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Rechtssatz RS0096761×

Rechtssatz RS0096761

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0096761

Geschäftszahl

12Os4/78; 10Os36/85 (10Os40/85); 12Os95/02; 11Os103/14b (11Os104/14z); 20Os9/15x

Entscheidungsdatum

13.07.2015

Rechtssatz

Verbindung zweier Rechtsmittelverfahren zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung im Gerichtstag beim OGH (in analoger Anwendung der Grundsätze des Paragraph 56, StPO) bei Beteiligung mehrerer Täter an einer Straftat (objektive Konnexität), wobei in erster Instanz das Verfahren gegen einen Beteiligten gemäß Paragraph 57, StPO abgesondert geführt wurde, sodaß zwei erstinstanzliche Urteile ergingen und daher die dagegen ergriffenen Nichtigkeitsbeschwerden und Berufungen getrennt dem OGH vorgelegt wurden (Weiterführung der zu 9 Os 25, 29/76 und 12 Os 201/69 = EvBl 1970/142 entwickelten Grundsätzen.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 4/78
    Entscheidungstext OGH 16.03.1978 12 Os 4/78
  • 10 Os 36/85
    Entscheidungstext OGH 24.09.1985 10 Os 36/85
    Vgl auch
  • 12 Os 95/02
    Entscheidungstext OGH 23.10.2003 12 Os 95/02
    Ähnlich
  • 11 Os 103/14b
    Entscheidungstext OGH 25.11.2014 11 Os 103/14b
    Auch
  • 20 Os 9/15x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2015 20 Os 9/15x
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0096761

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

08.09.2015

Dokumentnummer

JJR_19780316_OGH0002_0120OS00004_7800000_001