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Rechtssatz RS0085761×

Rechtssatz RS0085761

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0085761

Entscheidungsdatum

25.08.2026

Rechtssatz

Diese Regelungen sollen einerseits die Wirkungen der Klagsrücknahme auf die zugrunde liegende Leistungspflicht und das Bescheidverfahren als Folge der sukzessiven Zuständigkeit in Einklang bringen, andererseits sicherstellen, daß der Versicherte den an sich unstreitig gebliebenen Teil - die ursprünglich zuerkannten Leistungen - weiterhin zugesprochen erhält (Fasching ZPR 2.Auflage Rz 2313; derselbe in Tomandl SV-System 3.ErgLfg 728/8 und 9; Kuderna ASGG 391 f Erl 7 zu Paragraph 72, mit weiteren Nachweisen; vergleiche auch OLG Wien, SVSlg 22326; SSV 21/108).

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 330/90
    Entscheidungstext OGH 23.10.1990 10 ObS 330/90
    Veröff: SZ 63/183 = SSV-NF 4/132
  • 10 ObS 90/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 10 ObS 90/92
    Auch; nur: Diese Regelungen sollen einerseits die Wirkungen der Klagsrücknahme auf die zugrunde liegende Leistungspflicht und das Bescheideverfahren als Folge der sukzessiven Zuständigkeit in Einklang bringen. (T1)
  • 10 ObS 52/26h
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.08.2026 10 ObS 52/26h

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1990:RS0085761

Im RIS seit

23.10.1990

Zuletzt aktualisiert am

23.09.2026

Dokumentnummer

JJR_19901023_OGH0002_010OBS00330_9000000_003