Rechtssatz RS0123889
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0123889
Entscheidungsdatum
28.02.2012
Norm
EO §387
NahversG §7 Abs4
Verordnung (EG) Nr 44/2001 des Rates 32001R0044 Brüssel I-Verordnung (EuGVVO) Art31
Rechtssatz
Das vom EuGH für die Anwendung von Art 31 EuGVVO aufgestellte Erfordernis der „realen Verknüpfung" kann nicht dahin verstanden werden, dass sich in jedem Fall einstweilige Maßnahmen nur auf Verhalten im Inland beziehen könnten.Das vom EuGH für die Anwendung von Artikel 31, EuGVVO aufgestellte Erfordernis der „realen Verknüpfung" kann nicht dahin verstanden werden, dass sich in jedem Fall einstweilige Maßnahmen nur auf Verhalten im Inland beziehen könnten.
Entscheidungstexte
- 16 Ok 3/08
Entscheidungstext OGH 16.07.2008 16 Ok 3/08
Veröff: SZ 2008/102
- 17 Ob 13/10a
Entscheidungstext OGH 16.12.2010 17 Ob 13/10a
Auch; Beisatz: Reale Verknüpfung verneint bei angestrebtem Verbot an ausländischen Beklagten, Behauptungen auf einem Drittmarkt zu unterlassen. (T1)
- 4 Ob 2/12s
Entscheidungstext OGH 28.02.2012 4 Ob 2/12s
Vgl auch
Schlagworte
kartellrechtliches Auswirkungsprinzip
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0123889
Zuletzt aktualisiert am
06.04.2012
Dokumentnummer
JJR_20080716_OGH0002_0160OK00003_0800000_012