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Rechtssatz RS0115637×

Rechtssatz RS0115637

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0115637

Entscheidungsdatum

24.06.2026

Rechtssatz

Ob die von den Vorinstanzen auferlegte Ausgleichszahlung dem Grundsatz der Billigkeit entspricht, richtet sich nach den Umständen des jeweils zu beurteilenden Einzelfalles, denen, außer bei grober Fehlbeurteilung, keine über diesen hinausgehende Bedeutung zukommt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 200/01t
    Entscheidungstext OGH 25.09.2001 4 Ob 200/01t
  • 3 Ob 44/03x
    Entscheidungstext OGH 26.03.2003 3 Ob 44/03x
  • 7 Ob 52/04d
    Entscheidungstext OGH 26.05.2004 7 Ob 52/04d
    Auch
  • 7 Ob 212/04h
    Entscheidungstext OGH 29.09.2004 7 Ob 212/04h
  • 9 Ob 13/06m
    Entscheidungstext OGH 07.06.2006 9 Ob 13/06m
  • 7 Ob 145/06h
    Entscheidungstext OGH 21.06.2006 7 Ob 145/06h
  • 6 Ob 187/06b
    Entscheidungstext OGH 31.08.2006 6 Ob 187/06b
    Beisatz: Dabei seien sogar eine unrichtig angewendete Ermittlungsart oder eine unrichtige Gewichtung einzelner Bemessungselemente so lange zu vernachlässigen, als sich der ausgemittelte Ausgleichsbetrag innerhalb des Ermessensspielraums bewege. (T1)
  • 7 Ob 73/07x
    Entscheidungstext OGH 09.05.2007 7 Ob 73/07x
  • 2 Ob 98/07m
    Entscheidungstext OGH 28.06.2007 2 Ob 98/07m
    Auch
  • 8 Ob 91/07a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2007 8 Ob 91/07a
  • 1 Ob 108/07z
    Entscheidungstext OGH 22.10.2007 1 Ob 108/07z
  • 3 Ob 230/07f
    Entscheidungstext OGH 30.01.2008 3 Ob 230/07f
    Auch
  • 2 Ob 110/09d
    Entscheidungstext OGH 06.05.2010 2 Ob 110/09d
    Auch
  • 8 Ob 119/10y
    Entscheidungstext OGH 23.11.2010 8 Ob 119/10y
    Beisatz: Ziel der Billigkeitserwägungen ist es, ein individuell gerechtes Aufteilungsergebnis herbeizuführen, wobei nicht streng rechnerisch vorgegangen werden muss. (T2)
  • 9 Ob 49/10m
    Entscheidungstext OGH 28.02.2011 9 Ob 49/10m
    Beis wie T1
  • 1 Ob 25/11z
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 1 Ob 25/11z
  • 1 Ob 95/11v
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 1 Ob 95/11v
    Beis wie T1
  • 1 Ob 138/11t
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 138/11t
    Auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 25/12a
    Entscheidungstext OGH 01.03.2012 1 Ob 25/12a
    Auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 93/12a
    Entscheidungstext OGH 22.06.2012 1 Ob 93/12a
    Beis wie T1
  • 1 Ob 73/12k
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 73/12k
    Auch
  • 1 Ob 79/13v
    Entscheidungstext OGH 21.05.2013 1 Ob 79/13v
  • 1 Ob 216/14t
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 1 Ob 216/14t
    Auch
  • 1 Ob 40/15m
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 40/15m
    Auch
  • 1 Ob 145/15b
    Entscheidungstext OGH 27.08.2015 1 Ob 145/15b
  • 1 Ob 110/17h
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 110/17h
  • 1 Ob 75/20s
    Entscheidungstext OGH 23.09.2020 1 Ob 75/20s
    Beis wie T1
  • 1 Ob 26/21m
    Entscheidungstext OGH 02.03.2021 1 Ob 26/21m
  • 1 Ob 72/21a
    Entscheidungstext OGH 21.04.2021 1 Ob 72/21a
    Beis wie T1
  • 1 Ob 11/22g
    Entscheidungstext OGH 21.02.2022 1 Ob 11/22g
    Vgl; Beis wie T1
  • 1 Ob 166/22a
    Entscheidungstext OGH 12.10.2022 1 Ob 166/22a
    Vgl; Beis wie T1
  • 1 Ob 98/23b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 1 Ob 98/23b
    Beisatz: Hier: Keine Beanstandung der Aufteilungsquote 1:1 bei besser verdienendem Mann und berufstätiger Frau, wobei letzterer die ausschließliche Haushaltsführung und überwiegende Kinderbetreuung zukam. Der Mann finanzierte zudem die Wohnung des gemeinsamen Sohnes. Dadurch verringerten sich die ehelichen Ersparnisse, wodurch die Ehefrau weniger erhielt und dadurch einen Beitrag zur Ausstattung leistete. (T3)
  • 1 Ob 197/23m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 05.03.2024 1 Ob 197/23m
    Beisatz wie T1
  • 1 Ob 88/24h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 25.06.2024 1 Ob 88/24h
  • 1 Ob 46/26k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.06.2026 1 Ob 46/26k

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2001:RS0115637

Im RIS seit

25.10.2001

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2026

Dokumentnummer

JJR_20010925_OGH0002_0040OB00200_01T0000_002