Rechtssatz RS0119698
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0119698
Entscheidungsdatum
30.11.2023
Rechtssatz
Anwendungsvoraussetzung für § 142 Z 1 KartG ist Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit). Dies ergibt sich aus Art 143 KartG. Der Oberste Gerichtshof hat keine Bedenken gegen eine ausreichende Bestimmtheit des § 143 KartG.Anwendungsvoraussetzung für Paragraph 142, Ziffer eins, KartG ist Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit). Dies ergibt sich aus Artikel 143, KartG. Der Oberste Gerichtshof hat keine Bedenken gegen eine ausreichende Bestimmtheit des Paragraph 143, KartG.
Entscheidungstexte
- 16 Ok 12/04
Entscheidungstext OGH 20.12.2004 16 Ok 12/04
- 16 Ok 52/05
Entscheidungstext OGH 27.02.2006 16 Ok 52/05
Beisatz: Geldbußen können nur bei Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit) auferlegt werden. (T1); Veröff: SZ 2006/30
- 16 Ok 3/06
Entscheidungstext OGH 26.06.2006 16 Ok 3/06
nur: Der Oberste Gerichtshof hat keine Bedenken gegen eine ausreichende Bestimmtheit des § 143 KartG. (T2)
Beisatz: Ebenso ist die Obergrenze des § 142 Z 1 litb KartG ausreichend bestimmt. (T3)
- 16 Ok 2/11
Entscheidungstext OGH 05.12.2011 16 Ok 2/11
Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Für die Definitionen von Vorsatz und Fahrlässigkeit kann auf die §§ 5 f StGB und § 3 VbVG zurückgegriffen werden. (T4)
Bem: Nunmehr §§ 29 f KartG 2005. (T5)
Veröff: SZ 2011/142
- 16 Ok 4/23h
Entscheidungstext OGH 30.11.2023 16 Ok 4/23h
vgl; Beisatz wie T1; Beisatz wie T4
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119698
Zuletzt aktualisiert am
01.03.2024
Dokumentnummer
JJR_20041220_OGH0002_0160OK00012_0400000_001