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Rechtssatz RS0075178×

Rechtssatz RS0075178

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0075178

Entscheidungsdatum

28.01.1999

Rechtssatz

Der Vorschrift des Paragraph 3, Absatz eins, GRBG, daß in der Beschwerde anzugeben und zu begründen ist, worin der Beschwerdeführer die Verletzung des Grundrechtes auf persönliche Freiheit erblickt, wird die der gerichtlichen Annahme eines dringenden Tatverdachtes entgegengesetzte (bloße) gegenteilige Behauptung nicht gerecht; der Beschwerdeführer hat vielmehr auf Verfahrensergebnisse hinzuweisen, die dieser Annahme entgegenstehen, widrigens sein Einwand unbeachtlich ist.

Entscheidungstexte

  • 14 Os 194/95
    Entscheidungstext OGH 03.01.1996 14 Os 194/95
  • 11 Os 70/96
    Entscheidungstext OGH 15.05.1996 11 Os 70/96
  • 12 Os 148/96
    Entscheidungstext OGH 25.11.1996 12 Os 148/96
  • 13 Os 159/97
    Entscheidungstext OGH 29.10.1997 13 Os 159/97
    Vgl auch; Beisatz: Mit pauschalem Bestreiten von Tatverdacht und Haftgründen wird erneut eine gesetzeskonforme Darstellung verfehlt. (T1)
  • 15 Os 11/99
    Entscheidungstext OGH 28.01.1999 15 Os 11/99
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0075178

Dokumentnummer

JJR_19960103_OGH0002_0140OS00194_9500000_001