Rechtssatz RS0086609
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0086609
Entscheidungsdatum
16.05.2013
Rechtssatz
Die gemäß § 19 Abs 5 FinStrG vorzunehmende Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt - selbst wenn sie wie im konkreten Fall zur gänzlichen Ablehnung einer Wertersatzstrafe führt - eine nur mit Berufung anfechtbare Ermessensentscheidung dar.Die gemäß Paragraph 19, Absatz 5, FinStrG vorzunehmende Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt - selbst wenn sie wie im konkreten Fall zur gänzlichen Ablehnung einer Wertersatzstrafe führt - eine nur mit Berufung anfechtbare Ermessensentscheidung dar.
Entscheidungstexte
- 12 Os 107/93
Entscheidungstext OGH 31.08.1993 12 Os 107/93
- 15 Os 5/95
Entscheidungstext OGH 01.06.1995 15 Os 5/95
Beisatz: Selbst wenn die Verhältnismäßigkeitsprüfung zur Auferlegung der vollen Höhe des Wertersatzes führte. (T1)
- 14 Os 103/02
Entscheidungstext OGH 03.12.2002 14 Os 103/02
Auch; nur: Die gemäß § 19 Abs 5 FinStrG vorzunehmende Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt eine nur mit Berufung anfechtbare Ermessensentscheidung dar. (T2)
- 13 Os 30/13f
Entscheidungstext OGH 16.05.2013 13 Os 30/13f
Auch
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0086609
Zuletzt aktualisiert am
04.09.2013
Dokumentnummer
JJR_19930831_OGH0002_0120OS00107_9300000_001