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§ 64g

Fassungen
01.05.1993 bis 31.12.2001 — BGBl. Nr. 99/1993
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 64g01.10.200614.08.2012 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 86/2012
§ 64g01.01.200230.09.2006 § → § BGBl. I Nr. 98/2001
§ 64g01.05.199331.12.2001 BGBl. Nr. 99/1993

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Tierärztegesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 16 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 99 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 64 g

Inkrafttretensdatum

01.05.1993BGBl. Nr. 99/1993

Außerkrafttretensdatum

31.12.2001danach: BGBl. I Nr. 98/2001

Index

86/02 Tierärzte

Text

Paragraph 64 g, (1) Das Sterbegeld beträgt 120 000 S.

  1. Absatz 2,Das Sterbegeld gebührt dem bzw. den vom Fondsmitglied angegebenen Hinterbliebenen. Hat das Fondsmitglied solche Personen nicht bezeichnet oder sind diese nicht vorhanden, so gebührt das Sterbegeld nacheinander dem überlebenden Ehegatten, den leiblichen Kindern, den Wahlkindern, den Enkelkindern und den Eltern. Sind solche Personen nicht vorhanden, so erhält jene Person, die die Kosten der Bestattung getragen hat, diese Kosten, höchstens aber im Ausmaß von 50 vH des Sterbegeldes, ersetzt. Das Tragen der Bestattungskosten ist durch Vorlage entsprechender Rechnungen nachzuweisen.
  2. Absatz 3,Sind keine anspruchsberechtigten Personen im Sinne des Absatz 2, vorhanden und sind auch Bestattungskosten nicht angefallen, so verbleibt das Sterbegeld der Sterbekasse.

Gesetzesnummer

10010369

Dokumentnummer

NOR12132114

Alte Dokumentnummer

N8197519103L