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Rechtssatz RS0109926

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0109926

Geschäftszahl

7Ob2056/96w; 6Ob144/98i (6Ob147/98f); 2Ob177/98p; 16Ok16/03

Entscheidungsdatum

08.09.2003

Rechtssatz

Der novellierte Paragraph 41, Absatz eins, GebAG stellt zwar eine Ausnahme von der Rechtsmittelbeschränkung des Paragraph 519, Absatz eins, ZPO dar, aus der mit der Novelle erfolgten alleinigen Einfügung des Wortes "jeden" kann aber nicht abgeleitet werden, daß der Gesetzgeber damit eine vom sonstigen Instanzenzug abweichende Regelung schaffen wollte.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 2056/96w
    Entscheidungstext OGH 17.04.1996 7 Ob 2056/96w
  • 6 Ob 144/98i
    Entscheidungstext OGH 16.07.1998 6 Ob 144/98i
  • 2 Ob 177/98p
    Entscheidungstext OGH 09.07.1998 2 Ob 177/98p
    Vgl auch; nur: Der novellierte § 41 Abs 1 GebAG stellt eine Ausnahme von der Rechtsmittelbeschränkung des § 519 Abs 1 ZPO dar. (T1)
  • 16 Ok 16/03
    Entscheidungstext OGH 08.09.2003 16 Ok 16/03
    Vgl; Beisatz: Auch vom Kartellgericht gefasste Gebührenbestimmungsbeschlüsse unterliegen der 14tägigen Rechtsmittelfrist des § 41 Abs 1 GebAG. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0109926

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.07.2019

Dokumentnummer

JJR_19960417_OGH0002_0070OB02056_96W0000_001