Vertragsparteien
*Algerien III 15/2007, III 144/2014 *Argentinien III 144/2014 *Armenien III 221/2017 *Aserbaidschan III 144/2014 *Australien III 15/2007, III 144/2014 *Belgien III 15/2007, III 144/2014 *Bosnien-Herzegowina III 144/2014 *Brasilien III 15/2007, III 144/2014 *Bulgarien III 15/2007, III 144/2014 *Chile III 144/2014 *China III 134/2026 *Dänemark III 15/2007, III 144/2014 K *Deutschland III 15/2007, III 144/2014 *Finnland III 15/2007, III 144/2014, III 221/2017 K *Frankreich III 15/2007, III 144/2014 *Georgien III 15/2007, III 144/2014 *Griechenland III 15/2007, III 144/2014 *Indien III 144/2014 *Irland III 15/2007, III 144/2014 K *Israel III 15/2007, III 144/2014 *Italien III 15/2007, III 144/2014 *Kroatien III 15/2007, III 144/2014 *Libanon III 15/2007, III 144/2014 *Luxemburg III 15/2007, III 144/2014 *Malta III 15/2007, III 144/2014 *Marokko III 15/2007, III 144/2014 *Mexiko III 15/2007, III 144/2014 K *Moldau III 15/2007, III 144/2014 *Montenegro III 144/2014 *Neuseeland III 15/2007, III 144/2014 *Niederlande III 15/2007, III 144/2014 *Nordmazedonien III 15/2007, III 144/2014 *Norwegen III 15/2007, III 144/2014 *Peru III 15/2007, III 144/2014 *Portugal III 15/2007, III 144/2014 *Rumänien III 15/2007, III 144/2014 *Russische F III 15/2007, III 144/2014 *Schweden III 15/2007, III 144/2014 *Schweiz III 15/2007, III 144/2014 *Serbien III 144/2014 *Serbien/Montenegro III 15/2007 *Slowakei III 15/2007, III 144/2014 *Slowenien III 15/2007, III 144/2014 *Spanien III 15/2007, III 144/2014 *Südafrika III 15/2007, III 144/2014 *Tschechische R III 15/2007, III 144/2014 *Türkei III 144/2014 *Ungarn III 15/2007, III 144/2014 *Uruguay III 15/2007, III 144/2014 *Usbekistan III 134/2026 *Zypern III 15/2007, III 144/2014*Algerien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Argentinien römisch drei 144 aus 2014, *Armenien römisch drei 221 aus 2017, *Aserbaidschan römisch drei 144 aus 2014, *Australien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Belgien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Bosnien-Herzegowina römisch drei 144 aus 2014, *Brasilien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Bulgarien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Chile römisch drei 144 aus 2014, *China römisch drei 134 aus 2026, *Dänemark römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, K *Deutschland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Finnland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014,, römisch drei 221 aus 2017, K *Frankreich römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Georgien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Griechenland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Indien römisch drei 144 aus 2014, *Irland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, K *Israel römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Italien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Kroatien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Libanon römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Luxemburg römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Malta römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Marokko römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Mexiko römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, K *Moldau römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Montenegro römisch drei 144 aus 2014, *Neuseeland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Niederlande römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Nordmazedonien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Norwegen römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Peru römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Portugal römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Rumänien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Russische F römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Schweden römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Schweiz römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Serbien römisch drei 144 aus 2014, *Serbien/Montenegro römisch drei 15 aus 2007, *Slowakei römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Slowenien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Spanien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Südafrika römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Tschechische R römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Türkei römisch drei 144 aus 2014, *Ungarn römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Uruguay römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Usbekistan römisch drei 134 aus 2026, *Zypern römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144/2014
Präambel/Promulgationsklausel
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird genehmigt.
Gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG hat die Kundmachung dieses Staatsvertrages in englischer und spanischer Sprache1 durch Auflage im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten zu erfolgen.Gemäß Artikel 49, Absatz 2, B-VG hat die Kundmachung dieses Staatsvertrages in englischer und spanischer Sprache1 durch Auflage im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten zu erfolgen.
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1 Die Sprachfassungen werden auch in den Anlagen veröffentlicht.
Präambel
Durch ein Abkommen2 vom 29. November 1924 kamen die Regierungen von Spanien, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Luxemburg, Portugal und Tunesien überein, ein Internationales Weininstitut zu gründen.
Durch einen Beschluss der damaligen Mitgliedstaaten vom 4. September 1958 wurde dem Weininstitut die Bezeichnung „Internationales Amt für Rebe und Wein“ gegeben. Diese zwischenstaatliche Organisation umfasste am 3. April 2001 fünfundvierzig Mitgliedstaaten.
Die Generalversammlung des Internationalen Amtes für Rebe und Wein beschloss in ihrer Entschließung COMEX 2/97, die auf ihrer Sitzung am 5. Dezember 1997 in Buenos Aires (Argentinien) angenommen wurde, nach Bedarf die Aufgaben des Internationalen Amtes für Rebe und Wein, seine personellen, materiellen und finanziellen Mittel sowie gegebenenfalls seine Arbeitsverfahren und –regeln an die neuen internationalen Rahmenbedingungen anzupassen, um die Herausforderungen anzunehmen und die Zukunft des weltweiten Weinsektors zu sichern.
In Anwendung des Artikels 7 des genannten Abkommens berief die Regierung der Französischen Republik auf Antrag von sechsunddreißig Staaten eine Konferenz der Mitgliedstaaten ein, die am 14., 15. und 22. Juni 2000 sowie am 3. April 2001 in Paris stattfand.
Als Ergebnis sind die Mitgliedstaaten des Internationalen Amtes für Rebe und Wein, im Folgenden als „Vertragsparteien“ bezeichnet, wie folgt übereingekommen:
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2 Kundgemacht in BGBl. Nr. 63/1930.2 Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 63 aus 1930,.