13 und 15), Tadschikistan (Artikel 7 bis 10), Tschechien (Artikel 7 bis 10 und 12 bis 14), Ukraine (Artikel 7 bis 10), Ungarn (gesamter Teil römisch zwei), Vereinigte Staaten (gesamter Teil römisch zwei), Vereinigtes Königreich (gesamter Teil römisch zwei), Zypern (gesamter Teil römisch zwei).
China
Ferner findet aufgrund von Erklärungen des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China das Übereinkommen mit Wirksamkeit vom 1. Juli 1997 weiterhin auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong Anwendung.
Vereinigtes Königreich
Weiters hat das Vereinigte Königreich den Geltungsbereich des Übereinkommens auf Gibraltar, Jersey und die Insel Man (Art. 8 bis 10 und 12 bis 15) erstreckt.Weiters hat das Vereinigte Königreich den Geltungsbereich des Übereinkommens auf Gibraltar, Jersey und die Insel Man (Artikel 8 bis 10 und 12 bis 15) erstreckt.
Ferner findet aufgrund von Erklärungen des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China das Übereinkommen mit Wirksamkeit vom 1. Juli 1997 weiterhin auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong Anwendung.
Präambel/Promulgationsklausel
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß des Übereinkommens (Nr. 160) über Arbeitsstatistiken wird genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist gemäß Art. 50 Abs. 2 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.Dieser Staatsvertrag ist gemäß Artikel 50, Absatz 2, B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Die Allgemeine Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation,
die vom Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes nach Genf einberufen wurde und am 7. Juni 1985 zu ihrer einundsiebzigsten Tagung zusammengetreten ist,
hat beschlossen, verschiedene Anträge anzunehmen betreffend die Neufassung des Übereinkommens (Nr. 63) über die Statistiken der Löhne und der Arbeitszeit, 1938, eine Frage, die den fünften Gegenstand ihrer Tagesordnung bildet, und
ist der Auffassung, daß diese Anträge die Form eines internationalen Übereinkommens erhalten sollen.
Die Konferenz nimmt heute, am 25. Juni 1985, das folgende Übereinkommen an, das als Übereinkommen über Arbeitsstatistiken, 1985, bezeichnet wird.