Rechtstracker.at

Anl. 1/w

Fassungen
01.09.2021 bis 31.08.2022 — BGBl. II Nr. 250/2021
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 1/w heute01.09.2026 § → § BGBl. II Nr. 204/2024
Anl. 1/w01.09.202331.08.2026 § → § BGBl. II Nr. 239/2023
Anl. 1/w01.09.202231.08.2023 § → § BGBl. II Nr. 267/2022
Anl. 1/w01.09.202131.08.2022 § → § BGBl. II Nr. 250/2021
Anl. 1/w01.09.201831.08.2021 § → § BGBl. II Nr. 230/2018
Anl. 1/w01.09.201731.08.2018 § → § BGBl. II Nr. 219/2016
Anl. 1/w25.10.201231.08.2017 § → § BGBl. II Nr. 352/2012
Anl. 1/w13.08.200824.10.2012 § → § BGBl. II Nr. 290/2008
Anl. 1/w01.09.200612.08.2008 § → § BGBl. II Nr. 321/2006
Anl. 1/w05.11.200531.08.2006 BGBl. II Nr. 359/2005

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne – allgemeinbildende höhere Schulen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 88 aus 1985, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 250 aus 2021,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, w

Inkrafttretensdatum

01.09.2021BGBl. II Nr. 250/2021

Außerkrafttretensdatum

31.08.2022danach: BGBl. II Nr. 267/2022

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche; 70/09 Minderheiten-Schulrecht

Beachte

zum gestaffelten Inkrafttreten vergleiche Artikel 3, Paragraph 2, Absatz 27

Text

Anlage A/w

LEHRPLAN DES WERKSCHULHEIMS
ERSTER TEIL

ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Wie Anlage A, unter Bedachtnahme auf die besondere Berücksichtigung der handwerklichen Ausbildung in der Oberstufe.

ZWEITER TEIL
ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Wie Anlage A.

DRITTER TEIL
SCHUL- UND UNTERRICHTSPLANUNG

Wie Anlage A.

VIERTER TEIL
STUNDENTAFELN

1. Unterstufe

1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:

Pflichtgegenstände

Klassen und Wochenstunden

Summe1) Unterstufe

Lehrverpflich-tungsgruppe1a)

1. Kl.

2. Kl.

3. Kl.

4. Kl.

Religion

2

2

2

2

8

(römisch drei)

Deutsch

 

 

 

 

15-21

(römisch eins) 2)

Lebende Fremdsprache: Englisch

 

 

 

 

12-18

(römisch eins) 2)

Latein

-

-

 

 

7-11

(römisch eins)

Geschichte und Sozialkunde/ Politische Bildung

 

 

 

 

5-10

(römisch drei)

Geographie und Wirtschaftskunde

 

 

 

 

7-12

(römisch drei)

Mathematik

 

 

 

 

13-18

(römisch zwei) 2)

Geometrisches Zeichnen

 

 

 

 

2-3

(römisch drei)

Biologie und Umweltkunde

 

 

 

 

7-12

römisch drei

Chemie

 

 

 

 

3-5

(römisch drei)

Physik

 

 

 

 

5-9

(römisch drei)

Musikerziehung

 

 

 

 

6-11

(römisch vier a)

Bildnerische Erziehung

 

 

 

 

7-12

(römisch vier a)

Technisches Werken

 

 

-

-

10+102a)

römisch vier

Textiles Werken

römisch vier

Bewegung und Sport

 

 

 

 

13-19

(römisch vier a)

Verbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

Berufsorientierung

-

0-1

0-1

1-2

1-4 3)

III4)

Digitale Grundbildung

0-2

0-2

0-2

0-2

2-45)

III4)

sonstige

0-1

0-1

0-1

0-1

0-4

 

Gesamtwochenstundenzahl

31-33

33-35

33-36

33-36

132-139

 

________________

1) Die in der Stundentafel ausgewiesenen Freiräume dürfen gegenüber der Spalte „Summe Unterstufe” der Stundentafel gemäß Ziffer 2, nur um insgesamt acht Stunden abweichen.

1a) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten römisch eins (ohne Schularbeiten römisch zwei); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten römisch zwei (ohne Schularbeiten römisch drei); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung römisch drei (mit Schularbeiten römisch zwei); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe römisch vier a fallen) sowie Verkehrserziehung römisch vier; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände römisch vier a; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift römisch fünf; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände römisch sechs. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.

2) Im Falle einer Teilung gemäß Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 14, der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1981,, in der jeweils geltenden Fassung, während der Einstiegsphase gebührt für die wegen der Teilung anfallenden zusätzlichen Lehrerstunden Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei.

2a) In der 1. und 2. Klasse Technisches und Textiles Werken als alternativer Pflichtgegenstand mit zehn Wochenstunden, in der 3. und 4. Klasse nur Technisches Werken mit insgesamt zehn Wochenstunden.

3) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden.

4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.

5) Kann (teilweise) integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden, wobei 1 Wochenstunde 32 integrierten Jahresstunden entspricht (1. bis 4. Klasse 0 oder 32 oder 64 Jahresstunden). Die über 2 Wochenstunden hinausgehenden 1 oder 2 Wochenstunden sind nach dem schulautonomen Vertiefungslehrstoff zu unterrichten.

Freigegenstände, unverbindliche Übungen, Förderunterricht:

Wie Anlage A.

2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:

Pflichtgegenstände

Klassen und Wochenstunden

Summe Unterstufe

Lehrverpflich-tungsgruppe

1. Kl.

2. Kl.

3. Kl.

4. Kl.

Religion

2

2

2

2

8

(römisch drei)

Deutsch

4

4

4

4

16

(römisch eins) 1)

Lebende Fremdsprache: Englisch

4

4

3

3

14

(römisch eins) 1)

Latein

-

-

5

4

9

(römisch eins)

Geschichte und Sozialkunde/ Politische Bildung

2

2

-

2

6

(römisch drei)

Geographie und Wirtschaftskunde

2

1

2

2

7

(römisch drei)

Mathematik

4

4

3

3

14

(römisch zwei) 1)

Geometrisches Zeichnen

-

-

-

2

2

(römisch drei)

Biologie und Umweltkunde

3

4

-

-

7

römisch drei

Chemie

-

-

3

-

3

(römisch drei)

Physik

-

1

2

2

5

(römisch drei)

Musikerziehung

2

2

2

1

7

(römisch vier a)

Bildnerische Erziehung

2

2

2

2

8

(römisch vier a)

Technisches Werken 2)

5

5

4

6

10+10

römisch vier

Textiles Werken 2)

-

-

Bewegung und Sport

4

4

3

3

13

(römisch vier a)

Verbindliche Übung

 

 

 

 

 

 

Berufsorientierung

 

 

x 3)

x 3)

 

römisch drei 4)

Digitale Grundbildung

-

x

x

-

x5)

III4)

Gesamtwochenstundenzahl

34

35

35

35

139

 

_________________

1) Im Falle einer Teilung gemäß Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 14, der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1981,, in der jeweils geltenden Fassung, während der Einstiegsphase gebührt für die wegen der Teilung anfallenden zusätzlichen Lehrerstunden Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei.

2) In der 1. und 2. Klasse als alternativer Pflichtgegenstand.

3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.

4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.

5) In der 2. und 3. Klasse integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen im Ausmaß von je 32 Jahresstunden. Der schulautonome Vertiefungslehrstoff findet keine Anwendung.

Freigegenstände, unverbindliche Übungen, Förderunterricht:

Wie Anlage A.

3. Deutschförderklassen (Unterstufe)

Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

Deutsch in der Deutschförderklasse…………..

20

(römisch eins)

Religion……………………………………….

2

(römisch drei)

Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1…………………………………...

x2

Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand bzw. entsprechende verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenanzahl

x3

 

Freigegenstände und unverbindliche Übungen:

Wie Anlage A.

_______________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Unterstufe des Werkschulheims; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel der Unterstufe des Werkschulheims.

2. Oberstufe

a) Pflichtgegenstände für die gymnasiale Ausbildung

Klassen und Wochenstunden

Summe Oberstufe

Lehrverpflich-tungsgruppe

5. Kl.

6. Kl.

7. Kl.

8 Kl.

9. Kl.

Religion/Ethik1)

2

2

2

2

2

10

(römisch drei)/III

Deutsch

3

3

2

3

3

14

(römisch eins)

Lebende Fremdsprache:

Englisch

3

3

3

2

3

14

(römisch eins)

Latein

4

4

3

-

-

11

(römisch eins)

Geschichte und Sozialkunde/ Politische Bildung

-

2

2

-

3

7

römisch drei

Geographie und Wirtschaftskunde

3

2

2

-

-

7

(römisch drei)

Mathematik

3

3

3

2

3

14

(römisch zwei)

Biologie und Umweltkunde

2

2

2

-

-

6

römisch drei

Chemie

-

-

-

2

2

4

(römisch drei)

Physik

-

2

2

-

3

7

(römisch drei)

Darstellende Geometrie

-

-

-

1

3

4

(römisch zwei)

Psychologie und Philosophie

-

-

-

2

2

4

römisch drei

Informatik

2

-

-

-

-

2

römisch zwei

Musikerziehung

-

2 *)

2 *)

2 *)

2 *)

8

(römisch vier a)

Bildnerische Erziehung

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

(römisch vier a)

Summe der Pflichtgegenstände

24

27

25

18

28

122

 

 

 

 

 

b) Wahlpflichtgegenstände

 

8

8

 

Gesamtwochenstundenzahl a) + b) 130

_______________________

*) Alternative Pflichtgegenstände

1) Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

b) Wahlpflichtgegenstände

Wochenstunden

Summe Oberstufe

Lehrverpflich-tungsgruppe

6. Kl.

7. Kl.

8 Kl.

9. Kl.

  1. Sub-Litera, a, a
    Lebende Fremdsprache

-

-

3

3

6

(römisch eins)

 

Informatik

(2)

(2)

(2)

(2)

6

römisch zwei

 

Musikerziehung/, Bildnerische Erziehung

(2)

(2)

(2)

(2)

6

(römisch vier a)

  1. Sub-Litera, b, b
    Zur Vertiefung und Erweiterung vom Schüler besuchter Pflichtgegenstände:

 

 

 

 

 

 

 

Religion/Ethik

-

-

(2)

2

4/2

(römisch drei)/III

 

Deutsch

-

-

(2)

2

4/2

(römisch eins)

 

Englisch

-

-

(2)

2

4/2

(römisch eins)

 

Geschichte und Sozialkunde/ Politische Bildung

-

-

(2)

2

4/2

römisch drei

 

Mathematik

-

-

(2)

2

4/2

(römisch zwei)

 

Chemie

-

-

(2)

2

4/2

(römisch drei)

 

Physik

-

-

(2)

2

4/2

(römisch drei)

 

Musikerziehung

-

-

(2)

2

4/2

(römisch vier a)

 

Bildnerische Erziehung

-

-

(2)

2

4/2

(römisch vier a)

 

Latein 1)

-

-

2

2

4

(römisch eins)

 

Geographie und Wirtschaftskunde 1)

-

-

2

2

4

(römisch drei)

 

Biologie und Umweltkunde 1)

-

-

2

2

4

römisch drei

___________

Ziffer eins ) Für die Reifeprüfung müssen die Wahlpflichtgegenstände über zwei Jahre gewählt werden.

c) Pflichtgegenstände für die Handwerksausbildung

Klassen- und Wochenstunden

Summe

LVG

 

5. Klasse

6. Klasse

7. Klasse

8. Klasse

 

 

aa) Maschinenbautechnik

 

 

 

 

 

 

Werkstätte und Produktionstechnik

10

10

13

12

45

römisch fünf

Fachkunde

4

5

3

2

14

römisch eins

Konstruktionslehre

2

2

2

1

7

römisch eins

Betriebswirtschaftslehre

-

-

-

3

3

römisch drei

bb) Mechatronik

 

 

 

 

 

 

Werkstätte und Produktionstechnik

10

7

10

9

36

römisch fünf

Fachkunde

7

5

3

3

18

römisch eins

Werkstättenlabor

-

4

4

4

12

römisch drei

Betriebswirtschaftslehre

-

-

-

3

3

römisch drei

cc) Tischlereitechnik

 

 

 

 

 

 

Werkstätte und Produktionstechnik

11

11

14

14

50

römisch fünf

Fachkunde (Werkzeug-, Material- und Stilkunde)

2

3

1

1

7

römisch eins

Fachzeichnen und Konstruktionslehre

3

2

3

1

9

römisch eins

Betriebswirtschaftslehre

-

-

-

3

3

römisch drei

Summe

16/17/16

17/16/16

18/17/18

18/19/19

69

 

d) Freigegenstände

Wie Anlage A.

e) Unverbindliche Übungen

Wie Anlage A.

f) Pflichtpraktikum für die Handwerksausbildung

 

 

 

aa) Maschinenbautechnik

mindestens 2 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 2 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse oder mindestens 3 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse

bb) Mechatronik

mindestens 2 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 2 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse oder mindestens 3 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse

cc) Tischlereitechnik

mindestens 2 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 2 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse oder mindestens 3 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse

g) Deutschförderklassen (Oberstufe)

Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

Deutsch in der Deutschförderklasse…………..

20

(römisch eins)

Religion……………………………………….

2

(römisch drei)

Weitere Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände1……………………..

x2

Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand bzw. Wahlpflichtgegenstand

Gesamtwochenstundenzahl

x3

 

Freigegenstände und unverbindliche Übungen:

Wie Anlage A.

Pflichtpraktikum für die Handwerksausbildung:

Wie Abschnitt f)

________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Wahlpflichtgegenstände gemäß der Stundentafel der Oberstufe des Werkschulheims; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der Wahlpflichtgegenstände sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel der Oberstufe des Werkschulheims.

FÜNFTER TEIL
LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage A.

SECHSTER TEIL
LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE

Wie Anlage A für das Gymnasium, mit folgenden Abweichungen:

A. PFLICHTGEGENSTÄNDE

1. Unterstufe

Wie Anlage A für das Gymnasium, mit folgenden Abweichungen:

GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE

Lehrstoff:

Wie Anlage A für das Gymnasium, mit sinngemäßer Aufteilung des Lehrstoffes.

LEBENDE FREMDSPRACHE (Englisch)

Didaktische Grundsätze:

Die Abweichungen in der Stundensumme sind unter Beachtung der allgemeinen Zielstellungen des Gegenstandes in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die übrigen didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen.

LATEIN

Didaktische Grundsätze:

Die Abweichungen in der Stundensumme sind unter Beachtung der allgemeinen Zielstellungen des Gegenstandes in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die übrigen didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen.

GEOMETRISCHES ZEICHNEN

Bildungs- und Lehraufgabe:

Wie Anlage A für das Realgymnasium.

BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE

Lehrstoff:

Wie Anlage A mit sinngemäßer Aufteilung des Lehrstoffes.

CHEMIE

Didaktische Grundsätze:

Die Abweichungen in der Stundensumme sind unter Beachtung der allgemeinen Zielstellungen des Gegenstandes in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die übrigen didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen und va. für Schülerexperimente zu nutzen.

TECHNISCHES WERKEN/TEXTILES WERKEN

Lehrstoff:

Entsprechend der hohen Wochenstundenzahl und der Aufgabe des Werkschulheims sind umfangreiche und realitätsbezogene Projekte durchzuführen.

Didaktische Grundsätze:

Im Hinblick auf die weiterführende Handwerksausbildung soll die Designpädagogik durchlaufendes Unterrichtsprinzip sein.

TECHNISCHES WERKEN

Wie Anlage A für das Realgymnasium mit folgender Abweichung:

Lehrstoff: 3. Klasse:

Schwerpunkte:

Maschinentechnik und Produktgestaltung.

4. Klasse:

Schwerpunkte:

Maschinentechnik und Produktgestaltung.

Maschinentechnik:

Bau von Arbeits- und Energiemaschinen nach Werkzeichnung.

Produktgestaltung:

Bau eines Musikinstruments.

Didaktische Grundsätze:

Im Hinblick auf die weiterführende Handwerksausbildung auf der Oberstufe soll die Designpädagogik durchgehendes Unterrichtsprinzip sein.

BEWEGUNG UND SPORT

Didaktische Grundsätze:

Die Abweichungen in der Stundensumme sind unter Beachtung der allgemeinen Zielstellungen des Gegenstandes in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die übrigen didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen.

2. Oberstufe

a) Pflichtgegenstände

Wie Anlage A für das Gymnasium mit folgenden Abweichungen:

Besonders zu berücksichtigen ist die zusätzliche 9. Klasse in der Oberstufe. Dies trifft vor allem auf die Gegenstände zu, die Abweichungen in der Stundensumme aufweisen: Deutsch, Lebende Fremdsprache: Englisch, Latein sowie Musikerziehung/Bildnerische Erziehung sowie Bewegung und Sport. Die Lehrstoffe sind in diesen Gegenständen auf fünf (vier bzw. drei) Schuljahre (ab der 10. Schulstufe auch mit entsprechender Semestrierung) zu verteilen, unter Berücksichtigung der allgemeinen Zielstellungen des jeweiligen Gegenstandes in der jeweiligen Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die didaktischen Grundsätze. In den Gegenständen Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung sowie Geographie und Wirtschaftskunde sind die Lehrstoffe so zu verteilen, dass sie in drei Schuljahren behandelt werden können.

DEUTSCH

Didaktische Grundsätze:

Die allgemeine Schularbeitenregelung 5. bis 7. Klasse gilt hier für die 5. bis 8. Klasse, die der 8. Klasse für die 9. Klasse.

LEBENDE FREMDSPRACHE (Englisch)

Didaktische Grundsätze (5. bis 9. Klasse):

Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:

Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass für die einzelnen Semester die unten angeführten Teilkompetenzen gelten.

Zielniveau

Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der 13. Schulstufe in der lebenden Fremdsprache Englisch in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B2

Lebende Fremdsprache (Englisch)

Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul.

5. Klasse (1. und 2. Semester)

Hören

  • Strichaufzählung
    Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet
  • Strichaufzählung
    kurze Erzählungen verstehen können

Lesen

  • Strichaufzählung
    konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen können, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können
  • Strichaufzählung
    einfache Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen verstehen können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können
  • Strichaufzählung
    die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können
  • Strichaufzählung
    eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden
  • Strichaufzählung
    Vergleiche anstellen können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, zusammenhängende Texte, auch in Form von persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können
  • Strichaufzählung
    eine Beschreibung eines Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen können
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können

6. Klasse

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Hören

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern in deutlich artikulierter Standardsprache und mit vertrautem Akzent gesprochen wird

Lesen

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, auch literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen und wichtige Informationen auffinden können
  • Strichaufzählung
    Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen verstehen können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können*
  • Strichaufzählung
    die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können*
  • Strichaufzählung
    relativ flüssig eine unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibung, auch in Form einer Präsentation, zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinander gereiht werden
  • Strichaufzählung
    Vergleiche anstellen können*
  • Strichaufzählung
    für Ansichten, Pläne oder Handlungen Begründungen oder Erklärungen geben können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, zusammenhängende Texte, auch in Form von persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können*
  • Strichaufzählung
    eine Beschreibung eines Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen können*
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können*

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Hören

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird*
  • Strichaufzählung
    in Filmen und Radiosendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird

Lesen

  • Strichaufzählung
    längere, auch literarische Texte über vertraute Themen nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen können
  • Strichaufzählung
    in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können*
  • Strichaufzählung
    die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können*
  • Strichaufzählung
    relativ flüssig eine unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibung, auch in Form einer Präsentation, zu vertrauten Themen (auch Filme und literarische Texte) geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinander gereiht werden
  • Strichaufzählung
    Vergleiche anstellen können*
  • Strichaufzählung
    für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben können*

Schreiben

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe verschiedener vertrauter Themen verfassen können
  • Strichaufzählung
    in persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs) Neuigkeiten übermitteln, die eigene Meinung dazu vertreten und Gedanken auch zu kulturellen Themen (zB Musik, Filme, literarische Texte) ausdrücken können

7. Klasse

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Hören

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird*
  • Strichaufzählung
    in Filmen und Radiosendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird*

Lesen

  • Strichaufzählung
    längere, auch literarische Texte über vertraute Themen nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen können*
  • Strichaufzählung
    in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können*

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    ohne Vorbereitung mit einiger Sicherheit an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen können
  • Strichaufzählung
    Gedanken zu eher abstrakten, auch kulturellen Themen ausdrücken und sich darüber austauschen können (zB zu Filmen, literarischen Texten, Musik)
  • Strichaufzählung
    über eigene Erfahrungen berichten und dabei die eigenen Gefühle und Reaktionen beschreiben und sich darüber austauschen können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    Erfahrungsberichte verfassen können, in denen Gefühle und Reaktionen in einem einfachen zusammenhängenden Text beschrieben werden
  • Strichaufzählung
    Informationen und Gedanken zu konkreten wie abstrakten Themen, auch kulturellen (zB Musik, Filme, literarische Texte), mitteilen und einigermaßen präzise ein Problem erklären können

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Hören

  • Strichaufzählung
    längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen können, sofern die Thematik einigermaßen vertraut und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist
  • Strichaufzählung
    die meisten Filme und Fernsehreportagen verstehen können, sofern Standardsprache gesprochen wird

Lesen

  • Strichaufzählung
    längere Texte, auch Berichte und Artikel zu aktuellen Fragen sowie literarische Texte selbstständig lesen und verstehen können
  • Strichaufzählung
    lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten und dabei kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Vergleiche anstellen und verschiedene Möglichkeiten angeben können
  • Strichaufzählung
    eine Argumentation, auch in Form einer Präsentation, gut genug ausführen können, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden

Schreiben

  • Strichaufzählung
    mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen über vertraute Routineangelegenheiten und über weniger routinemäßige Dinge zusammenfassen, darüber berichten und dazu Stellung nehmen können
  • Strichaufzählung
    Informationen und Gedanken zu konkreten wie abstrakten Themen, auch kulturellen (zB Musik, Filme, literarische Texte), mitteilen und einigermaßen präzise ein Problem erklären können

8. Klasse

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Hören

  • Strichaufzählung
    Hauptaussagen und spezifische Informationen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können, wenn Standardsprache gesprochen wird

Lesen

  • Strichaufzählung
    die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texten, auch literarischen, zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können
  • Strichaufzählung
    Texte zu aktuellen Fragen verstehen können, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten und dabei kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Vergleiche anstellen und verschiedene Möglichkeiten angeben können*
  • Strichaufzählung
    eine Argumentation, auch in Form einer Präsentation, gut genug ausführen können, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden*

              Schreiben

  • Strichaufzählung
    klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen verfassen können
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Texte schreiben können, in denen Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angegeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutert werden

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Hören

  • Strichaufzählung
    Hauptaussagen und spezifische Informationen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können, wenn Standardsprache gesprochen wird*
  • Strichaufzählung
    die meisten Radiosendungen und Tonaufnahmen, in denen Standardsprache verwendet wird, verstehen und dabei die Stimmung und den Ton der Sprechenden richtig erfassen

Lesen

  • Strichaufzählung
    die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texten, auch literarischen, zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können*
  • Strichaufzählung
    Texte zu aktuellen Fragen verstehen können, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten*

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen können, indem man Stellung nimmt, einen Standpunkt darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt und auf Hypothesen reagiert
  • Strichaufzählung
    zu einer großen Bandbreite von unterrichtsbezogenen Themen klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen verfassen können*
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Texte schreiben können, in denen Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angegeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutert werden*
  • Strichaufzählung
    in Texten verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben sowie Mitteilungen oder Ansichten der Korrespondenzpartner kommentieren können

9. Klasse – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Hören

  • Strichaufzählung
    im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen können, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; nur extreme Hintergrundgeräusche, unangemessene Diskursstrukturen oder starke Idiomatik können das Verständnis beeinträchtigen

Lesen

  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum an Texten (auch literarischen) auch zu weniger vertrauten Themen verstehen und die Hauptaussagen sowie spezifische Informationen und implizite Bedeutungen erfassen können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen können, indem man Stellung nimmt, einen Standpunkt darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt und auf Hypothesen reagiert*
  • Strichaufzählung
    zu einer großen Bandbreite von unterrichtsbezogenen Themen klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen können*
  • Strichaufzählung
    Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Texte schreiben können, in denen etwas systematisch erörtert wird, wobei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben und stützende Details angeführt werden; verschiedene Standpunkte gegeneinander abwägen können
  • Strichaufzählung
    klare detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an Themen verfassen, darin den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen und die für das betreffende Genre geltenden Konventionen beachten können

10. Semester

Hören

  • Strichaufzählung
    im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen können, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; nur extreme Hintergrundgeräusche, unangemessene Diskursstrukturen oder starke Idiomatik können das Verständnis beeinträchtigen*

Lesen

  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum an Texten auch zu weniger vertrauten Themen verstehen und die Hauptaussagen sowie spezifische Informationen und implizite Bedeutungen erfassen können*

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    flüssig, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner Themen sprechen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen können
  • Strichaufzählung
    ein breites Themenspektrum systematisch darlegen und dabei entscheidende Punkte in angemessener Weise hervorheben und stützende Einzelheiten anführen können*

Schreiben

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Texte schreiben können, in denen etwas systematisch erörtert wird, wobei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben und stützende Details angeführt werden; verschiedene Standpunkte gegeneinander abwägen können*
  • Strichaufzählung
    klare detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an Themen verfassen, darin den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen und die für das betreffende Genre geltenden Konventionen beachten können*

GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFSKUNDE

Didaktische Grundsätze:

Auf die Querverbindungen zur Betriebswirtschaftslehre ist besonderes Augenmerk zu richten.

MATHEMATIK

Lehrstoff:

Wie Anlage A für das Realgymnasium.

Didaktische Grundsätze:

Die allgemeine Schularbeitenregelung 5. bis 7. Klasse gilt hier für die 5. bis 8. Klasse, die der 8. Klasse für die 9. Klasse.

PHYSIK

Didaktische Grundsätze:

Auf die Querverbindungen zur Fachkunde der einzelnen Ausbildungszweige ist besonderes Augenmerk zu richten.

DARSTELLENDE GEOMETRIE

Lehrstoff:

Wie Anlage A für das Realgymnasium.

Didaktische Grundsätze:

Die allgemeine Schularbeitenregelung 7. und 8. Klasse gilt hier sinngemäß für die 8. und 9. Klasse.

b) Wahlpflichtgegenstände

aa) zusätzlich als alternative Pflichtgegenstände in der Oberstufe

Wie Anlage A mit folgenden Abweichungen:

LEBENDE FREMDSPRACHE

(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch)

Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.

Didaktische Grundsätze:

Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt „Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung“ des Zweiten Teiles zu entnehmen. Bei den im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätzen kommt den folgenden Bereichen eine besondere Bedeutung zu:

Kommunikative Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel

Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation auf dem jeweiligen Kompetenzniveau nötig sind.

Gewichtung der Fertigkeitsbereiche

In den beiden Lernjahren sind die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, Sprechen (an Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen) und Schreiben gemäß der in der Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff definierten Teilkompetenzen regelmäßig und möglichst integrativ zu üben.

Sprachbezogene kommunikative Kompetenzen

Die linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen sind in dem Maße zu schulen, wie sie für das vorgesehene Kompetenzniveau notwendig sind. Die dem jeweiligen Kompetenzniveau und Sprechanlass entsprechenden Sprachfunktionen (zB Wunsch, Vergleich, Zustimmung, Ablehnung, Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Themenbereiche und Kommunikationssituationen

Die Themenbereiche und Kommunikationssituationen beziehen sich auf konkrete Bereiche des alltäglichen Lebens, den persönlichen Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie Gewohnheiten und Aktivitäten.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Kompetenzniveaus A1 – A2 des Europäischen Referenzrahmens (GER)

Die kommunikativen Teilkompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1 und A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr.R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen – GER und orientieren sich an den Kann-Beschreibungen der zu den einzelnen Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen und Schreiben gehörigen Subskalen sowie den Deskriptoren zu den linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen. Sie wurden geringfügig adaptiert, um sie an die Voraussetzungen der Schulrealität anzupassen.

Zielniveau

Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der 13. Schulstufe in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau A2.

8. Klasse

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Hören

  • Strichaufzählung
    vertraute Wörter und kurze regelmäßig benutzte Redewendungen, zB Anweisungen, Namen alltäglicher Gegenstände verstehen können, vorausgesetzt es wird sehr langsam und deutlich gesprochen
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Fragen (zB nach Namen, Wohnort) verstehen können

Lesen

  • Strichaufzählung
    einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen im Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen verstehen können (zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen)

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    einfache Fragen zu Personen stellen und beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt
  • Strichaufzählung
    in kurzen, eingeübten Sätzen sich selbst, seine Familie und Freunde beschreiben uns sagen können, wo man wohnt
  • Strichaufzählung
    einfache Vorschläge machen und darauf reagieren können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben können
  • Strichaufzählung
    eine kurze, einfache Postkarte schreiben können, zB Feriengrüße

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Hören

  • Strichaufzählung
    vertraute Wörter und einfache Sätze verstehen können, die sich auf die eigene Person, die Familie oder auf konkrete Dinge beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Anweisungen und Erklärungen (zB Wegbeschreibungen) verstehen und ihnen folgen können

Lesen

  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen können, indem man bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und, wenn nötig, den Text mehrmals liest
  • Strichaufzählung
    kurze und einfache Mitteilungen verstehen können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängende Sprechen

  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und dabei helfen zu formulieren, was zu sagen versucht wird
  • Strichaufzählung
    einfache Vorschläge machen und darauf reagieren können
  • Strichaufzählung
    in listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen über gewohnheitsmäßige und geplante Aktivitäten berichten können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen können
  • Strichaufzählung
    einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und andere (auch fiktive) Menschen schreiben können

9. Klasse – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Hören

  • Strichaufzählung
    die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB ganz grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird
  • Strichaufzählung
    Anweisungen, Fragen und Auskünfte in Alltagssituationen im Wesentlichen verstehen können

Lesen

  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Texte mit einem sehr frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können
  • Strichaufzählung
    Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung)

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen in Zusammenhang mit Fragen des Alltags, der Schule und der Freizeit geht
  • Strichaufzählung
    einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen, auch memorierten Wendungen und Sätzen
  • Strichaufzählung
    über gegenwärtige und vergangene Aktivitäten erzählen können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie und, aber oder weil verbinden können
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Notizen und elektronische Mitteilungen (zB SMS), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können
  • Strichaufzählung
    ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs) schreiben und sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen können

10. Semester

Hören

  • Strichaufzählung
    genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird
  • Strichaufzählung
    bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird

Lesen

  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird
  • Strichaufzählung
    aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen

  • Strichaufzählung
    kurz und einfach über ein Ereignis, gegenwärtige und vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können
  • Strichaufzählung
    Vorschläge unterschiedlicher Art machen und entsprechend darauf reagieren können
  • Strichaufzählung
    zu einem vertrauten Thema kurz Gründe und Erklärungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben
  • Strichaufzählung
    mit einfachen Mitteln ein kurzes, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden können

Schreiben

  • Strichaufzählung
    kurze unkomplizierte zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des eigenen Umfeld schreiben können
  • Strichaufzählung
    eine sehr kurze, elementare Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können

bb) zur Vertiefung und Erweiterung des Bildungsinhaltes von Pflichtgegenständen

Wie Anlage A mit dem Zusatz, dass die Wahl der Gegenstände Latein, Geographie und Wirtschaftskunde sowie Biologie und Umweltkunde nur für die 8. und 9. Klasse zulässig ist.

c) Pflichtgegenstände für die Handwerksausbildung

aa) Maschinenbautechnik

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    technische Unterlagen lesen, beschreiben und anwenden
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe planen und steuern, die dafür notwendigen Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen, Arbeitsergebnisse beurteilen und Qualitätsmanagementsysteme anwenden
  • Strichaufzählung
    die Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheits- und Umweltstandards ausführen
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Materialien auswählen und überprüfen
  • Strichaufzählung
    elektronische Bauelemente, Bauteile und Baugruppen für Geräte, Maschinen und Anlagen herstellen, prüfen und instand setzen
  • Strichaufzählung
    elektrische und berufstypische nichtelektrische Größen messen, beurteilen und prüfen. Fehler, Mängel und Störungen an elektrischen und elektronischen Geräten aufsuchen, eingrenzen und beseitigen
  • Strichaufzählung
    Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden prüfen und dokumentieren sowie Störungen und Beeinträchtigungen (Elektrostatik, Elektromagnetik) erkennen und beseitigen

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der Praxis. Ein Qualitätsbewusstsein soll entwickelt und dabei stets die notwendigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards beachten werden. Auf Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von neuen Produkten soll besonderes Augenmerk gelegt werden.

Bei der Ausbildung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Um ihnen die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, ist der Erwerb folgender Kompetenzen wichtig:

  • Strichaufzählung
    Soziale Kompetenz (wie Offenheit, Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit)
  • Strichaufzählung
    Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Belastbarkeit)
  • Strichaufzählung
    Methodenkompetenz (wie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik, technische Verständigungsfähigkeit auch in englischer Sprache)
  • Strichaufzählung
    Lernkompetenz (wie Selbstgesteuertes Lernen, Kenntnis der Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien)
  • Strichaufzählung
    Recherchenkompetenz (mit Hilfe der ITK neue Bauteile und Technologien kennen lernen)

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsvorschriften, Ordnung am Arbeitsplatz anwenden können
  • Strichaufzählung
    Messen, Feilen, Anreißen, Zentrieren, Bohren, Reiben, Gewindeschneiden anwenden
  • Strichaufzählung
    Biegen, Richten, Treiben, Falzen, Strecken anwenden
  • Strichaufzählung
    Einfache Dreh- und Fräsarbeiten, einfache Schleifarbeiten mit der Flächenschleifmaschine, einfaches Härten, Härteprüfung anwenden können

Elektrotechnische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Das Zurichten, Anschließen, Verlegen von Leitungen und Herstellen von elektrischen Verbindungen, Handhaben von Mess- und Prüfgeräten anwenden können
  • Strichaufzählung
    Einsatz der Messgeräte in der Gleichstrom- und Wechselstromtechnik sowie Anschließen und Inbetriebnahme von elektrischen Geräten anwenden
  • Strichaufzählung
    Einfache Reparaturen von elektrischen und elektronischen Geräten und Kenntnisse von facheinschlägigen englischen Fachausdrücken anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse des Qualitätsmanagements und Kenntnisse der einschlägigen Sicherheitsvorschriften von Normen und Umweltstandards anwenden

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Weichlöten, Hartlöten, Kunststoffbearbeitung, Wärmebehandlung von Stahl anwenden können

Elektroschweißen

  • Strichaufzählung
    Bedienung und Wartung der SG-Schweißgeräte, Elektrodenschweißen Sicherheitsvorschriften anwenden können
  • Strichaufzählung
    Schweißspannungen, Schweißnahtvorbereitung vermeiden können
  • Strichaufzählung
    Verschiedene Nahtarten, Schweißen von Stahl, Gusseisen und NE-Metallen üben

Autogenschweißen

  • Strichaufzählung
    Sicherheitsvorschriften, Bedienung und Wartung der Schweißanlage, Schweißnahtvorbereitung anwenden können
  • Strichaufzählung
    Verschiedene Nahtarten üben

Brennschneiden

  • Strichaufzählung
    Handgeführter Schneidbrenner, Einstellen der Schneidflamme, Brennschneiden mit dem Brennschneidgerät anwenden können

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Mechanische Kompetenz

Plasmaschneiden

  • Strichaufzählung
    Bedienung und Wartung des Schneidgerätes anwenden

Winkelschleifer

  • Strichaufzählung
    Fachgerechte Handhabung, Unfallverhütung umsetzen können

Kleben von Metallen

  • Strichaufzählung
    Klebstoffe, Reinigungsmittel, Schadensverhütung anwenden

Drehen mit konventionellen Drehmaschinen

  • Strichaufzählung
    Einstechen, Abstechen, Rändeln, Schneiden eingängiger metrischer Innen- und Außengewinde, Kegel und Formdrehen, zwischen Spitzen drehen, Schleifen von HSS-Drehmeißeln anwenden können

Flächenschleifen

  • Strichaufzählung
    Wartung und Bedienung der Flächenschleifmaschine anwenden

Rundschleifen

  • Strichaufzählung
    Wartung und Bedienung der Flächenschleifmaschine anwenden können

Stahlbau

  • Strichaufzählung
    Schneiden und Abkanten von Blechen, Bau-, Konstruktions- und Kunstschlosserarbeiten, Schmieden anwenden

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

Mechanische Kompetenz

Drehen

  • Strichaufzählung
    Mit Stirnseitenmitnehmer, Lünette, Kegellineal, Plan- und Aufspannscheibe arbeiten
  • Strichaufzählung
    Toleranzen drehen, Stoßen von Passfedernuten anwenden können
  • Strichaufzählung
    Außermittigdrehen; ein- und mehrgängige metrische und zöllige Gewinde drehen

Fräsen

  • Strichaufzählung
    Teilarbeiten, Stoßarbeiten durchführen
  • Strichaufzählung
    Mit dem Zentrikator und Ausdrehapparat arbeiten können
  • Strichaufzählung
    Mit Scheibenfräser, Kreissägeblatt und langem Fräsdorn arbeiten können
  • Strichaufzählung
    Verzahnungen fräsen können

CNC-Technik

  • Strichaufzählung
    Bedienung und Wartung von CNC-Maschinen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Werkzeug und Werkstück vermessen
  • Strichaufzählung
    Verschiedener Betriebsarten und Fertigung einfacher Drehwerkstücke, und 2D-Fräswerkstücke programmieren können

CAD/CAM

  • Strichaufzählung
    Ein Werkstück-Programmes mittels eines CAM-Systems erstellen können

6.Semester – Kompetenzmodul 6

Mechanische Kompetenz

Werkzeugbau

  • Strichaufzählung
    Einfache Schnittwerkzeuge herstellen

Installationstechnik

  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten im Aufbau einer einfachen Wasserleitungsinstallation anwenden

Arbeitsvorbereitung

  • Strichaufzählung
    PC-gestützte Auftragsbearbeitung anwenden können
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachkalkulation, Lagerverwaltung, Grundlagen des Beschaffungswesens anwenden

Stahlbau

  • Strichaufzählung
    Stahlbauarbeiten mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad anwenden können

Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Steuer- und Regeltechnik, Aufbau und Funktion von pneumatischen, elektropneumatischen und elektrohydraulischen Steuerungen anwenden
  • Strichaufzählung
    Grundlegendes zum Schaltplanlesen und Schaltplanentwerfen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von elektropneumatischen Steuerungen anwenden

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Arbeitstechniken an konventionellen und CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen perfektionieren

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Mechanische Kompetenz

CNC-Technik

  • Strichaufzählung
    Komplexe mehrachsige Werkstücke herstellen
  • Strichaufzählung
    Werkzeugmaschinen warten und instand halten
  • Strichaufzählung
    Einfache selbstgefertigte Maschinen, Geräte und Werkzeugen montieren und in Betrieb nehmen

Zweiwöchige praktische Klausur als Teil des Technikerprojektes: Fertigung der zuvor eigenständig geplanten praktischen Hausarbeit im Konstruktionslehre-Unterricht im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden.

FACHKUNDE

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Fachkundeunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    sichere Kenntnisse über die im Beruf verwendeten Werkstoffe, Hilfsstoffe und Elektromaterialien erwerben und die zur Werkstoffbearbeitung verwendeten Werkzeuge, Maschinen und Geräte sowie die gängigen Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken kennen
  • Strichaufzählung
    sich das für den Beruf der Maschinenbautechnikerin oder des Maschinenbautechnikers notwendige Wissen über Maschinen, Maschinenelemente und Bauteile sowie über die Installation und Ausrüstung von Anlagen und Maschinen aneignen
  • Strichaufzählung
    Wissen über Qualitätsmanagement sowie über die berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften, insbesondere über die Schutzmaßnahmen und den Unfallschutz bei Maschinen und Geräten erwerben
  • Strichaufzählung
    aufbauendes Grundlagenwissen in den einzelnen Teilbereichen an Aufgaben der Fachpraxis unter Einbindung wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Aspekte anwenden
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen, diese anwenden und facheinschlägige Aufgaben lösen
  • Strichaufzählung
    Recherchen anstellen, diese Bauelemente beschreiben und die notwendigen Datenblätter auch in englischer Sprache lesen
  • Strichaufzählung
    die notwendigen einschlägigen Berechnungen durchführen
  • Strichaufzählung
    einfache Problemlösungen strukturieren und mit Hilfe der Informatik umsetzen

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Die Praxisbezogenheit und die Anwendbarkeit des Fachwissens im Werkstättenunterricht sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung im Fachkundeunterricht.

Bei der Umsetzung der Lernziele soll auf alle Lerntypen Rücksicht genommen werden.

Eigenständige Lern- und Arbeitstechniken wie E-Learning sollen gefördert werden.

Globales Denken, selbstständiges Arbeiten und praxisnahes Anwenden sollen durch Projektarbeiten gefördert werden. Die fachbezogene Abstimmung der einzelnen Teilbereiche innerhalb der Fachgegenstände, die Anschaulichkeit und Praxisnähe sind anzustreben.

Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8. Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

Mechanische Kompetenz

Messtechnik

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Längen und Winkelmessung anwenden
  • Strichaufzählung
    Toleranzsysteme anwenden können
  • Strichaufzählung
    Oberflächenprüfung anwenden

Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    Spanende Formgebung von Hand: Feilen, Reiben, Gewindeschneiden, Körnen, Anreißen, Sägen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Spanende Formgebung mit Maschinen: Bohren, Drehen, Fräsen, Stoßen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Schneidwerkstoffe anwenden
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der spanlosen Bearbeitung: Schmieden, Biegen anwenden können

Maschinen- und Gerätetechnik, Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    Gewinden, Schrauben, Muttern, Sicherungselementen, Stiften, Bolzen, Nieten anwenden können

Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    Verarbeitung und Normung von Stahl kennen und einteilen
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Normung von Gusswerkstoffen kennen und einsetzen können
  • Strichaufzählung
    Herstellung und Verwendung von Sinterwerkstoffen kennen und einsetzen können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Verwendung, Verarbeitung und Normung von NE-Metallen kennen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Fertigungstechnische Eigenschaften der Eisenwerkstoffe kennen und anwenden

Wärmebehandlung von Stählen

  • Strichaufzählung
    Gefügearten, Glühen, Härten, Anlassen, Vergüten kennen und anwenden können

Elektrotechnische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Gleichstromtechnik anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Wechselstromtechnik anwenden
  • Strichaufzählung
    Sicherheitsmaßnahmen gegen elektrische Unfälle kennen und umsetzen
  • Strichaufzählung
    Schaltung von Widerständen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Fehler an elektrischen Anlagen und Schutzmaßnahmen kennen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Messtechnik anwenden

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Mechanische Kompetenz

Messtechnik

  • Strichaufzählung
    mechanische, pneumatische und elektronische Feinmessgeräte anwenden können
  • Strichaufzählung
    Qualitätsmanagement anwenden

Thermisches Fügen

  • Strichaufzählung
    Schweißverfahren: MIG, MAG, WIG und Elektrodenschweißen anwenden
  • Strichaufzählung
    Plasmaschneiden, autogenes Brennschneiden anwenden können
  • Strichaufzählung
    Kleben anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundregeln für Schweißkonstruktionen anwenden
  • Strichaufzählung
    Schweißverbindungen prüfen können
  • Strichaufzählung
    Weichlöten, Hartlöten, Hochtemperaturlöten anwenden

Maschine und Gerätekunde Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    Arten, Berechnung und Herstellung von Schraubenfedern anwenden
  • Strichaufzählung
    Fügen, Fügeverfahren, Press- und Schnappverbindungen anwenden
  • Strichaufzählung
    Fördertechnik anwenden können
  • Strichaufzählung
    Führungen anwenden können

Elektrotechnische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Antriebseinheiten erklären können
  • Strichaufzählung
    Elektromotoren, Drehstrommotoren, Gleichstrommotoren und Universalmotoren erklären und einsetzen können
  • Strichaufzählung
    Elektrische Antriebe von Werkzeugmaschinen erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Automatisierungstechnik anwenden können

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Mechanische Kompetenz

Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    Korrosionsschutz anwenden

Mechanik und Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Mechanik anwenden
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Festigkeitslehre anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Statik, Kinematik und Dynamik anwenden können

Umformen

  • Strichaufzählung
    Umformverfahren, Biegeumformen, Zugdruckumformen, Druckumformen anwenden

Kunststoffe

  • Strichaufzählung
    Arten, Herstellung erklären können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Verwendung Verbundwerkstoffe erklären können
  • Strichaufzählung
    Umweltproblematik der Werk- und Hilfsstoffe, Recyclingfähigkeit anwenden können

Elektrotechnische Kompetenzen

  • Strichaufzählung
    Steuerungen und Regelungen erklären und einsetzen können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen für die Lösung von Steuerungsaufgaben kennen und anwenden
  • Strichaufzählung
    Funktionspläne erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Sensoren und Aktoren erklären und anwenden können

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

Mechanische Kompetenz

Maschinen- und Gerätetechnik

  • Strichaufzählung
    Innerer Aufbau von Maschinen erklären können
  • Strichaufzählung
    Funktionseinheiten einer CNC-Maschine kennen und anwenden
  • Strichaufzählung
    Ketten, Kettenräder, Kettentriebe erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Riemen, Riemenscheiben und Riementriebe erklären können
  • Strichaufzählung
    Zahnräder und Zahnradgetriebe erklären können
  • Strichaufzählung
    Gleit- und Wälzlager erklären und die anwenden können
  • Strichaufzählung
    Gleit- und Wälzlagerdichtungen erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Wellen- und Nabenverbindungen erklären und anwenden können

Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    Schleifen, Feinstbearbeitung erklären und anwenden können

Elektrotechnische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    PC-Grundlagen: Hardware, Schnittstellenüberblick, BUS-Systeme, Netzwerke kennen und anwenden
  • Strichaufzählung
    Steuerungs- und Regelungstechnik erklären und anwenden können

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Mechanische Kompetenz

Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    Knickung erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Zusammengesetzte Beanspruchung (Torsion und Biegung) erklären und anwenden können

Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    Arten von Kupplungen und deren Berechnungsgrundlagen erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Wälzführungen, Wälzgewindetriebe erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Fertigungseinrichtungen, Handhabungseinrichtungen erklären und anwenden können

CE-Kennzeichnung und Maschinensicherheitsverordnung:

  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte sicher gestalten beziehungsweise planen erklären und anwenden können

Elektrotechnische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Elektrische Steuerungen erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Robotik erklären und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Automatisierungstechnik kennen und anwenden können

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

Mechanische Kompetenz

Maschinen- und Gerätetechnik

  • Strichaufzählung
    Wiederholung und Verknüpfung konkreter Anwendungen des gesamten Fachkundestoffes im Zuge der Entwicklung des Technikerprojektes anwenden können

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Vorbereitung auf den theoretischen Teil der fachlichen Abschlussprüfung

KONSTRUKTIONSLEHRE

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen der Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit und Kenntnis zur Erstellung von technischen Skizzen und normgerechten Konstruktions- und Werkzeichnungen erlangen.
  • Strichaufzählung
    unter Heranziehung gültiger Darstellungs- und Bemaßungsnormen und unter Verwendung von CAD-Systemen, aber auch von Hand ab der 5. Klasse Zeichnungen erstellen.
  • Strichaufzählung
    an Hand von Plänen und Zeichnungen berufsspezifische Arbeiten durchführen.
  • Strichaufzählung
    die verschiedensten mechanischen Verbindungen und Oberflächenbehandlungen konstruktiv anwenden.

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Die Vielseitigkeit der Methoden, die Häufigkeit der Anwendung in der Praxis sowie die verwendeten Werkstoffe und CAD-Programme sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung.

Die Vielseitigkeit der Methoden soll durch projektartige Aufgabenstellungen mit bereichs- und fächerübergreifenden Themenstellungen gewährleistet werden.

Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine zweistündige Schularbeit und in der 8. Klasse ist pro Schuljahr eine zweistündige Schularbeit durchzuführen.

In der 8. Klasse ist im Rahmen des Technikprojektes eine grafische Hausarbeit zu erstellen.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

  • Strichaufzählung
    Normschrift, Linienarten, Zeichnungsformate, Schriftkopf, Stückliste, Maßstäbe anwenden können
  • Strichaufzählung
    Darstellung in 3D-Ansichten und axonometrische Darstellungsarten anwenden
  • Strichaufzählung
    Schnittdarstellungen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Vereinfachte beziehungsweise sinnbildliche Darstellung und Bemaßung von Bohrungen und Schraubenverbindungen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Bemaßung von prismatischen und zylindrischen Werkstücken anwenden können
  • Strichaufzählung
    Toleranzsysteme und ihre Anwendung anwenden können
  • Strichaufzählung
    Oberflächenangaben anwenden können
  • Strichaufzählung
    Konstruktion und Darstellung von Durchdringungen und Verschneidungen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Zeichnen von gebogenen, beziehungsweise abgewinkelten Blechteilen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Einführung in das CAD-System und Handhabung von Ausgabegeräten anwenden können

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

  • Strichaufzählung
    Angaben zur Wärme und Oberflächenbehandlung anwenden können
  • Strichaufzählung
    Textangaben in Zeichnungen anwenden
  • Strichaufzählung
    Angaben von Form- und Lagetoleranzen anwenden können

4. Semester – Kompetenzmodul 4

  • Strichaufzählung
    Tolerierung von Werkstücken anwenden können
  • Strichaufzählung
    Auslegung, Gestaltung, Darstellung und Bemaßung von Schweißkonstruktionen, 3D-Zeichentechniken anwenden können
  • Strichaufzählung
    Blechwerkstücke konstruieren können

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

  • Strichaufzählung
    Darstellung und Bemaßung von CNC-Dreh- und Fräswerkstücken anwenden können
  • Strichaufzählung
    Konstruktion einfacher Schnitt- und Biegewerkzeuge konstruieren können
  • Strichaufzählung
    Schweiß- und Spannvorrichtungen konstruieren können
  • Strichaufzählung
    Zahnräder und Getriebe, Ketten, Kettenräder und Kettentriebe, Riemen, Riemenscheiben und Riementriebe, Wälzlager, Gleitlager, Seilrollen, Dichtungen konstruieren können
  • Strichaufzählung
    Kupplungen konstruieren können

6. Semester – Kompetenzmodul 6

  • Strichaufzählung
    Isometrische Darstellung von Rohrleitungsinstallationen konstruieren können
  • Strichaufzählung
    CAD-Technik anwenden können
  • Strichaufzählung
    Komplexe Konstruktionsaufgaben lösen können
  • Strichaufzählung
    3D-Zeichentechniken festigen
  • Strichaufzählung
    Planen und Steuern von Arbeitsabläufen mit Hilfe des Projektmanagement-Systems anwenden

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Projektorganisation anwenden können
  • Strichaufzählung
    Systematik und Teamarbeit in der Konstruktionstechnik anwenden können

8. Semester – Kompetenzmodul 8

  • Strichaufzählung
    Erarbeiten und Konstruieren des Technikerprojektes umsetzen können
  • Strichaufzählung
    Erstellen der Zusammenstellungszeichnung mit Stückliste anwenden können
  • Strichaufzählung
    Erstellen der Detailzeichnungen anwenden können

BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

Didaktische Grundsätze:

Praxisnahe Vermittlung und Diskussion des Lehrstoffs

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:

Folgende Kompetenzen in Betriebswirtschaftslehre erwerben und anwenden können:

  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen
  • Strichaufzählung
    Einsicht in betriebliche Abläufe gewinnen
  • Strichaufzählung
    geschult werden, zu betriebswirtschaftlichen Problemen kritisch Stellung zu nehmen

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

Kompetenzen im Bereich Rechnungswesen

  • Strichaufzählung
    das Schema der Dopik verstehen, die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, die Verbuchung laufender Geschäftsfälle und die Abschlussarbeiten durchführen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen
  • Strichaufzählung
    aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen
  • Strichaufzählung
    die Wichtigkeit der Liquidität und Produktivität für den Bestand des Unternehmens erkennen
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten, die Controlling für die Unternehmenssteuerung bietet, darstellen

Inhalte

  • Strichaufzählung
    doppelte Buchhaltung: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Abschreibung, Inventur, Aufwand, Umsatzerlöse, Jahresabschlusskennzahlen; Einnahmen-Ausgabenrechnung
  • Strichaufzählung
    Statistik/Kennzahlen: Lagerkennzahlen, Absatzkennzahlen, Bilanzkennzahlen, Finanzkenn-zahlen, ABC-Analyse

Kompetenzen im Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Personalverrechnung erläutern

Inhalte

  • Strichaufzählung
    Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragssteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer
  • Strichaufzählung
    Rechnungslegung
  • Strichaufzählung
    Personalverrechnung: Bruttobezug, Personalnebenkosten, Sozialversicherungsbeiträge, Sonderzahlungen

Kompetenzen im Bereich Recht

  • Strichaufzählung
    die Vorteile und Nachteile verschiedener Unternehmensrechtsformen bei Kapitalaufbringung und Haftung darstellen
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Daten aus dem Firmenbuch und Grundbuch vermitteln
  • Strichaufzählung
    die gewerberechtlichen Vorgaben beschreiben

Inhalte

  • Strichaufzählung
    Rechtsformen von Unternehmen, Unternehmereigenschaft, Stellvertretung, Firma, Firmenbuch, Grundbuch
  • Strichaufzählung
    Gewerberecht: Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Kompetenzen im Bereich Rechnungswesen

  • Strichaufzählung
    das Risikoprofil unterschiedlicher Finanzierungsarten einschätzen
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Absicherungsmöglichkeiten darstellen
  • Strichaufzählung
    die Beziehung zwischen Fristigkeit der Mittelverwendung und Kreditdauer erkennen
  • Strichaufzählung
    mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen sowie die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern
  • Strichaufzählung
    die Preisfestsetzung am Markt und die innerbetriebliche Kalkulation in Einklang bringen und erklären
  • Strichaufzählung
    die Kosten von Investitionen optimieren

Inhalte

  • Strichaufzählung
    Finanzierung: Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing), Umschichtungsfinanzierung; Kreditrisiken, Kreditsicherstellungen, Kreditdauer
  • Strichaufzählung
    Kostenrechnung: Vollkostenrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung; Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Investitions-rechnung; Planungsrechnung; Unternehmenswert, Firmenwert

Kompetenzen im Bereich Entrepreneurship

  • Strichaufzählung
    den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären sowie deren Zusammenhänge beurteilen
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen

Inhalte

  • Strichaufzählung
    Businessplan-Marketing: Schritte zur Unternehmensgründung, Ideenfindung, Ziele und Inhalte des Businessplans, Kundennutzen, Markt- und Umfeldanalyse, Marketing-Mix (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution)
  • Strichaufzählung
    Unternehmensführung und betriebliche Organisation: Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung: Motivationstheorien, Möglichkeiten der Motivation, Führungsstile, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch

Kompetenzen im Bereich Kapitalmarkt und Veranlagung

  • Strichaufzählung
    Vorteile und Nachteile der verschiedenen Anlageformen erkennen
  • Strichaufzählung
    Risikoeinschätzung vornehmen
  • Strichaufzählung
    Einflussfaktoren auf die Kursentwicklung verstehen

Inhalte

  • Strichaufzählung
    Aktien, Anleihen, Fonds; Ablauf des Börsenhandels, Börsenindizes

Kompetenzen im Bereich Unternehmen und Gesamtwirtschaft

  • Strichaufzählung
    das Unternehmen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einordnen
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Wirtschaft, gesellschaftlichem Wohlstand und sozialer Absicherung erkennen
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Wirtschaft vermitteln
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Wettbewerb und Effizienz in der Leistungserstellung für eine prosperierende Wirtschaft erläutern

Inhalte

  • Strichaufzählung
    Inflation, Bruttonationalprodukt
  • Strichaufzählung
    Einflussmöglichkeiten des Staates (Wirtschaftspolitik, Steuern, Wirtschaftsförderungen)
  • Strichaufzählung
    Arbeitsteilung, der Markt und seine Formen
  • Strichaufzählung
    Produktionsfaktoren, Betriebsarten, unternehmerische Ziele
  • Strichaufzählung
    das ökonomische Prinzip und die Umsetzung im Unternehmen

bb) Mechatronik

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    technische Unterlagen lesen und anwenden
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe planen und steuern, die dafür notwendigen Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen, Arbeitsergebnisse beurteilen und Qualitätsmanagementsysteme anwenden
  • Strichaufzählung
    die Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheits- und Umweltstandards ausführen
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Materialien nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien auswählen und überprüfen
  • Strichaufzählung
    elektronische Bauelemente, Bauteile und Baugruppen für Geräte, Maschinen und Anlagen herstellen, prüfen und instand setzen
  • Strichaufzählung
    elektrische und berufstypische nichtelektrische Größen messen, beurteilen und prüfen können. Fehler, Mängel und Störungen an elektrischen und elektronischen Geräten aufsuchen, eingrenzen und beseitigen
  • Strichaufzählung
    Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden prüfen und dokumentieren, sowie Störungen und Beeinträchtigungen (Elektrostatik, Elektromagnetik) erkennen und beseitigen
  • Strichaufzählung
    Arbeitsgänge und Arbeitsergebnisse in exakter Fachsprache auch in Englisch analysieren und präsentieren

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der Praxis. Ein Qualitätsbewusstsein ist zu entwickeln und dabei die notwendigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards zu beachten. Auf Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von neuen Produkten ist besonderes Augenmerk zu legen.

Ab der 6. Klasse werden Kenntnisse und Arbeitsabläufe an Projekten erprobt.

Bei der Ausbildung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Um ihnen die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, ist der Erwerb folgender Kompetenzen wichtig:

  • Strichaufzählung
    Soziale Kompetenz (wie Offenheit, Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit)
  • Strichaufzählung
    Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Belastbarkeit)
  • Strichaufzählung
    Methodenkompetenz (wie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik, technische Verständigungsfähigkeit auch in englischer Sprache)
  • Strichaufzählung
    Lernkompetenz (wie selbst gesteuertes Lernen, Kenntnis der Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien)
  • Strichaufzählung
    Recherchekompetenz (mit Hilfe der ITK neue Bauteile und Technologien kennen lernen)

Um den Lernerfolg zu sichern, ist für jeden Werkstättenunterricht ein Lerntagebuch in Form eines Lernjournals oder eines Werkstättenwochenbuches zu führen.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsvorschriften, Ordnung am Arbeitsplatz anwenden können
  • Strichaufzählung
    Messen, Feilen, Anreißen, Zentrieren, Bohren, Reiben, Gewindeschneiden Biegen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Einfache Dreh- und Fräsarbeiten, einfache Schleifarbeiten mit der Flächenschleifmaschine durchführen können
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der Oberflächenbearbeitung anwenden können

Elektrische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der einschlägigen Sicherheitsvorschriften von Normen und Umweltstandards anwenden können
  • Strichaufzählung
    Das Zurichten, Anschließen, Verlegen von Leitungen und Herstellen von elektrischen Verbindungen anwenden können
  • Strichaufzählung
    Anschließen und Inbetriebnahme von elektrischen Geräten durchführen

Elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der elektronischen Bauelemente der Digital- und Analogtechnik umsetzen können
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse von facheinschlägigen englischen Fachausdrücken anwenden können
  • Strichaufzählung
    Technische PC-Programme anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Programmierung von SPS umsetzen können

Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfgeräten handhaben können
  • Strichaufzählung
    Elektrischen Größen messen

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Einfache mechatronische Geräte aufbauen und testen
  • Strichaufzählung
    Mechanische Parameter einstellen und überprüfen

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Mit elektrischen Bauelementen arbeiten
  • Strichaufzählung
    Leiterplatten fertigen, bestücken und prüfen

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Elektrischen Parametern messen und bewerten

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Mechatronische Geräte reparieren, zerlegen und zusammenbauen
  • Strichaufzählung
    Druckmittel führende Leitungen zurichten, verlegen und reparieren

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Mechatronische Schaltungen aufbauen, testen und bewerten
  • Strichaufzählung
    Schaltplänen mit CAD anfertigen

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Einfache SPS-Programme erstellen und testen

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Einstellen und Wartung von mechatronischen Systemen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Normgerechte Zusammenstellungszeichnungen erstellen können

Elektrotechnische und elektronische Kompetenzen

  • Strichaufzählung
    Verkabelung von Controllerperipherie verstehen und durchführen können
  • Strichaufzählung
    Störungsbehebung an mechatronischen Anlagen durchführen können

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Übungsprogramme zum Auslesen verschiedenster Sensorik auf einem Mikrocontroller erstellen können
  • Strichaufzählung
    Ansteuern von Aktoren wie Gleichstrommotoren oder Schrittmotoren durchführen können

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Normgerechte CAD Zeichnungen für ein Projekt erstellen können

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Komplexe elektronische Systeme entwerfen, herstellen und prüfen können
  • Strichaufzählung
    Messungen an komplexen elektronischen Vorgängen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Bau von mechatronischen Geräten auf Grund von Schaltplänen planen und durchführen

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Programme für ein Projekt planen und umsetzen können
  • Strichaufzählung
    Softwaremodule beschreiben und dokumentieren können

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

Projektkompetenz

  • Strichaufzählung
    Projekt-Managementaktivitäten, wie die Erstellung von Zieldefinitionen, die Spezifikation von Arbeitspaketen, die Terminplanung sowie die Kosten- und Ressourcenplanung durchführen können
  • Strichaufzählung
    Schaltpläne und Leiterplatten-Layouts mit CAD-Systemen erstellen können
  • Strichaufzählung
    Zusammenstellungs- und Konstruktionszeichnungen für mechanische Baugruppen mit CAD-Systemen anfertigen können
  • Strichaufzählung
    Umfassende technische Dokumentation für mechatronischen Systeme, wie Blockdiagramme, Verdrahtungspläne, Systembeschreibungen, Bedienungsanleitungen, sowie Fertigungs- und Produktionsunterlagen erstellen können
  • Strichaufzählung
    Mechatronischen Bauelemente und Baugruppen nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten auswählen können

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Projektkompetenz

  • Strichaufzählung
    Geplante mechatronische Teil-Projekte praktisch umsetzen können
  • Strichaufzählung
    Erstellte technische Projekt-Dokumentation angleichen und aktualisieren können
  • Strichaufzählung
    Ausgewählte mechatronische Bauteile und Baugruppen in Bezug auf Qualität und Funktionalität evaluieren können
  • Strichaufzählung
    Einschlägige Sicherheitsvorschriften und Normen praktisch anwenden und prüfen können
  • Strichaufzählung
    Umfassende Tests und Erstellen von Test-Dokumentation durchführen können
  • Strichaufzählung
    Fehlersuche und Fehlerbehebung durchführen können
  • Strichaufzählung
    Die eigenständig geplante praktische Hausarbeit im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik/Elektronik und Informatik im Zuge einer zweiwöchigen praktischen Klausur als Teil des Techniker-Projektes durchführen können

FACHKUNDE

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Im Fachkundeunterricht folgende Kompetenzen erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    sichere Kenntnisse über die im Beruf verwendeten Werkstoffe, Hilfsstoffe, elektronischen und elektrischen Bauteile erwerben und die zur Bauteil- oder Werkstoffbearbeitung verwendeten Werkzeuge, Maschinen und Geräte, sowie die gängigen Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken kennen
  • Strichaufzählung
    Wissen über Qualitätsmanagement, berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften, insbesondere über die Schutzmaßnahmen und den Unfallschutz bei Arbeiten mit elektrischer Energie erwerben
  • Strichaufzählung
    aufbauendes Grundlagenwissen in den einzelnen Teilbereichen an Aufgaben der Fachpraxis unter Einbindung wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Aspekte anwenden.
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen, diese anwenden und facheinschlägige Aufgaben lösen
  • Strichaufzählung
    die elektrotechnischen Gesetze, Vorschriften und Normen kennen und anwenden können. Die Vorschriften der Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung elektrischer Unfälle kennen und anwenden
  • Strichaufzählung
    elektrische, elektronische und mechatronische Bauelemente auswählen und diese fachgerecht einsetzen
  • Strichaufzählung
    über ITK Recherchen anstellen, diese Bauelemente beschreiben und die notwendigen Datenblätter auch in englischer Sprache lesen
  • Strichaufzählung
    die notwendigen einschlägigen Berechnungen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Elektro-magnetischen-Verträglichkeit (EMV) und der elektrostatischen Entladung (ESD) verstehen und die dazu notwendigen Gesetze, Normen und Vorschriften kennen
  • Strichaufzählung
    Gesetze der Digitaltechnik, der Mikrokontrollertechnik und des PC kennen, ihre Anwendung beherrschen und einschlägige Aufgaben lösen
  • Strichaufzählung
    einfache Problemlösungen strukturieren und mit Hilfe der Informatik umsetzen
  • Strichaufzählung
    mit Steuerungen und Regelungen und den dazu nötigen Sensoren und Aktoren umgehen
  • Strichaufzählung
    mechatronische Lösungen und Probleme auf Deutsch und Englisch präsentieren

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Die Praxisbezogenheit und die Anwendbarkeit des Fachwissens im Werkstättenunterricht sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung im Fachkundeunterricht. Besonderes Interesse ist auf den Stand der Technik in der Mechatronik zu legen.

Bei der Umsetzung der Lernziele soll auf alle Lerntypen Rücksicht genommen werden.

Eigenständige Lern- und Arbeitstechniken wie zB E-Learning sollen gefördert werden.

Globales Denken, selbstständiges Arbeiten und praxisnahes Anwenden werden durch Projektarbeiten gefördert. Die fachbezogene Abstimmung der einzelnen Teilbereiche innerhalb der Fachgegenstände und die Anschaulichkeit und Praxisnähe ist anzustreben.

Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8. Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse der CAD-Systeme erwerben und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Bauteile und einfache Baugruppen in CAD zeichnen und verstehen
  • Strichaufzählung
    Technische Zeichnungen lesen und verstehen können
  • Strichaufzählung
    Längen- und Winkelmessung verstehen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge in der Mechatronik kennenlernen und einordnen können
  • Strichaufzählung
    Maschinen in der Mechatronik kennenlernen und einordnen können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Normung von Stahl verstehen und einordnen können
  • Strichaufzählung
    Herstellung und Verwendung von Sinterwerkstoffen verstehen und einordnen können
  • Strichaufzählung
    NE-Metalle, deren Eigenschaften und Anwendungen verstehen können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Anwendungen von Kunststoffen verstehen können
  • Strichaufzählung
    Umweltproblematik der Werk- und Hilfsstoffe und Recyclingfähigkeit verstehen und anwenden können

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Gleichstromtechnik verstehen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Sicherheitsmaßnahmen gegen elektrische Unfälle erkennen und danach handeln
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der elektromagnetischen Verträglichkeit und der elektrostatischen Entladung verstehen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Messtechnik anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Digitaltechnik anwenden können
  • Strichaufzählung
    Passive Bauelemente in der Elektronik anwenden

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Baugruppen und einfachen Geräte konstruieren
  • Strichaufzählung
    Technische Beschreibungen und Dokumentationen erstellen

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Schaltungsanalyse kennen und anwenden
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Wechselstromtechnik kennen und anwenden

Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Schaltungen messen und die Ergebnisse interpretieren können

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Kraft und Drehmoment kennen; Gewindetriebe verstehen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Bauteilen freistellen können

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz:

  • Strichaufzählung
    Elektronische Bauteile und deren Eigenschaften kennen und technische Unterlagen interpretieren können

Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz:

  • Strichaufzählung
    Sensoren und deren Eigenschaften kennen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Aktoren und deren Eigenschaften kennen und anwenden können
  • Strichaufzählung
    Grundstrukturen von Steuerungen (SPS) und deren Anwendung kennen und anwenden können

Projektkompetenz:

  • Strichaufzählung
    Einfaches Projektmanagement kennen und in Projektarbeiten anwenden können

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Maschinendynamik verstehen
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Anwendungen von Linearachsen kennen

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Verschiedene Methoden zur Weg-, Winkel- und Abstandsmessungen kennen
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Anwendungen verschiedenster Kleinmotoren kennen
  • Strichaufzählung
    Den Aufbau von Dreiphasen- und Einphasenmaschinen kennen
  • Strichaufzählung
    Pneumatischen und hydraulischen Systeme aufbauen, einsetzen und ansteuern können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Automatisierungstechnik kennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Unterschiede gängiger Ein,- und Ausgabegeräte kennen
  • Strichaufzählung
    Grundlagen von sicherheitstechnischen Aspekten kennen
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Funktion und Eigenschaften unterschiedlicher Regelsysteme kennen und einsetzen

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Aufbau von Mikrocontrollern und SPS kennen
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, und Anwendungsbereiche gängiger Programmiersprachen zur Controller und SPS Programmierung kennen
  • Strichaufzählung
    Aufbau von Kommunikationsmodellen kennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften von gängigen Schnittstellen im und am PC kennen
  • Strichaufzählung
    Unterschiedliche Bussysteme und deren Anwendungsbereiche kennen
  • Strichaufzählung
    Grundlagen zur Datenübertragung kennen und verschiedene Leitertechnologien kennen
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Leistungsmerkmale unterschiedlicher Speichermedien kennen
  • Strichaufzählung
    Zusammenwirken und Leistungsmerkmale von Komponenten und Peripheriegeräten kennen
  • Strichaufzählung
    Verschiedene Betriebssysteme und deren Unterschiede kennen

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

Projektkompetenz

  • Strichaufzählung
    Grundlegendes Projekt-Management durchführen können
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe vorbereiten und planen können
  • Strichaufzählung
    Technische Dokumentation lesen und anfertigen können

Sicherheits- und Qualitäts-Kompetenzen

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Maschinensicherheit und Schutzmaßnahmen von mechatronischen Systemen erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der EMV erklären können
  • Strichaufzählung
    Aspekte zu Recycling und Umweltschutz diskutieren können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements benennen und erklären können

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Verarbeitungsmöglichkeiten und Einsatzbereiche von Werkstoffen erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Werkstoffbearbeitung erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen von Statik und Reibung erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Festigkeitslehre benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Berechnungen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Dynamik benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Antriebsmechanik erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Berechnungen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Verbindungstechnik erklären können
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verbindungen diskutieren können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen und Einsatzbereiche von hydraulischen und pneumatischen Systemen erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Prüftechnik und der verwendeten Prüfmittel erklären können

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Kenngrößen der Gleichstromtechnik benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Berechnungen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Grundprinzipien des Elektromagnetismus erklären können
  • Strichaufzählung
    Kenngrößen der Wechsel- und Drehstromtechnik benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Berechnungen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Einsatzgebiete von Halbleiterbauelementen erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundschaltungen mit Halbleiterbauelementen dimensionieren können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Einsatzgebiete von unterschiedlichen Antrieben erklären können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Einsatzgebiete von unterschiedlichen Sensoren erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Digitaltechnik erklären können
  • Strichaufzählung
    Funktionsweise und Einsatzgebiete von DA- und AD-Wandlern erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Automatisierungstechnik benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Messtechnische Grundprinzipien erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Regelungstechnik erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Leistungselektronik erklären können

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Programmiergrundlagen erklären können
  • Strichaufzählung
    Entwurfsunterlagen und Dokumentation erstellen können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Steuerungstechnik erklären können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Einsatzgebiete, sowie Vor- und Nachteile unterschiedlicher Steuerungs-Systeme erklären können
  • Strichaufzählung
    Arten von Benutzerschnittstellen und deren Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Übertragungstechnik benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Einsatzgebiete, sowie Vor- und Nachteile unterschiedlicher Netzwerke und Bus-Systeme erklären können
  • Strichaufzählung
    Computerhardware benennen und erklären können
  • Strichaufzählung
    Betriebssysteme und Anwenderprogramme benennen und erklären können

WERKSTÄTTENLABOR

Bildungs- und Lehraufgabe (6. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Werkstättenlabor erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    anfallende Mess- und Prüfaufgaben lösen und dokumentieren.
  • Strichaufzählung
    praxisnahe Projekte mit den Instrumenten der Planung, des Projektmanagements und der Fertigungs- und Qualitätssicherung abwickeln.

Didaktische Grundsätze (6. bis 8. Klasse):

Das Werkstättenlabor ist eine Vertiefung des Werkstättenunterrichts. Es soll mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln den Lehrstoff aus der Praxis veranschaulichen. Auf die Dokumentation der einzelnen Arbeitsprozesse soll besonderer Wert gelegt werden.

Bei den Arbeiten in der Arbeitsvorbereitung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Mechanische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Mit pneumatischen Systemen arbeiten und deren Dokumentation erstellen

Elektrotechnische und elektronische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse von CAD-Programmen in der Elektronik zur Erstellung von Leiterplatten
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse von Simulationsprogrammen für elektronische Schaltungen

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz:

  • Strichaufzählung
    Messen von elektrischen Größen in elektronischen Schaltungen und deren Analyse
  • Strichaufzählung
    Entwerfen und Dokumentieren von SPS-Programmen in diversen Programmiersprachen

Projektkompetenz:

  • Strichaufzählung
    Rechnerunterstützte Arbeitsplanung durchführen können
  • Strichaufzählung
    Wartungs- und Messplänen erstellen
  • Strichaufzählung
    Produktionslisten und Beschaffung der Teile erstellen

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Normen für Konstruktionszeichnungen kennen und anwenden können

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    Programmentwürfe anhand praktischer Übungen ausarbeiten und analysieren können
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von Steuerungen und einfacher Regelkreise durchführen können

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Mechatronische Geräte zerlegen, reparieren und zusammenbauen können

Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie

  • Strichaufzählung
    SPS-Programme in den genormten Programmiersprachen planen, erstellen und ausführen können
  • Strichaufzählung
    Programme auf einem Robotiksystem erstellen und testen können

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

  • Strichaufzählung
    Lösungsvarianten für individuelle mechatronische Projekte konzipieren und ausarbeiten können
  • Strichaufzählung
    Ausgearbeitete Konzepte nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten evaluieren und bewerten können
  • Strichaufzählung
    Software-Designunterlagen für die im Zuge des Projekts anfallenden Software-Module erstellen können

8. Semester – Kompetenzmodul 8

  • Strichaufzählung
    Geplante Software-Module implementieren, simulieren und testen können
  • Strichaufzählung
    Implementierte Software-Module integrieren und testen können

BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

Siehe aa) Maschinenbautechnik

cc) Tischlereitechnik

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    Werk- und Hilfsstoffe beurteilen, fachgerecht auswählen, bearbeiten, sachgemäß lagern und gegebenenfalls umweltgerecht entsorgen können
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen, Geräte und Vorrichtungen unter Bedachtnahme der Unfallverhütung zu rüsten, bedienen und zu warten
  • Strichaufzählung
    Im Bereich Arbeitsvorbereitung, sowohl auf CAD als auch in Form eines Brettaufrisses, das Werkstück planen und eine Materialliste erstellen
  • Strichaufzählung
    Nach handwerklichen Regeln das Werkstück selbstständig herstellen und in exakter Fachsprache analysieren und präsentieren
  • Strichaufzählung
    Mit der Unfallverhütung vertraut machen und die notwendigen Schutzmaßnahmen anwenden können

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Der fachtheoretische und fachpraktische Unterricht ist übergreifend aufeinander abgestimmt und eng miteinander verbunden, damit die Schülerinnen und Schüler logische Schlussfolgerungen ziehen und Theorie und Praxis zusammenführen können.

Das Hauptkriterium für die Auswahl und Schwerpunktsetzung des Lehrstoffes ist auf die Anwendbarkeit der beruflichen Praxis abzustimmen.

Zu Beginn der Ausbildung in der 5. Klasse fertigen die Schülerinnen und Schüler das gleiche Stück. Sie sollen die Grundbegriffe der Möbelkonstruktion Schritt für Schritt nach Anleitung der Lehrkraft kennen lernen. Das vorzugsweise aus Massivholz hergestellte Möbel (zB Zirbentruhe) dürfen die Schülerinnen und Schüler nach der Fertigung für sich behalten. Dies sollzusätzlich die Motivation erhöhen.

Auch in der 6. Klasse sollten die Schülerinnen und Schüler das gleiche Möbel (zB Schreibtisch) fertigen. Da in dieser Klasse die Schülerinnen und Schüler das erste Mal an den Maschinen arbeiten, muss die Lehrkraft nach dem eigenen Vorzeigen die Schülerinnen und Schüler einzeln bezüglich richtiger Handhabung einweisen, gewissenhaft kontrollieren und – wenn nötig – korrigieren. Die richtige Körperhaltung und die Bedienung der Maschinen hat elementare Bedeutung. Es erweist sich als sinnvoll, dass jede Schülerin und jeder Schüler ein kleines Werkstück (zB Blumentischchen), an dem möglichst alle Standardmaschinengänge vorkommen, fertigen.

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit ist auf die geltenden Vorschriften zum Schutze des Lebens und der Umwelt hinzuweisen. Um Unfälle zu verhindern, sollte die Lehrkraft einen guten Überblick über die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler haben.

In der 7. Klasse werden praxisorientierte Auftragsarbeiten übernommen. Die Lehrkraft entscheidet, ob die herangetragenen Aufträge in das Ausbildungsbild passen. Die Schülerinnen und Schüler sollen in diesem Ausbildungsstadium bereits eigenverantwortlich arbeiten. Die Lehrkraft wirkt beratend mit, weist auf Probleme hin und greift nur bei schwierigen Situationen manuell ein.

Prinzipiell sollten im Handwerksunterricht Fehler und Mängel an Arbeiten mit den Schülerinnen und Schülern sachlich besprochen werden, wobei auf gut durchgeführte Arbeitsgänge mit Lob hinzuweisen ist.

Jede Werkstätteneinheit ist zu beurteilen. Beurteilungskriterien sind fachgerechtes, präzises Arbeiten, Fleiß und der sorgsame Umgang mit Materialien, Werkzeugen und Maschinen.

Zur besseren Absicherung des Erlernten, ist ein Werkstattwochenbuch zu führen.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse, (1. und 2. Semester)

  • Strichaufzählung
    Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Werkzeugen und Geräten anwenden können
  • Strichaufzählung
    Handwerkzeuge, Handmaschinen und Geräte handhaben und instand halten
  • Strichaufzählung
    Ein Kleinmöbel von Hand, an dem die Lehrinhalte vermittelt werden, herstellen
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse über Auswahl des Holzes, Messen und Reißen sowie Schneiden, Stemmen, Bohren, Schleifen und Verleimen von Hölzern erwerben
  • Strichaufzählung
    Schlitz- und Zapfen-, Zinken-, Grat-, Lamello- und Dübelverbindungen herstellen können
  • Strichaufzählung
    Einfache Furnierarbeiten sowie Oberflächenbehandlungen durchführen

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

  • Strichaufzählung
    Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können
  • Strichaufzählung
    Standardmaschinen bedienen und einfache Arbeiten an CNC-Maschinen durchführen können
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse in Wartung und Pflege der Maschinen erwerben

4. Semester – Kompetenzmodul 4

  • Strichaufzählung
    Einfache Möbelstücke herstellen, deren Planung mit CAD-Unterstützung oder in Form eines Bretteraufrisses erfolgt
  • Strichaufzählung
    Eck-, Korpus und Holzverbindungen herstellen
  • Strichaufzählung
    Holzauswahl und Furniertechniken beherrschen
  • Strichaufzählung
    Mechanische und chemische Oberflächenbehandlungen anwenden
  • Strichaufzählung
    Möbeltüren mit Standardbeschlägen anschlagen können

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

  • Strichaufzählung
    Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können
  • Strichaufzählung
    Komplexere Arbeiten an Standard- und CNC-gesteuerten Maschinen durchführen
  • Strichaufzählung
    Säge-, Hobel-, Fräs-, und Bohrarbeiten mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad durchführen
  • Strichaufzählung
    Schleif und Furnierarbeiten ausführen
  • Strichaufzählung
    Holzverbindungen herstellen und Verleimungen durchführen
  • Strichaufzählung
    Diverse Sonderbeschläge händisch anschlagen und einstellen können
  • Strichaufzählung
    Naturmaße nehmen, in eine CAD-Werkzeichnung übertragen und eine daraus eine Materialliste erarbeiten

6. Semester – Kompetenzmodul 6

  • Strichaufzählung
    Einen Arbeits- und Einsatzplan anhand eines Auftragsprojektes erstellen und in Form einer Teamarbeit fertigen
  • Strichaufzählung
    Einzelne Werkstücke mit höherem Schwierigkeitsgrad im Bereich Möbel-, Innenausbau und Bautischlerei herstellen
  • Strichaufzählung
    CNC-Arbeitsabläufe programmieren und dazugehörigen Datentransfer mit fachspezifischer Software durchführen
  • Strichaufzählung
    Mechanische, physikalische und chemische Oberflächenbehandlungen anwenden
  • Strichaufzählung
    Projektmanagement an einem gewählten Werkstück umsetzen

8. Klasse 7. Semester – Kompetenzmodul 7

  • Strichaufzählung
    Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können
  • Strichaufzählung
    Ein selbst entworfenes und konzipiertes Werkstück mit gehobenem Schwierigkeitsgrad eigenständig herstellen und die dafür notwendigen Materialien selbst auswählen und beschaffen

8. Semester – Kompetenzmodul 8

  • Strichaufzählung
    CNC–Technologie vertiefen und die dazugehörigen Programme optimieren
  • Strichaufzählung
    Funktionsprüfung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durchführen
  • Strichaufzählung
    Das selbst entworfene und gefertigte Werkstück in exakter Fachsprache präsentieren und analysieren
  • Strichaufzählung
    Zweiwöchige praktische Klausur als Teil des Technikerprojektes: Fertigung der zuvor eigenständig geplanten praktischen Hausarbeit im Konstruktionslehre-Unterricht im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden

FACHKUNDE (WERKZEUG-, MATERIAL- UND STILKUNDE)

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Unterrichtsgegenstand Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse über den Rohstoff Holz und Holzwerkstoffe erwerben
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse über die in der Tischlerei üblichen Werk- und Hilfsstoffe, sowie über die Halbfabrikate und Oberflächenmittel aneignen
  • Strichaufzählung
    Die berufsspezifischen Werkzeuge, Vorrichtungen und Geräte nach dem Stand der Technik kennen, ihre Anwendung verstehen und über die Gefahren Bescheid wissen
  • Strichaufzählung
    Sich mit der Ausstattung und Ergonomie seines Arbeitsplatzes vertraut machen
  • Strichaufzählung
    Die zeitgemäßen Arbeitsverfahren und -techniken kennen
  • Strichaufzählung
    Mit den Themenbereichen Möbel-, Türen- und Fensterbau, sowie Innenaus- und Stiegenbau vertraut sein
  • Strichaufzählung
    Sich mit der Bauphysik und mit den Grundlagen der Mess- und Prüftechnik auseinandersetzen
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse über Automatisierungs- und Steuerungstechnik haben und vertieft zu einzelnen Lehrstoffinhalten fächerübergreifend komplexe Aufgaben lösen können
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse über Wesenszüge der Stilepochen insbesondere im Möbelbau aneignen, über deren Konstruktion Bescheid wissen und Stilmöbel analysieren können
  • Strichaufzählung
    Im Rahmen der Gefahrenunterweisung mit den Sicherheits-, Bau-, Umwelt- und Brandschutzvorschriften vertraut sein

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Der fachtheoretische Unterricht wird mit dem Handwerksunterricht abgestimmt. Die Inhalte werden analog vermittelt, damit das Verstehen des Sachverhaltes den Schülerinnen und Schülern erleichtert wird.

Querverbindungen sollten bei der Holzoberflächenbehandlung (Säuren, Laugen, Bleichmittel, Lacke) zum Fach Chemie, im bautechnischen Bereich zum Fach Physik und im Stilkundeunterricht zum Fach Geschichte hergestellt werden.

In Maschinen- und Oberflächenkunde ist zum Schutze der Gesundheit und zur Achtung auf die Umwelt auf diverse Vorschriften und Gefahren hinzuweisen und vorzugsweise mit exemplarischen Beispielen zu hinterlegen.

Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8.Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen.

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

  • Strichaufzählung
    Das Berufsbild des Tischlereitechnikers kennen
  • Strichaufzählung
    Die Tischlerwerkstätte und deren strukturierten Arbeitsablauf erklären können
  • Strichaufzählung
    Die Sicherheitsvorschriften, Unfallgefahren, Ergonomie und Ausstattung in der Tischlerei kennen
  • Strichaufzählung
    Alle Handwerkzeuge und Arbeitsgeräte anwenden können
  • Strichaufzählung
    Die Bedeutung und Wirkungen des Ökosystems Wald erkennen
  • Strichaufzählung
    Die Entstehung, die Anatomie und die Eigenschaften des Holzes kennen
  • Strichaufzählung
    Das Arbeiten des Holzes verstehen und dazu die konstruktiven Maßnahmen erkennen
  • Strichaufzählung
    Die technischen und ästhetischen Eigenschaften verstehen und Holzfehler und Holzkrankheiten erkennen
  • Strichaufzählung
    Die wichtigsten einheimischen und tropischen Hölzer nennen und erkennen
  • Strichaufzählung
    Die Leime in natürlicher und synthetischer Form nennen
  • Strichaufzählung
    Grundkonstruktionsarten im Möbelbau unterscheiden können

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    Die wichtigsten einheimischen und tropischen Furniere erkennen und ihre Herstellung kennen
  • Strichaufzählung
    Die Plattenwerkstoffe und Kunststoffe, die in der Tischlerei verwendet werden, kennen

Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Die technologischen Grundbegriffe an Maschinen anführen
  • Strichaufzählung
    Die Wartung und Pflege von Holzbearbeitungsmaschinen verstehen
  • Strichaufzählung
    Den Aufbau, Einsatzbereich, Handhabung und Unfallverhütung von Elektrohandmaschinen, Standardmaschinen und Spezialmaschinen begreifen

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    Die mechanischen und chemischen Oberflächenbehandlungsarten nennen
  • Strichaufzählung
    Die Befestigungstechniken bei der Montage anführen
  • Strichaufzählung
    Hilfsstoffe in der Tischlerei nennen

Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Verwendung, Aufbau und Arten von CNC-Maschinen nennen
  • Strichaufzählung
    Maschinen für die spanlose Bearbeitungen, Geräte und Anlagen zur Oberflächenbehandlung erklären können.
  • Strichaufzählung
    Holztrocknungsanlagen, Druckluftanlagen, Maschinen und Geräte zur Abfallbeseitigung aufzählen und erklären

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

  • Strichaufzählung
    Die allgemeinen Bauarbeiten des Tischlers wie Bauvorschriften, Normen und Bauphysik verstehen und nennen können
  • Strichaufzählung
    Bei Fenster und Fenstertüren über die Konstruktionen, die Gütemerkmale und die Beanspruchungsklassen, sowie über Beschlag, Verglasung und konstruktiven Holzschutz Bescheid wissen
  • Strichaufzählung
    Die Fensterladenkonstruktionen aufzählen und erklären

6. Semester – Kompetenzmodul 6

  • Strichaufzählung
    Den Aufbau von Innen- und Außentüren kennen und beschreiben
  • Strichaufzählung
    Wand- und Deckenverkleidungen, Trennwände und Holzfußböden unterscheiden und erklären.
  • Strichaufzählung
    Die Maße und Vorschriften beim Treppenbau nennen, sowie diverse Konstruktionsarten verstehen
  • Strichaufzählung
    Komplexe Aufgaben in der Bauphysik, wie U-Wert-Berechnung von mehrschaligen Baukörpern mit Lambdagröße und Wärmeleitzahl, lösen

8. Klasse – Kompetenzmodul 7 7. Semester

  • Strichaufzählung
    Die Stilepochen von der Antike bis zur Gegenwart kennen und beschreiben

8. Semester – Kompetenzmodul 8

  • Strichaufzählung
                 Die Zierformen, Stilelemente, Oberflächen und Techniken des Möbelbaus von der Gotik bis zur Moderne aufzählen und verstehen
  • Strichaufzählung
    Wiederholung und Festigung des gesamten Lehrstoffes in Hinblick auf die Lehrabschlussprüfung

FACHZEICHNEN UND KONSTRUKTIONSLEHRE

Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):

Folgende Kompetenzen im Unterrichtsgegenstand Fachzeichnen und Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:

Die Grundlagen von holztechnischen Zeichnungen verstehen und in der Lage sein, normgetreue Zeichnungen zu erstellen

Selbstständiges Entwerfen beherrschen, Freihandskizzen anfertigen und bis zur Detailplanung ein ausführungsreifes Werkstück mit praxisnahen CAD-Softwaresystemen zeichnen können

Um die räumliche Vorstellung zu erhöhen, den Entwurf in dreidimensionaler und perspektivischer Ansicht darstellen können

Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):

Die Schüler sind mit der CAD-Software und deren Bedienung vertraut zu machen

Die holzspezifische Zeichennorm im Zeichenprogramm definieren

Die Entwicklung des Formgefühls, Design und der Proportion ist durch Freihandübungen zu fördern. Weiter ist in diesem Zusammenhang eine Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsfach Bildnerische Erziehung bzw. Design anzustreben

Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine zweistündige Schularbeit und in der 8. Klasse ist pro Semester eine zweistündige Schularbeit durchzuführen

Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: 5. Klasse (1. und 2. Semester)

  • Strichaufzählung
    Die Bedienungselemente des fachspezifischen CAD-Programmes anwenden
  • Strichaufzählung
    Die Zeichennormen und Zeichnungshilfen verstehen
  • Strichaufzählung
    Isometrische Darstellungen von Werkstücken verstehen
  • Strichaufzählung
    Die Rahmen-, Korpus-, Breiten-, Längs- und Gratverbindungen begreifen
  • Strichaufzählung
    Sockel-, Rückwand-, Laden-, und Möbeltürkonstruktionen, sowie Türanschläge erkennen
  • Strichaufzählung
    Aus einem Lehrstück, welches in der Werkstätte gefertigt wird, eine Übersichtszeichnung, eine Schnittzeichnung und die Details erstellen

6. Klasse 3. Semester – Kompetenzmodul 3

Die Möbelbaugrundkonstruktionen wie Bretterbau, Rahmenbau, Stollenbau, Plattenbau unterscheiden können

4. Semester – Kompetenzmodul 4

  • Strichaufzählung
    Von vorgegebenen Entwürfen eine Freihandskizze, Entwurf und Übersichtszeichnung, sowie Schnitt- und Detailzeichnung konstruktiv erstellen können
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse einfacher Fensterarten und Türen erwerben
  • Strichaufzählung
    Anhand eines gewählten Werkstückes ein Projektmanagement erstellen

7. Klasse 5. Semester – Kompetenzmodul 5

  • Strichaufzählung
    Möblierungsplan anhand eines selbst entworfenen Wohnungsgrundrisses, Symbole (Küche, Wohnzimmer, Bad, Vorraum, Stiege)erstellen
  • Strichaufzählung
    Grundrisse von Küchen und aus ihnen resultierenden Ansichten darstellen
  • Strichaufzählung
    Isolierglasfenster in der Ansicht, sowie im Grundriss- und Kreuzrissschnitt erarbeiten

6. Semester – Kompetenzmodul 6

  • Strichaufzählung
    Innen- und Außentüren konstruieren
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse über Stiegenkonstruktionen, Steigungsverhältnissen und gewendelten Treppen erwerben
  • Strichaufzählung
    Dreidimensionale und perspektivische Darstellung von Möbeln erarbeiten
  • Strichaufzählung
    Selbstentwurf eines Möbels als Vorübung auf das Gesellenstück planen
  • Strichaufzählung
    Eine Übersichtszeichnung bis hin zur perspektivischen Darstellung selbstständig durchkonstruieren

8. Klasse – Kompetenzmodul 7 7. Semester

  • Strichaufzählung
    Abschlussstück, bzw. Gesellenstück mit Projektmanagement erarbeiten

8. Semester – Kompetenzmodul 8

  • Strichaufzählung
    Abschlussstück, bzw. Gesellenstück mit Projektmanagement abschließen

BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

Siehe aa) Maschinenbautechnik

Im RIS seit

10.06.2021

Zuletzt aktualisiert am

08.07.2022

Gesetzesnummer

10008568

Dokumentnummer

NOR40234975