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§ 12 UniStEVO 1997

Fassungen
03.09.1997 bis 31.01.1999 — BGBl. II Nr. 245/1997 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 1221.09.200115.07.2004 § → § aufgehoben durch BGBl. II Nr. 288/2004
§ 1213.09.200020.09.2001 § → § BGBl. II Nr. 294/2000
§ 1201.02.199912.09.2000 § → § BGBl. II Nr. 40/1999
§ 1203.09.199731.01.1999 BGBl. II Nr. 245/1997 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Universitäts-Studienevidenzverordnung 1997

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 245 aus 1997,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 12

Inkrafttretensdatum

03.09.1997BGBl. II Nr. 245/1997

Außerkrafttretensdatum

31.01.1999danach: BGBl. II Nr. 40/1999

Abkürzung

UniStEVO 1997

Index

72/02 Studienrecht allgemein

Text

Datenverwendung

Paragraph 12, (1) Die im Rahmen der Zulassung, der Meldung der Fortsetzung des Studiums und des Prüfungswesens automationsunterstützt verarbeiteten Daten der Studierenden sind, sofern nicht im folgenden anderes bestimmt ist, ausschließlich zur Erfüllung der den Universitäts- und Hochschulorganen gesetzlich zugewiesenen Aufgaben zu verwenden. Andere gesetzlich zulässige Übermittlungen von Daten Studierender, insbesondere die Ausfolgung von Mitgliederverzeichnissen an die Österreichische Hochschülerschaft und die Hochschülerschaft an der betreffenden Universität oder Hochschule (Paragraph 2, Absatz 5 und Paragraph 3, Absatz 4, des Hochschülerschaftsgesetzes 1973, Bundesgesetzblatt Nr. 309) bleiben unberührt.

  1. Absatz 2,Jede Universität oder Hochschule hat die in Paragraph 33, Absatz eins und 2 UniStG angeführten Daten der Studierenden längstens acht Wochen nach Beginn jedes Semesters der Bundesministerin oder dem Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr zu übermitteln.

Schlagworte

Universitätsorgan, BGBl. Nr. 309/1973

Gesetzesnummer

10010049

Dokumentnummer

NOR12126833

Alte Dokumentnummer

N7199748584L