Rechtssatz RS0011455
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0011455
Entscheidungsdatum
26.05.2025
Rechtssatz
Vor der Bewilligung ist aber zu prüfen, ob überhaupt eine Hypothekarklage vorliegt, also ob es sich um eine Klage handelt, mit der der Gläubiger aus der verpfändeten Sache seine Befriedigung sucht.
Entscheidungstexte
- 8 Ob 637/92
Entscheidungstext OGH 19.11.1992 8 Ob 637/92
Veröff: EvBl 1993/87 S 380
- 3 Ob 2124/96s
Entscheidungstext OGH 29.05.1996 3 Ob 2124/96s
- 1 Ob 397/97g
Entscheidungstext OGH 15.12.1997 1 Ob 397/97g
- 4 Ob 130/98s
Entscheidungstext OGH 26.05.1998 4 Ob 130/98s
- 5 Ob 37/00b
Entscheidungstext OGH 29.02.2000 5 Ob 37/00b
Vgl auch; Beisatz: Hier: Klagsanmerkung gemäß § 13c Abs 4 WEG idF WRN 1999. (T1)
- 5 Ob 305/00i
Entscheidungstext OGH 12.12.2000 5 Ob 305/00i
Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 73/195
- 8 Ob 80/08k
Entscheidungstext OGH 10.07.2008 8 Ob 80/08k
Beisatz: Nach den Klagebehauptungen muss die Pfandsache zum Vermögen des Beklagten gehören. (T2); Bem: So schon 9 Ob 317/98b; 1Ob 397/97g. (T3)
- 8 Ob 71/25m
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.05.2025 8 Ob 71/25m
vgl; Beisatz: Nach § 60 Abs 1 und 2 GBG kann das Prozessgericht die Anmerkung einer Hypothekarklage aber „sofort“ bewilligen, wenn der Beklagte als Eigentümer der verpfändeten Liegenschaft eingetragen und die Anhängigkeit der Hypothekarklage ausgewiesen ist. (T4)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0011455
Zuletzt aktualisiert am
18.07.2025
Dokumentnummer
JJR_19921119_OGH0002_0080OB00637_9200000_002