Rechtssatz RS0000210
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0000210
Entscheidungsdatum
18.03.2015
Rechtssatz
Bei der Bewilligung der Exekution auf Grund eines Exekutionstitels im Sinne des § 1 Z 13 EO hat das Exekutionsgericht die Ordnungsmäßigkeit der Zustellung des Exekutionstitels nicht zu überprüfen.Bei der Bewilligung der Exekution auf Grund eines Exekutionstitels im Sinne des Paragraph eins, Ziffer 13, EO hat das Exekutionsgericht die Ordnungsmäßigkeit der Zustellung des Exekutionstitels nicht zu überprüfen.
Entscheidungstexte
- 2 Ob 79/24
Entscheidungstext OGH 05.02.1924 2 Ob 79/24
Veröff: SZ 6/47
- 3 Ob 126/87
Entscheidungstext OGH 16.12.1987 3 Ob 126/87
Veröff: JBl 1988,795 = SZ 60/279
- 3 Ob 203/97t
Entscheidungstext OGH 28.08.1997 3 Ob 203/97t
- 3 Ob 264/97p
Entscheidungstext OGH 17.12.1997 3 Ob 264/97p
- 3 Ob 152/12t
Entscheidungstext OGH 17.10.2012 3 Ob 152/12t
Veröff: SZ 2012/103
- 3 Ob 23/15a
Entscheidungstext OGH 18.03.2015 3 Ob 23/15a
Auch; Beisatz: Auch wenn Rückstandsausweisen keine Bescheidqualität zukommt, ist von ihnen in vergleichbarer Weise zu fordern, dass eindeutig erkennbar ist, welcher Rechtsträger den Rückstandsausweis erlassen hat. Die Beurteilung des konkreten Rückstandsausweises als von einer bestimmten Behörde für einen bestimmten Rechtsträger ausgestellt (oder die fehlende Eindeutigkeit der Urkunde) geht in ihrer Bedeutung nicht über den Einzelfall hinaus. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1924:RS0000210
Zuletzt aktualisiert am
18.06.2015
Dokumentnummer
JJR_19240205_OGH0002_0020OB00079_2400000_001