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BGBl. I Nr. 30/1997

kundgemacht 27.03.1997 RIS↗Parlament↗
30. Bundesgesetz: Grundbuchsnovelle 1997 – GBNov. 1997
Bundesgesetz, mit dem das ABGB, das Grundbuchsumstellungsgesetz, das Gerichtskommissärsgesetz und das Vermessungsgesetz geändert werden und das Gesetz vom 24. Februar 1905 RGBl. Nr. 33 aufgehoben wird (Grundbuchsnovelle 1997 – GBNov. 1997)
Kundmachung BGBl. I Nr. 30/1997× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Grundbuchsumstellungsgesetz (GUG) 271 § 0↗RIS↗
§ 29geändertAbs 2
in Kraft 01.01.1988 – 31.03.1997 · idF BGBl. Nr. 646/1987 · danach: BGBl. I Nr. 30/1997 § 29↗RIS↗
in Kraft 01.04.1997 – 28.10.2003 · idF BGBl. I Nr. 30/1997 · danach: BGBl. I Nr. 94/2003 § 29↗RIS↗
Gebühren
§ 29.
(1) Innerhalb von sechs Monaten nach der Eröffnung des umgestellten Grundbuchs sind unbeglaubigte Grundbuchsabschriften von den Gerichtsgebühren befreit.
(2) Für die Grundbuchsabfrage nach den §§ 6 bis 8 und 7 sind Verwaltungsabgaben zu entrichten, die vom Bundesminister für Bauten und Technik wirtschaftliche Angelegenheiten im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Justiz in sinngemäßer Anwendung des § 47 Abs. 1 Vermessungsgesetz, festzusetzen sind.
Anmerkung
1. zu Zum Abs. 1 vgl: Vgl. § 21.
2. zum Zum Abs. 2: Die Verwaltungsabgaben sind im Art. IV der V vom 2. 12. 1986, BGBl. Nr. 670/1986, über die Sprengel der Vermessungsämter sowie die technische Ausstattung und den Umfang der Grundstücksdatenbank festgesetzt worden. Die Umstellung wurde bis jetzt für alle Grundbuchsgerichte einschließlich der Landtafel, jedoch mit Ausnahme des Eisenbahnbuchs angeordnet.
a) ÜR: Art. VI § 1 Abs. 2, BGBl. I Nr. 30/1997
b) Die Verwaltungsabgaben sind in Art. I § 2 GDBV, BGBl. II Nr. 169/1997, festgesetzt worden.
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