Rechtssatz RS0037120
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0037120
Geschäftszahl
7Ob23/74; 7Ob10/76 (7Ob11/76); 2Ob522/78; 7Ob43/78 (7Ob44/78, 7Ob45/78); 8Ob132/79 (8Ob133/79); 7Ob525/81; 3Ob547/82; 1Ob42/02m
Entscheidungsdatum
30.04.2002
Rechtssatz
Es ist grundsätzlich Sache der anwaltlich vertretenen Parteien, ein zur Stützung ihrer Einwendungen ausreichendes Vorbringen zu erstatten.
Entscheidungstexte
- 7 Ob 23/74
Entscheidungstext OGH 21.02.1974 7 Ob 23/74
- 7 Ob 10/76
Entscheidungstext OGH 04.03.1976 7 Ob 10/76
- 2 Ob 522/78
Entscheidungstext OGH 01.06.1978 2 Ob 522/78
Vgl auch
- 7 Ob 43/78
Entscheidungstext OGH 07.09.1978 7 Ob 43/78
Ähnlich; Beisatz: Behauptung eines Regreßverzichts. (T1)
- 8 Ob 132/79
Entscheidungstext OGH 06.12.1979 8 Ob 132/79
- 7 Ob 525/81
Entscheidungstext OGH 26.03.1981 7 Ob 525/81
- 3 Ob 547/82
Entscheidungstext OGH 14.04.1982 3 Ob 547/82
- 1 Ob 42/02m
Entscheidungstext OGH 30.04.2002 1 Ob 42/02m
Auch; Beisatz: Das Gericht ist nicht dazu verhalten, anwaltlich vertretenen Parteien gegenüber auf ein weiteres Vorbringen zur Stützung deren Begehrens hinzuwirken, wenn das bisherige Vorbringen zur Begründung des Anspruchs nicht ausreicht. Es ist nicht dazu berufen, die Parteien zu Behauptungen, zu Anträgen oder gar zu Klageänderungen zu veranlassen, für die das von den Parteien erstattete Vorbringen keinen Anlass gibt. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0037120
Dokumentnummer
JJR_19740221_OGH0002_0070OB00023_7400000_003