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Art. 6 (ÜR) GehG

86 Rechtssätze zu GehG
Fassungen
01.01.1978 bis 30.06.1979 — BGBl. Nr. 662/1977 · 3 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 6 (ÜR) heute01.09.2002 § → § BGBl. I Nr. 119/2002 · 1 Dokument
Art. 6 (ÜR)01.09.199831.08.2002 § → § BGBl. I Nr. 123/1998 · 3 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.01.199531.08.1998 § → § BGBl. Nr. 43/1995 · 5 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.07.198831.12.1994 § → § BGBl. Nr. 288/1988 · 7 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.05.198830.06.1988 § → § BGBl. Nr. 230/1988 · 8 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.09.198530.04.1988 § → § BGBl. Nr. 387/1986 · 7 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.09.198431.08.1985 § → § BGBl. Nr. 268/1985 · 6 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.07.198431.08.1984 § → § BGBl. Nr. 395/1984 · 5 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.07.197930.06.1984 § → § BGBl. Nr. 136/1979 · 4 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.01.197830.06.1979 § → § BGBl. Nr. 662/1977 · 3 Dokumente
Art. 6 (ÜR)01.12.197231.12.1977 § → § BGBl. Nr. 214/1972 · 2 Dokumente
Art. 6 (ÜR)06.08.197131.08.1998 BGBl. Nr. 280/1971

Das RIS führt für diesen Tag 3 Dokumente zu Art. 6 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 280 aus 1971, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 123 aus 1998,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 6

Inkrafttretensdatum

06.08.1971BGBl. Nr. 280/1971

Außerkrafttretensdatum

31.08.1998aufgehoben durch BGBl. I Nr. 123/1998

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch sechs

Anmerkung, Zu Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

Bei Beamten, deren Vorrückungsstichtag bereits festgesetzt wurde, ist der Vorrückungsstichtag von Amts wegen neu festzusetzen, wenn sich für sie aus Artikel römisch eins, Ziffer eins, oder Artikel römisch drei, dieses Bundesgesetzes im Zusammenhang mit Artikel römisch drei, Absatz 6 und 7 der 19. Gehaltsgesetz-Novelle in der Fassung der 20. Gehaltsgesetz-Novelle eine günstigere besoldungsrechtliche Stellung ergibt. Artikel römisch drei, Absatz 8 und 9 der 19. Gehaltsgesetz-Novelle ist anzuwenden.

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161224

Alte Dokumentnummer

N6197111874O

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 214 aus 1972, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1988,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 6

Inkrafttretensdatum

01.12.1972BGBl. Nr. 214/1972

Außerkrafttretensdatum

30.06.1988aufgehoben durch BGBl. Nr. 288/1988

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch sechs

Anmerkung, Zu den Paragraphen 15 bis 20 a des Gehaltsgesetzes 1956, Bundesgesetzblatt Nr. 54)

  1. Absatz eins,Die nach den Bestimmungen des Gehaltsgesetzes 1956 in der vor dem Inkrafttreten des Artikel römisch eins, Anmerkung, d.h. vor dem 1. Dezember 1972) geltenden Fassung gewährten laufenden Nebengebühren sind so lange weiter auszuzahlen, bis nach den Bestimmungen der Paragraphen 15 bis 20 a des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 3, über den Anspruch oder die Gewährung von Nebengebühren entschieden wurde.
  2. Absatz 2,Die gemäß Absatz eins, weiter ausgezahlten Nebengebühren sind auf die nach den Paragraphen 15 bis 20 a des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 3, für die gleiche Zeit gebührenden oder gewährten Nebengebühren anzurechnen.
  3. Absatz 3,Die nach Paragraph 18, des Gehaltsgesetzes 1956 in der vor dem Inkrafttreten des Artikel römisch eins, Ziffer 3, Anmerkung, d.h. vor dem 1. Dezember 1972) geltenden Fassung im Ausmaß von Vorrückungsbeträgen gewährten Nebengebühren für eine der im Paragraph 30 a, Absatz eins, umschriebenen Leistungen gelten ab dem Inkrafttreten des Artikel römisch eins, Ziffer 5, Anmerkung, d.h. ab dem 1. Dezember 1972) als Verwendungszulage im Sinne des Paragraph 30 a, des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 5, Wurden solche Zulagen jedoch nicht aus einem der im Paragraph 30 a, Absatz eins, angeführten Gründe gewährt, so gelten sie als pauschalierte Vergütung von Überstunden.
  4. Absatz 4,Die nach den bisherigen Bestimmungen den Bediensteten der Post- und Telegraphenverwaltung gewährte Belastungszulage ist mit dem Inkrafttreten des Paragraph 30, des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 5, einzustellen.

Schlagworte

Überstundenvergütung, Sonn- und Feiertagsvergütung

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161233

Alte Dokumentnummer

N61972135050

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 662 aus 1977,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 6

Inkrafttretensdatum

01.01.1978BGBl. Nr. 662/1977

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch sechs

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 662 aus 1977,, zu den Paragraphen 57 bis 59, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

  1. Absatz eins,Die Paragraphen 57 bis 59 des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Artikel römisch eins, sind auf das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang sinngemäß mit der Maßgabe anzuwenden, daß dieses Bundesinstitut der Dienstzulagengruppe römisch drei zuzuzählen ist.
  2. Absatz 2,Leitern von Schulen der Dienstzulagengruppe römisch eins, denen auf Grund einer Verordnung gemäß Paragraph 57, Absatz 6, des Gehaltsgesetzes 1956 für die Leitung ihrer Schule eine um 15 vH erhöhte Dienstzulage zusteht und die zusätzlich eine Abendschule leiten, gebührt an Stelle der Erhöhung der Dienstzulage um 15 vH eine Erhöhung der Dienstzulage um 25 vH.
  3. Absatz 3,Nebengebühren, die bisher für die Ausübung der im Absatz eins und 2 angeführten Funktionen gebührten, sind mit Wirkung vom 1. Jänner 1978 einzustellen. Solche Nebengebühren sind - soweit sie für Zeiträume nach dem 31. Dezember 1977 ausbezahlt wurden - auf die nach den Absatz eins und 2 gebührenden Dienstzulagen anzurechnen.

Schlagworte

Lehrer, Leiterzulage

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161257

Alte Dokumentnummer

N61977157820