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§ 23a ZDG

Fassungen
01.01.2006 bis 31.10.2010 — BGBl. I Nr. 106/2005
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 23a heute19.07.2024 § → § BGBl. I Nr. 104/2024
§ 23a01.09.202118.07.2024 § → § BGBl. I Nr. 23/2020
§ 23a05.04.202031.08.2021 § → § BGBl. I Nr. 23/2020
§ 23a01.11.201004.04.2020 § → § BGBl. I Nr. 83/2010
§ 23a01.01.200631.10.2010 § → § BGBl. I Nr. 106/2005
§ 23a01.01.199731.12.2005 § → § BGBl. Nr. 788/1996
§ 23a01.01.199431.12.1996 § → § BGBl. Nr. 187/1994
§ 23a01.06.199231.12.1993 § → § BGBl. Nr. 675/1991
§ 23a01.12.198831.05.1992 § → § BGBl. Nr. 598/1988
§ 23a24.12.198630.11.1988 BGBl. Nr. 679/1986 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Zivildienstgesetz 1986

Kundmachungsorgan

BGBl.Nr. 679 aus 1986, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 106 aus 2005,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 23 a

Inkrafttretensdatum

01.01.2006BGBl. I Nr. 106/2005

Außerkrafttretensdatum

31.10.2010danach: BGBl. I Nr. 83/2010

Abkürzung

ZDG

Index

44 Zivildienst

Text

Paragraph 23 a,

  1. Absatz eins,Zivildienstleistende haben ab dem siebenten Monat ihrer Dienstleistung Anspruch auf Dienstfreistellung.
  2. Absatz 2,Das Ausmaß der Freistellung beträgt zwei Wochen oder zwölf Arbeitstage, bei einer Fünftagewoche zehn Arbeitstage. Im Falle einer Dienstzeit von acht Monaten (Paragraph eins, Absatz 5, Ziffer 3,) gebührt die Freistellung im halben Ausmaß.
  3. Absatz 3,Über den Verbrauch der Dienstfreistellung ist rechtzeitig eine Vereinbarung zwischen dem Zivildienstleistenden und dem Vorgesetzten zu treffen, wobei auf die dienstlichen Interessen der Einrichtung und die persönlichen Interessen des Zivildienstleistenden angemessen Rücksicht zu nehmen ist. Der Zivildienstleistende hat Anspruch, die Hälfte der Freistellung ungeteilt zu verbrauchen.
  4. Absatz 4,Kommt eine Vereinbarung gemäß Absatz 3, nicht zustande, so gebührt dem Zivildienstleistenden die Hälfte der Dienstfreistellung zu Beginn des siebenten Monats und der Rest am Ende des letzten Monats seiner Dienstleistung.
  5. Absatz 5,Erkrankt der Zivildienstleistende während der Dienstfreistellung, so sind die Tage der Erkrankung nicht auf den Gesamtanspruch anzurechnen, wenn die Erkrankung länger als drei Kalendertage gedauert hat und den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes über die Meldung und den Nachweis der Erkrankung entsprochen worden ist.

Schlagworte

Freistellung

Zuletzt aktualisiert am

15.10.2010

Gesetzesnummer

10005603

Dokumentnummer

NOR40068170