Rechtssatz RS0088645
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0088645
Geschäftszahl
12Os4/81; 9Os76/81; 10Os142/82; 11Os158/82; 11Os51/85; 9Os169/86; 14Os158/87 (14Os159/87); 11Os9/95 (11Os10/95, 11Os12/95)
Entscheidungsdatum
09.02.1995
Rechtssatz
Die (gesetzwidrige) Erlassung einer Strafverfügung in einer Jugendstrafsache gereicht dem Beschuldigten zum Nachteil, weil vor allem die Bestimmungen des III.Hauptstücks und VII.Hauptstücks des JGG unberücksichtigt blieben.Die (gesetzwidrige) Erlassung einer Strafverfügung in einer Jugendstrafsache gereicht dem Beschuldigten zum Nachteil, weil vor allem die Bestimmungen des römisch drei.Hauptstücks und römisch sieben.Hauptstücks des JGG unberücksichtigt blieben.
Entscheidungstexte
- 12 Os 4/81
Entscheidungstext OGH 22.01.1981 12 Os 4/81
- 9 Os 76/81
Entscheidungstext OGH 02.06.1981 9 Os 76/81
- 10 Os 142/82
Entscheidungstext OGH 07.09.1982 10 Os 142/82
Vgl auch; Beisatz: Hier: Gesetzwidriges Abwesenheitsurteil. (T1)
- 11 Os 158/82
Entscheidungstext OGH 27.10.1982 11 Os 158/82
- 11 Os 51/85
Entscheidungstext OGH 26.03.1985 11 Os 51/85
- 9 Os 169/86
Entscheidungstext OGH 03.12.1986 9 Os 169/86
Vgl auch
- 14 Os 158/87
Entscheidungstext OGH 11.11.1987 14 Os 158/87
Beisatz: Hier: Keine konkrete Maßnahme, weil die Strafverfügung bereits durch eine (wenn auch ihrerseits gesetzwidrige und vom unzuständigen Gericht - § 22 Abs 1 Z 2 lit b JGG - bewilligte) Wiederaufnahme aufgehoben worden war. (T2)
- 11 Os 9/95
Entscheidungstext OGH 09.02.1995 11 Os 9/95
Vgl aber
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0088645
Dokumentnummer
JJR_19810122_OGH0002_0120OS00004_8100000_001