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§ 67 BörseG

Fassungen
29.12.2015 bis 02.01.2018 — BGBl. I Nr. 150/2005
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 6729.12.201502.01.2018 § → § BGBl. I Nr. 150/2005 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 107/2017
§ 6726.11.201528.12.2015 § → § BGBl. I Nr. 98/2015
§ 6701.01.200825.11.2015 § → § BGBl. I Nr. 2/2008
§ 6701.11.200731.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 60/2007
§ 6710.08.200531.10.2007 § → § BGBl. I Nr. 78/2005
§ 6701.01.200509.08.2005 § → § BGBl. I Nr. 127/2004
§ 6701.01.199831.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 11/1998
§ 6701.10.199331.12.1997 § → § BGBl. Nr. 529/1993
§ 6701.12.198930.09.1993 BGBl. Nr. 555/1989 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Börsegesetz 1989

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 555 aus 1989, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 107 aus 2017,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 67

Inkrafttretensdatum

29.12.2015BGBl. I Nr. 150/2005

Außerkrafttretensdatum

02.01.2018aufgehoben durch BGBl. I Nr. 107/2017

Abkürzung

BörseG

Index

21/05 Börse

Text

Zulassungsverfahren zum geregelten Freiverkehr

Paragraph 67,

  1. Absatz eins,Das Börseunternehmen kann Verkehrsgegenstände sowie Emissionsprogramme, in deren Rahmen Nichtdividendenwerte emittiert werden, zum Geregelten Freiverkehr zulassen.
  2. Absatz 2,Die Zulassung zum geregelten Freiverkehr darf nicht erfolgen, wenn die Erfordernisse gemäß den Paragraphen 68, 70 bis 73 und 82 Absatz 5, nicht vorliegen, oder wenn das volkswirtschaftliche Interesse an einem funktionsfähigen Börsewesen oder besonders schutzwürdige Interessen des anlagesuchenden Publikums der Zulassung entgegenstehen. Sie kann versagt werden, wenn die Wertpapiere nicht in solcher Anzahl und Verbreitung vorhanden sind, daß ein regelmäßiger Börsehandel erwartet werden kann.

    Anmerkung, Absatz 3, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2007,)

  3. Absatz 4,Die Zulassung kann mit Auflagen versehen werden, wenn dies zur Wahrung der schutzwürdigen Interessen des anlagesuchenden Publikums erforderlich ist; dem Antragsteller ist in diesem Fall vor der Entscheidung über die Zulassung Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
  4. Absatz 5,Für die Beschwerde gegen die Versagung der Zulassung zum Geregelten Freiverkehr oder den Widerruf der Zulassung ist das Bundesverwaltungsgericht zuständig.

Anmerkung

1. EG: Art. 1, BGBl. I Nr. 78/2005; Art. 1, BGBl. I Nr. 60/2007
2. Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2005

Im RIS seit

30.12.2015

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2017

Gesetzesnummer

10002895

Dokumentnummer

NOR40177434