Rechtssatz RS0046839
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0046839
Entscheidungsdatum
22.01.2009
Rechtssatz
Der urkundliche Nachweis nach § 104 Abs 1 JN ist erbracht, wenn bis zur Entscheidung über die Unzuständigkeitseinrede eine vom Kläger eindeutig herrührende und vom Beklagten unterschriebene Urkunde, aus der sich die Gerichtsstandvereinbarung ergibt, dem Gerichte vorgelegt wird.Der urkundliche Nachweis nach Paragraph 104, Absatz eins, JN ist erbracht, wenn bis zur Entscheidung über die Unzuständigkeitseinrede eine vom Kläger eindeutig herrührende und vom Beklagten unterschriebene Urkunde, aus der sich die Gerichtsstandvereinbarung ergibt, dem Gerichte vorgelegt wird.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 788/79
Entscheidungstext OGH 16.01.1980 1 Ob 788/79
Veröff: SZ 53/4 = RZ 1981/26 S 108
- 8 Ob 502/84
Entscheidungstext OGH 23.05.1984 8 Ob 502/84
- 1 Ob 519/89
Entscheidungstext OGH 05.04.1989 1 Ob 519/89
Veröff: RZ 1989/100 S 275
- 3 Ob 380/97x
Entscheidungstext OGH 23.02.1998 3 Ob 380/97x
Veröff: SZ 71/29
- 7 Ob 368/98p
Entscheidungstext OGH 26.01.2000 7 Ob 368/98p
Vgl auch; Beisatz: Weil die Vollmacht zum Abschluss einer Gerichtsstandvereinbarung nicht nach § 1008 ABGB eine Spezialvollmacht sein muss. (T1)
- 2 Ob 100/06d
Entscheidungstext OGH 18.05.2006 2 Ob 100/06d
Auch
- 2 Ob 159/08h
Entscheidungstext OGH 22.01.2009 2 Ob 159/08h
Auch
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0046839
Zuletzt aktualisiert am
12.03.2009
Dokumentnummer
JJR_19800116_OGH0002_0010OB00788_7900000_004