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BGBl. Nr. 339/1993

kundgemacht 28.05.1993 RIS↗Parlament↗
339. Bundesgesetz: Wahlrechtsanpassungsgesetz
Bundesgesetz, mit dem das Wählerevidenzgesetz 1973, das Volksbegehrengesetz 1973, das Volksabstimmungsgesetz 1972, das Volksbefragungsgesetz 1989, das Volkszählungsgesetz 1980 und das Bundespräsidentenwahlgesetz 1971 geändert werden (Wahlrechtsanpassungsgesetz)
Kundmachung BGBl. Nr. 339/1993× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Volksabstimmungsgesetz 1972 (VAbstG) 191 § 0↗RIS↗
§ 13geändertAbs 1 lit a, lit b, lit c, lit d, lit e; Abs 2
in Kraft 28.02.1973 – 30.04.1993 · idF BGBl. Nr. 79/1973 · danach: BGBl. Nr. 339/1993 § 13↗RIS↗
in Kraft 01.05.1993 – 28.02.2010 · idF BGBl. Nr. 339/1993 · danach: BGBl. I Nr. 13/2010 § 13↗RIS↗
§ 13.
(1) Die Gemeindewahlbehörden (Sprengelwahlbehörden) und die Kreiswahlbehörden Landeswahlbehörden, letztere auf Grund der Berichte der Gemeindewahlbehörden, haben nach Beendigung der Abstimmungshandlung, gegebenenfalls getrennt für jede Volksabstimmung, ungesäumt für ihren Bereich festzustellen:
a) die Summe der Stimmberechtigten laut Stimmlisten,;
b) die Summe Gesamtsumme der abgegebenen gültigen und ungültigen Stimmen,;
c) die Summe der abgegebenen ungültigen Stimmen,;
d) die Summe der abgegebenen gültigen Stimmen,;
e) die Summe der abgegebenen gültigen auf “ja” lautenden Stimmen,;
f) die Summe der abgegebenen gültigen auf “nein” lautenden Stimmen.
(2) Die Kreiswahlbehörden Landeswahlbehörden haben ihre Ermittlungen nach Maßgabe des § 12 unverzüglich der Hauptwahlbehörde Bundeswahlbehörde auf die schnellste Art bekanntzugeben (Sofortmeldung).