Rechtssatz RS0123941
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0123941
Geschäftszahl
13Os64/08y (13Os99/08w); 15Os142/13s (15Os143/13p); 14Os119/14b (14Os120/14z); 14Os63/15v (14Os64/15s); 13Os121/25f (13Os122/25b)
Entscheidungsdatum
07.01.2026
Rechtssatz
Umstände, die nicht von der amtswegigen Protokollierungspflicht nach § 271 Abs 1 Z 1 bis 7 und Abs 3 StPO umfasst sind, können nur dann Gegenstand eines Berichtigungsantrags sein, wenn diesbezüglich in der Hauptverhandlung ein entsprechender Protokollierungsantrag gestellt worden ist (WK-StPO § 271 Rz 44).Umstände, die nicht von der amtswegigen Protokollierungspflicht nach Paragraph 271, Absatz eins, Ziffer eins bis 7 und Absatz 3, StPO umfasst sind, können nur dann Gegenstand eines Berichtigungsantrags sein, wenn diesbezüglich in der Hauptverhandlung ein entsprechender Protokollierungsantrag gestellt worden ist (WK-StPO Paragraph 271, Rz 44).
Entscheidungstexte
- 13 Os 64/08y
Entscheidungstext OGH 27.08.2008 13 Os 64/08y
- 15 Os 142/13s
Entscheidungstext OGH 23.04.2014 15 Os 142/13s
Beisatz: Hier: Schlusswort des Angeklagten. (T1)
- 14 Os 119/14b
Entscheidungstext OGH 16.12.2014 14 Os 119/14b
Auch
- 14 Os 63/15v
Entscheidungstext OGH 15.09.2015 14 Os 63/15v
Beisatz: Hier: Rechtliche Erwägungen des Vorsitzenden. (T2)
- 13 Os 121/25f
Entscheidungstext OGH 07.01.2026 13 Os 121/25f
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0123941
Zuletzt aktualisiert am
12.02.2026
Dokumentnummer
JJR_20080827_OGH0002_0130OS00064_08Y0000_001