Rechtstracker.at

Art. 2 § 16

Fassungen
ab 01.01.2014 — BGBl. I Nr. 154/2013
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 16 heute01.01.2014 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1601.09.201331.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1601.09.201231.08.2013 § → § BGBl. I Nr. 9/2012
Art. 2 § 1613.07.200131.08.2012 § → § BGBl. I Nr. 75/2001
Art. 2 § 1601.03.199712.07.2001 § → § BGBl. I Nr. 34/1997
Art. 2 § 1601.01.199428.02.1997 § → § BGBl. Nr. 186/1993
Art. 2 § 1609.09.198331.12.1993 BGBl. Nr. 455/1983 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Schülerbeihilfengesetz 1983

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 455 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 154 aus 2013,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 16

Inkrafttretensdatum

01.01.2014BGBl. I Nr. 154/2013

Außerkrafttretensdatum

Index

70/10 Schülerbeihilfen

Text

Besondere Verfahrensvorschriften

Paragraph 16,

  1. Absatz eins,Die Beihilfen gemäß Paragraphen 9 und 11 sind jeweils für ein Schuljahr, an in Semester gegliederten Sonderformen für ein Halbjahr, zu gewähren. Bei den Schulen für den medizinisch-technischen Fachdienst gilt ein Jahr der Ausbildung als Schuljahr.
  2. Absatz 2,Die Anwendung des Paragraph 57, des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 ist auch ohne Vorliegen der dort angeführten Voraussetzungen auf von den nach Paragraph 13, zuständigen Behörden zu führende Verwaltungsverfahren auf Grund dieses Bundesgesetzes zulässig.
  3. Absatz 3,Unrichtigkeiten in Bescheiden, die durch die unrichtige oder unvollständige Übermittlung von Daten gemäß Paragraph 15, Absatz 6, bewirkt wurden, kann die Schülerbeihilfenbehörde jederzeit von Amts wegen berichtigen.

    Anmerkung, Absatz 4, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 75 aus 2013,)

  4. Absatz 5,Wird der Bezug einer Beihilfe erschlichen, so ist der Bescheid, mit dem sie zuerkannt wird, nichtig.
  5. Absatz 6,über Anträge in Schülerbeihilfenangelegenheiten ist ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber binnen drei Monaten, zu entscheiden.
  6. Absatz 7,Das Verwaltungsgericht hat über Beschwerden in Schülerbeihilfenangelegenheiten ab Beschwerdevorlage binnen drei Monaten zu entscheiden.
  7. Absatz 8,Die Schülerbeihilfenbehörde hat sich beim schriftlichen Verkehr mit den Schülern bzw. Studierenden nach Möglichkeit moderner Kommunikationstechnologien, insbesondere der automationsunterstützten Datenübertragung zu bedienen.

Im RIS seit

01.08.2013

Zuletzt aktualisiert am

19.08.2015

Gesetzesnummer

10009531

Dokumentnummer

NOR40153554