Rechtstracker.at

Art. 4 (ÜR) KFG 1967

Fassungen
01.01.2002 bis 24.05.2002 — BGBl. I Nr. 32/2002 · 3 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 4 (ÜR) heute13.08.2003 § → § · 2 Dokumente
Art. 4 (ÜR)25.05.200212.08.2003 § → § BGBl. I Nr. 80/2002 · 3 Dokumente
Art. 4 (ÜR)01.01.200224.05.2002 § → § BGBl. I Nr. 32/2002 · 3 Dokumente
Art. 4 (ÜR)22.07.199831.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 93/1998 · 3 Dokumente
Art. 4 (ÜR)01.08.199721.07.1998 § → § BGBl. I Nr. 103/1997 · 3 Dokumente
Art. 4 (ÜR)28.07.199031.07.1997 § → § BGBl. Nr. 458/1990 · 3 Dokumente
Art. 4 (ÜR)16.07.198827.07.1990 § → § BGBl. Nr. 375/1988 · 2 Dokumente
Art. 4 (ÜR)01.07.198431.07.1997 BGBl. Nr. 253/1984

Das RIS führt für diesen Tag 3 Dokumente zu Art. 4 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Kraftfahrgesetz 1967 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 375 aus 1988,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 4

Inkrafttretensdatum

16.07.1988BGBl. Nr. 375/1988

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

KFG 1967

Index

90/02 Kraftfahrrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Beachte

Absatz 3 und 4 treten erst mit 1. 1. 1989 in Kraft (Artikel römisch fünf, Absatz 3, Litera f,)

Text

Artikel römisch vier

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 375 aus 1988,, zu den Paragraphen 6, 24 und 57 a, Bundesgesetzblatt Nr. 267 aus 1967,)

  1. Absatz eins,Von Artikel römisch eins, Ziffer 5, (Paragraph 6, Absatz 7 a, zweiter Satz) sind Fahrzeuge ausgenommen, deren Type oder die einzeln vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes genehmigt worden sind; sie müssen jedoch den bisherigen Vorschriften entsprechen.
  2. Absatz 2,Die Prüfung von Fahrtschreibern gemäß Paragraph 24, Absatz 4, KFG 1967 hat erstmals im Jahre 1989 zu erfolgen.
  3. Absatz 3,Vereine und Gewerbetreibende, die gemäß Paragraph 57 a, Absatz 2, KFG 1967 zur wiederkehrenden Begutachtung ermächtigt sind von
    1. Ziffer eins
      Krafträdern (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera a,), gelten auch zur Begutachtung von Kraftradanhängern (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera d, Sub-Litera, c, c, in der Fassung Artikel römisch eins, Ziffer 45,) als ermächtigt,
    2. Ziffer 2
      Personenkraftwagen und Kombinationskraftwagen (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera b und c), gelten auch zur Begutachtung von solchen Kraftwagen zur entgeltlichen Personenbeförderung (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera b und c in der Fassung Artikel römisch eins, Ziffer 44,) als ermächtigt,
    3. Ziffer 3
      Anhängern (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera d,), gelten auch zur Begutachtung von durch Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera d, in der Fassung Artikel römisch eins, Ziffer 45, erfaßten Anhängern als ermächtigt.
  4. Absatz 4,Die im Artikel römisch eins, Ziffer 44 und 46 (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera b, c und h) angeführten Fahrzeuge sind erstmals am Jahrestag ihrer ersten Zulassung im Jahre 1989 zu begutachten; Paragraph 57 a, Absatz 3, zweiter bis vierter Satz KFG 1967 gilt sinngemäß.
  5. Absatz 5,Anhänger, die vor dem Inkrafttreten des Artikel römisch eins, Ziffer 45, (Paragraph 57 a, Absatz eins, Litera d,) nicht der wiederkehrenden Begutachtung unterlagen, unterliegen dem Paragraph 36, Litera e, KFG 1967 ab dem 1. Mai 1990; Paragraph 57 a, Absatz 6, zweiter Satz KFG 1967 gilt sinngemäß.

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2015

Gesetzesnummer

10011384

Dokumentnummer

NOR12161756

Alte Dokumentnummer

N9196710168Z

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Kraftfahrgesetz 1967 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 458 aus 1990,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 4

Inkrafttretensdatum

28.07.1990BGBl. Nr. 458/1990

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

KFG 1967

Index

90/02 Kraftfahrrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch vier

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 458 aus 1990,, zu den Paragraphen 39 b, 49, 102, 122 und 134, Bundesgesetzblatt Nr. 267 aus 1967,)

  1. Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt, soweit im Absatz 2, nicht anderes bestimmt wird, mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
  2. Absatz 2,In Kraft tritt
    1. Litera a
      am 1. September 1990: Artikel eins, Ziffer 43,;
    2. Litera b
      am 1. Oktober 1990: Artikel römisch eins, Ziffer 2,, Ziffer 7,, Ziffer 17,, Ziffer 33,, Ziffer 36,, Ziffer 39 und Ziffer 42,;
    3. Litera c
      am 1.Juli 1991: Artikel römisch eins, Ziffer eins,, Ziffer 5,, Ziffer 16,, Ziffer 18,, Ziffer 21,, Ziffer 22,, Ziffer 24,, Ziffer 26,, Ziffer 30,, Ziffer 32,, Ziffer 37, mit der Maßgabe, daß Fahrzeuge im Kraftfahrlinienverkehr ausgenommen sind, Ziffer 38 und Ziffer 41,;
    4. Litera d
      am 1.Jänner 1992: Artikel römisch eins, Ziffer 19,, Ziffer 25,, Ziffer 29, hinsichtlich Paragraph 75, Absatz 2 b,, Ziffer 31,, Ziffer 37, hinsichtlich der Fahrzeuge im Kraftfahrlinienverkehr, Ziffer 44,, Ziffer 44 a,, Ziffer 45,, Ziffer 46,, Ziffer 47,, Ziffer 48 und Ziffer 49,
  3. Absatz 3,In Bescheiden enthaltene Auflagen betreffend die Kennzeichnung von Anhängern mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3500 kg gemäß Paragraph 39 b, gelten mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes (Artikel römisch eins, Ziffer 8,) als nicht beigesetzt.
  4. Absatz 4,Sofern Fahrzeuge gemäß Paragraph 49, Absatz 6, keine vordere Kennzeichentafel mehr benötigen (Artikel römisch eins, Ziffer 9,), sind ausgegebene vordere Kennzeichentafeln bis längstens 31. Dezember 1992 ohne Anspruch auf Entschädigung bei der Behörde abzuliefern, sofern nicht der Verlust glaubhaft gemacht wird.
  5. Absatz 5,Artikel römisch eins, Ziffer 45 und 46 (Paragraph 122, Absatz 2, Ziffer eins, Litera a und Ziffer 2, Litera a,) ist nur auf solche Anträge anzuwenden, die erst nach dem 1. Jänner 1992 eingebracht wurden.
  6. Absatz 6,Artikel römisch eins, Ziffer 50, (Paragraph 134, Absatz eins,) ist nur auf solche Verstöße gegen Bescheide und Zuwiderhandlungen gegen Anordnungen anzuwenden, die nach dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes begangen wurden.

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2015

Gesetzesnummer

10011384

Dokumentnummer

NOR12161761

Alte Dokumentnummer

N9196712001A

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Kraftfahrgesetz 1967 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 615 aus 1977, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 4

Inkrafttretensdatum

01.01.2002BGBl. I Nr. 32/2002

Außerkrafttretensdatum

24.05.2002danach: BGBl. I Nr. 80/2002

Abkürzung

KFG 1967

Index

90/02 Kraftfahrrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Beachte

Absatz 7, tritt formell mit 19. 1. 2002 in Kraft.

Text

Artikel römisch vier

Anmerkung, Zu den Paragraphen 5, 26 a, 35 und 114, Bundesgesetzblatt Nr. 267 aus 1967,)

  1. Absatz eins,Der Lenker eines Kraftrades oder eines Kraftwagens mit drei Rädern und einem Eigengewicht von mehr als 400 kg, ausgenommen Fahrzeuge mit geschlossenem, kabinenartigen Aufbau, und eine mit einem solchen Fahrzeug beförderte Person sind je für sich zum bestimmungsgemäßem Gebrauch eines Sturzhelmes verpflichtet. Die Verletzung dieser Pflicht begründet, jedoch nur soweit es sich um einen allfälligen Schmerzengeldanspruch handelt, im Fall der Tötung oder Verletzung des Benützers durch einen Unfall ein Mitverschulden an diesen Folgen im Sinne des Paragraph 1304, ABGB. Das Mitverschulden ist so weit nicht gegeben, als der Geschädigte (sein Rechtsnachfolger) beweist, daß die Folge in dieser Schwere auch beim Gebrauch des Sturzhelmes eingetreten wäre.
  2. Absatz 2,Der Absatz eins, gilt nicht
    1. Ziffer eins
      auf Landflächen, die nicht Straßen mit öffentlichem Verkehr sind,
    2. Ziffer 2
      bei ganz geringer Gefahr, wie etwa beim Einparken oder bei besonderer Verkehrslage, die den Nichtgebrauch des Sturzhelmes rechtfertigt,
    3. Ziffer 3
      bei Unmöglichkeit des bestimmungsmäßen Gebrauches des Sturzhelmes wegen der körperlichen Beschaffenheit des Benützers.
  3. Absatz 3,Der Zulassungsbesitzer hat, sofern er der Dienstgeber des Lenkers ist, diesem und einer in seinem Interesse beförderten Person einen geeigneten Sturzhelm beizustellen.
  4. Absatz 4,Wenn die im Absatz 2, Ziffer 3, angeführte Unmöglichkeit aus anderen Gründen als der Kopfgröße vorliegt, hat die Behörde dies auf Antrag festzustellen; Paragraph 67, Absatz 2, erster Satz KFG 1967 gilt sinngemäß. Die Feststellung ist zu befristen, wenn angenommen werden kann, daß eine körperliche Beeinträchtigung nicht dauernd in vollem Umfang gegeben sein wird. Über die Feststellung ist eine Bestätigung auszustellen.
  5. Absatz 5,Wer
    1. Ziffer eins
      als Lenker eines Kraftfahrzeuges oder
    2. Ziffer 2
      als mit einem Kraftfahrzeug beförderte Person
    die im Absatz eins, erster Satz angeführte Verpflichtung nicht erfüllt, begeht, wenn dies bei einer Anhaltung gemäß Paragraph 97, Absatz 5, StVO 1960 festgestellt wird, eine Verwaltungsübertretung, welche mit einer Organstrafverfügung gemäß Paragraph 50, VStG mit einer Geldstrafe von 21 Euro zu ahnden ist. Wenn die Zahlung des Strafbetrages verweigert wird, ist von der Behörde eine Geldstrafe bis zu 72 Euro, im Falle der Uneinbringlichkeit eine Freiheitsstrafe bis zu 24 Stunden zu verhängen.
  6. Absatz 6,Für die Vollziehung der Absatz 3 bis 5 ist in erster Instanz die Bezirksverwaltungsbehörde, im örtlichen Wirkungsbereich einer Bundespolizeibehörde diese, und in zweiter Instanz der Landeshauptmann zuständig; Paragraph 105, StVO bleibt unberührt.
  7. Absatz 7,Artikel römisch vier, Absatz 5, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2002,, tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.

Zuletzt aktualisiert am

04.03.2013

Gesetzesnummer

10011384

Dokumentnummer

NOR40026772