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§ 6 UniAbgG

Fassungen
31.12.2003 bis 31.12.2003
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 631.12.200331.12.2003 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 120/2002
§ 630.09.200130.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 87/2001
§ 601.10.199729.12.2000 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 142/2000
§ 601.10.199630.09.1997 § → § BGBl. Nr. 201/1996
§ 607.08.197430.09.1996 BGBl. Nr. 463/1974 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Univ.-Abgeltungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 463 aus 1974, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 6

Inkrafttretensdatum

31.12.2003

Außerkrafttretensdatum

31.12.2003aufgehoben durch BGBl. I Nr. 120/2002

Abkürzung

UniAbgG

Index

72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen

Beachte

Zum Außerkrafttreten vergleiche Paragraph 143, Absatz 6, in Verbindung mit Paragraph 132, Absatz 2,, Bundesgesetzblatt römisch eins

Nr. 120 aus 2002,.

Text

Wissenschaftliche (Künstlerische) Mitarbeiter (in Ausbildung)

Paragraph 6, (1) Die Funktion des Wissenschaftlichen (Künstlerischen) Mitarbeiters (in Ausbildung) dient der Erprobung der Befähigung für eine allfällige Verwendung als Universitätslehrer sowie der Vertiefung und Erweiterung der fachlichen Bildung.

  1. Absatz 2,Die Funktion des Wissenschaftlichen Mitarbeiters mit einem abgeschlossenen Diplomstudium der Humanmedizin dient der Ausbildung zum Facharzt, der Erprobung der Befähigung für eine allfällige Verwendung als Universitätslehrer sowie der Vertiefung und Erweiterung der fachlichen Bildung.
  2. Absatz 3,Durch die Bestellung zum Wissenschaftlichen (Künstlerischen) Mitarbeiter gemäß Absatz eins, oder 2 wird kein Dienstverhältnis, sondern ein Ausbildungsverhältnis zum Bund begründet.
  3. Absatz 4,Organisationsrechtlich sind die Wissenschaftlichen (Künstlerischen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in Ausbildung) den Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten (Paragraph 95, des Universitätsgesetzes 2002) zugeordnet. Soweit die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in Ausbildung) Ärzte sind, sind sie den Ärztinnen und Ärzten in Facharztausbildung (Paragraph 96, des Universitätsgesetzes 2002) zugeordnet.
  4. Absatz 5,Wissenschaftliche (Künstlerische) Mitarbeiter (in Ausbildung) unterliegen:
    1. Ziffer eins
      der Versicherungspflicht in der Kranken- und Unfallversicherung nach dem Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1967,,
    2. Ziffer 2
      der Versicherungspflicht in der Pensionsversicherung nach dem ASVG,
    3. Ziffer 3
      der Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz.

Anmerkung

Die Novelle BGBl. I Nr. 130/2003 wurde berücksichtigt.

Schlagworte

Kunstbetrieb, Forschungsbetrieb, Krankenversicherung

Gesetzesnummer

10009389

Dokumentnummer

NOR40049046