BGBl. Nr. 179/1990
179. Bundesgesetz: 50. Gehaltsgesetz-Novelle, Änderung des Richterdienstgesetzes und des Bezügegesetzes
Bundesgesetz vom H.März 1990, mit dem das Gehaltsgesetz 1956 (50. Gehaltsgesetz-Novelle), das Richterdienstgesetz und das Bezügegesetz geändert werden
Änderungen durch diese Kundmachung
§ 28geändertÜberschrift; Abs 3
… 15 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 28.
(1) Das Gehalt des Beamten der Allgemeinen Verwaltung wird durch die Dienstklasse und in ihr durch die Gehaltsstufe, in der Dienstklasse III überdies durch die Verwendungsgruppe bestimmt.
(2) Es kommen in Betracht für Beamte
(3) Das Gehalt beträgt
in der Dienstklasse III
in der I---------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Gehalts- I E D C B A
stufe I---------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
1 9 370 9 892 720 10 416 11 986 242 10 766 12 336 15 469 819
2 9 514 10 127 864 10 729 477 11 079 12 377 727 -
3 9 658 10 364 008 10 714 11 043 12 770 393 13 120 -
4 9 801 10 599 151 10 949 11 357 707 13 161 511 -
5 9 944 10 834 294 11 671 184 12 021 13 553 903 -
6 10 088 11 068 438 11 986 13 956 418 12 336 14 306 -
7 10 233 583 11 305 655 12 298 648 14 371 721 -
8 10 376 726 11 540 890 12 612 962 - -
9 10 520 11 777 870 12 926 127 13 276 - -
10 10 665 11 015 12 010 360 13 240 590 - -
11 10 809 11 159 12 247 597 13 553 903 - -
12 10 953 11 303 12 481 13 875 831 14 225 - -
13 11 095 12 716 445 13 066 - - -
14 11 240 12 952 590 13 302 - - -
15 11 384 734 13 189 539 - - -
16 11 529 879 13 424 774 - - -
17 11 671 12 021 14 057 407 - - -
18 11 816 12 166 - - - -
1 - - 22 414 764 27 451 801 37 293 643 53 412 762
2 - 18 918 19 268 23 112 462 28 365 715 39 299 649 56 440 790
3 14 726 15 076 19 619 23 807 969 24 157 29 275 625 41 303 653 59 466 816
4 15 425 775 20 313 24 721 663 25 071 31 280 630 44 332 682 62 496 846
5 16 122 472 21 014 364 25 633 983 33 284 634 47 356 706 65 523 873
6 16 820 21 711 17 170 22 061 26 541 891 35 291 641 50 384 734 68 550 900
7 17 519 869 22 414 764 27 451 801 37 293 643 53 412 762 -
8 18 221 571 23 112 462 28 365 715 39 299 649 56 440 790 -
9 18 918 23 807 19 268 24 157 29 275 625 41 303 653 - -
(4) Das Gehalt beginnt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt wird, mit der Gehaltsstufe 1. In der Dienstklasse IV beginnt das Gehalt in den Verwendungsgruppen D und C mit der Gehaltsstufe 3, in der Verwendungsgruppe B mit der Gehaltsstufe 4 und in der Verwendungsgruppe A mit der Gehaltsstufe 5. In der Dienstklasse V beginnt das Gehalt in den Verwendungsgruppen C und B mit der Gehaltsstufe 2 und in der Verwendungsgruppe A mit der Gehaltsstufe 3. In der Dienstklasse VI beginnt das Gehalt in der Verwendungsgruppe A mit der Gehaltsstufe 2. Wenn es besondere dienstliche Rücksichten geboten erscheinen lassen, kann dem Beamten bei der Anstellung durch Verfügung des Bundespräsidenten unmittelbar eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt werden; Abs. 2 letzter Halbsatz ist auch in diesen Fällen anzuwenden.
§ 39geändertAbs 3
… 10 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 39.
(1) Das Gehalt des Beamten in handwerklicher Verwendung wird durch die Verwendungsgruppe, die Dienstklasse und in ihr durch die Gehaltsstufe bestimmt.
(2) Es kommen in Betracht für Beamte
(3) Das Gehalt beträgt in der Dienstklasse III
in der Verwendungsgruppe
in der ---------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Gehalts- P 1 P 2 P 3 P 4 P 5 P1 P2 P3 P4 P5
stufe ---------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Schilling
1 10 416 766 10 154 9 892 504 10 242 9 630 980 9 370 720
2 11 079 10 729 766 10 416 477 10 127 9 815 165 9 514 864
3 11 043 393 11 027 10 677 714 10 364 9 997 9 658 347 10 008
4 11 357 707 11 289 10 939 949 10 599 531 10 181 9 801 151
5 12 021 11 671 551 11 201 184 10 834 714 10 364 9 944 294
6 11 986 12 336 11 463 813 11 068 418 10 545 895 10 088 438
7 12 298 648 12 072 11 722 655 11 305 10 729 079 10 233 583
8 12 612 962 12 336 11 986 890 11 540 10 913 263 10 376 726
9 13 276 12 926 597 12 247 11 777 127 11 095 445 10 520 870
10 13 240 590 12 507 857 12 010 360 11 279 10 665 629 11 015
11 13 553 12 770 903 13 120 12 247 597 11 463 10 809 813 11 159
12 13 875 14 225 13 032 382 12 481 831 11 645 10 953 995 11 303
13 14 202 552 13 294 644 13 066 12 716 11 828 178 11 095 445
14 14 542 892 13 553 12 952 903 13 302 12 010 360 11 240 590
15 - 13 820 14 170 13 189 539 12 195 545 11 384 734
16 - 14 093 443 13 424 774 12 377 727 11 529 879
17 - 14 626 976 14 057 407 12 560 11 671 910 12 021
18 - - - 13 094 12 744 11 816 166
(4) Für das Gehalt der Dienstklasse IV sind die im § 28 Abs. 3 für diese Dienstklasse vorgesehenen Gehaltsstufen und Gehaltsansätze maßgebend.
(5) Das Gehalt beginnt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt ist, mit der Gehaltsstufe 1. In der Dienstklasse IV beginnt das Gehalt mit der Gehaltsstufe 3. Wenn es besondere dienstliche Rücksichten geboten erscheinen lassen, kann dem Beamten bei der Anstellung durch Verfügung des Bundespräsidenten unmittelbar eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt werden; hiebei ist nach Maßgabe der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag auf die bisherige Berufslaufbahn und die künftige Verwendung des Beamten Bedacht zu nehmen.
§ 42geändertBezeichnung; Abs 1
… 3 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 42. (1) Das Gehalt des Staatsanwaltes wird durch die
(1) Das Gehalt des Staatsanwaltes wird durch die Gehaltsgruppe und in ihr durch die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt
in der Gehaltsgruppe
in der ------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Gehalts- I II III
stufe ------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Schilling
1 18 486 836 - -
2 20 700 21 050 - -
3 22 917 23 267 - -
4 25 134 484 - -
5 27 350 700 - -
6 29 566 916 - -
7 31 785 32 135 - -
8 33 999 34 183 349 34 533 -
9 36 216 566 36 402 752 39 136 486
10 38 431 781 38 617 967 41 353 703
11 40 649 40 834 45 786 999 41 184 46 136
12 42 865 43 051 215 43 401 52 436 786
13 45 080 430 47 482 54 651 832 55 001
14 47 297 51 914 56 868 647 52 264 57 218
15 49 511 861 56 345 695 59 083 433
16 51 729 52 079 58 563 913 61 301 651
Das Gehalt des Leiters der Generalprokuratur beträgt 67 152 502 S.
(2) Es haben Anspruch auf ein Gehalt der
… 7 unveränderte Absätze
1. Gehaltsgruppe I: Staatsanwälte, Erste Stellvertreter des Leiters einer Staatsanwaltschaft, Leiter einer Staatsanwaltschaft;
2. Gehaltsgruppe II: Stellvertreter des Leiters einer Oberstaatsanwaltschaft, Erste Stellvertreter des Leiters einer Oberstaatsanwaltschaft, Leiter einer Oberstaatsanwaltschaft;
3. Gehaltsgruppe III: Stellvertreter des Leiters der Generalprokuratur, Erste Stellvertreter des Leiters der Generalprokuratur.
(3) Durch die Ernennung eines Staatsanwaltes zum Staatsanwalt einer anderen Gehaltsgruppe ändern sich - sofern sich nicht aus Abs. 1 letzter Satz oder Abs. 4 anderes ergibt - die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin nicht. Abweichend vom ersten Satz gebührt dem Staatsanwalt, der in eine höhere Gehaltsgruppe ernannt wird und die in dieser Gehaltsgruppe vorgesehene Anfangsgehaltsstufe noch nicht erreicht hat, die Anfangsgehaltsstufe der neuen Gehaltsgruppe. Eine Vorrückung in die nächsthöhere Gehaltsstufe erfolgt in der Gehaltsgruppe II nach Maßgabe der gemäß Abs. 6 für die Vorrückung ermittelten Dienstzeit, in der Gehaltsgruppe III nach Maßgabe des § 8 Abs. 2 zwei Jahre nach der Ernennung. Bei späterer Ernennung auf eine nicht der Gehaltsgruppe III zugeordnete Planstelle gebühren die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich aus der gemäß Abs. 6 für die Vorrückung ermittelten Dienstzeit ergeben.
(4) Dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft und dem Ersten Stellvertreter des Leiters der Oberstaatsanwaltschaft gebührt zumindest der Gehalt der Gehaltsstufe 13. Die Vorrückung in die Gehaltsstufe 14 erfolgt nach Maßgabe der gemäß Abs. 6 für die Vorrückung maßgebenden Dienstzeit. Bei Ernennung auf eine Staatsanwaltsplanstelle anderer Art gebühren ihm die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich aus der gemäß Abs. 6 für die Vorrückung maßgebenden Dienstzeit ergeben.
(5) Dem Leiter der Staatsanwaltschaft gebührt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der Gehaltsstufe 13 der Gehaltsgruppe II. Befindet er sich in einer höheren Gehaltsstufe als der Gehaltsstufe 13, so gebührt ihm diese Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der gleichen Gehaltsstufe der Gehaltsgruppe II. Dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft gebührt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der gleichen Gehaltsstufe der Gehaltsgruppe III.
(6) Für die Vorrückung der Staatsanwälte ist die Dienstzeit maßgebend, die sich aus der Anwendung der §§ 8 und 10 und der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag ergibt, soweit sie vier Jahre übersteigt. § 66 Abs. 3 und 4 des Richterdienstgesetzes ist sinngemäß anzuwenden.
§ 48geändertAbs 3
… 6 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 48.
(1) Auf den Gehalt des Universitäts(Hochschul)assistenten sind die Bestimmungen über den Gehalt der Lehrer der Verwendungsgruppe L 1 anzuwenden.
(2) Dem Universitäts(Hochschul)assistenten, der eine tatsächliche Verwendungsdauer von mehr als sechs Jahren als Universitäts(Hochschul)assistent aufweist, gebührt eine ruhegenußfähige Dienstzulage im Ausmaß eines Vorrückungsbetrages. Diese Dienstzulage erhöht sich auf zweieinhalb Vorrückungsbeträge ab dem der Erlangung der Lehrbefugnis als Universitäts(Hochschul)dozent (an künstlerischen Hochschulen und in jenen Fächern, in denen eine Habilitation nicht möglich ist, ab der Erlangung einer gleichzuwertenden Befähigung) folgenden Monatsersten.
(3) Der Gehalt der Universitäts(Hochschul)professoren beträgt:
in der I Außerordentliche I Ordentliche
Gehalts- I Universitätsprofessoren I Universitäts(Hoch- Universitäts(Hochschul)
stufe I I schul)professoren professoren
1 26 141 491 34 554 904
2 27 001 351 36 278 628
3 27 858 28 208 38 002 352
4 28 717 39 726 29 067 40 076
5 29 578 928 42 018 368
6 31 108 458 44 331 681
7 32 828 33 178 47 335 685
8 34 554 904 50 344 694
9 36 278 628 53 350 700
10 38 002 352 56 360 710
11 39 726 40 076 -
12 42 018 368 -
13 44 331 681 -
14 47 335 685 -
15 50 344 694 -
(4) Der Gehalt des Universitäts(Hochschul)professors beginnt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt wird, mit der Gehaltsstufe 1.
… 9 unveränderte Absätze
(5) Wird ein Universitätsassistent zum außerordentlichen
Universitätsprofessor ernannt, so gebühren ihm die Gehaltsstufe und
der Vorrückungstermin, die sich ergeben würden, wenn er die Zeit, die
für das Erreichen seiner bisherigen Gehaltsstufe notwendig war, in
dem vier Jahre übersteigenden Ausmaß als außerordentlicher
Universitätsprofessor zurückgelegt hätte.
(6) Bei einer Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor gebührt dem Beamten, der vorher nicht Universitätsassistent war, die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich ergeben würden, wenn er zum Universitätsassistenten ernannt und zum außerordentlichen Universitätsprofessor überstellt worden wäre.
(7) Wird ein außerordentlicher Universitätsprofessor zum ordentlichen Universitäts(Hochschul)professor ernannt, so gebühren ihm die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich ergeben würden, wenn er die Zeit, die für das Erreichen seiner bisherigen Gehaltsstufe notwendig war, in dem 12 Jahre übersteigenden Ausmaß als ordentlicher Universitäts(Hochschul)professor zurückgelegt hätte. Die in der höchsten Gehaltsstufe der außerordentlichen Universitätsprofessoren verbrachte Zeit ist bis zum Ausmaß von vier Jahren anzurechnen. Die §§ 8 und 10 sind sinngemäß anzuwenden.
(8) § 12 ist auf Ordentliche Universitäts(Hochschul)professoren nicht anzuwenden; diese Bestimmungen sind jedoch bei Ordentlichen Universitäts(Hochschul)professoren, die aus einem anderen Dienstverhältnis als Bundesbeamter zum Ordentlichen Universitäts(Hochschul)professor überstellt wurden, hinsichtlich der Festsetzung der besoldungsrechtlichen Stellung im früheren Dienstverhältnis anzuwenden.
§ 55geändertAbs 1
… 4 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 55.
(1) Das Gehalt des Lehrers wird durch die Verwendungsgruppe und durch die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:
in in der Verwendungsgruppe
in der -------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------
Ge- L 3 L 2b 1 L 2b 2 L 2b 3 L 2a 1 L 2a 2 L 1 L PA
halts- -------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------
stufe Schilling
1 11 592 12 893 942 13 829 243 14 335 179 14 193 685 14 543 15 272 622 - 19 038 388
2 11 815 12 165 13 166 14 049 516 14 564 399 14 662 914 15 769 012 16 119 17 441 791 19 038 388
3 12 034 384 13 435 14 266 785 14 793 616 15 127 143 15 477 16 270 620 18 087 437 19 038 388
4 12 255 13 706 605 14 496 056 14 846 15 023 373 15 600 16 767 18 730 20 762 950 17 117 19 080 21 112
5 12 477 13 987 827 14 724 337 15 252 074 15 602 16 065 415 17 264 19 662 614 20 012 22 485 835
6 12 825 14 728 13 175 15 636 078 15 986 16 168 518 17 003 353 18 266 616 21 229 579 24 210 560
7 13 362 712 15 479 829 16 554 17 084 904 17 976 434 18 326 19 481 22 800 25 933 831 23 150 26 283
8 13 905 14 255 16 235 585 17 471 18 000 821 18 946 20 695 350 19 296 21 045 24 370 27 655 720 28 005
9 14 475 16 988 18 388 825 17 338 18 918 738 19 268 20 069 419 22 101 25 936 451 26 286 29 381 731
10 15 060 17 741 19 307 410 18 091 19 835 657 20 185 21 191 541 23 506 856 27 505 855 31 108 458
11 15 649 999 18 492 20 223 842 20 748 573 21 098 22 315 24 912 665 25 262 29 074 32 828 424 33 178
12 16 235 585 19 534 21 319 884 21 848 669 22 198 23 435 785 26 318 668 30 644 994 34 554 904
13 16 819 17 169 20 571 22 415 921 22 944 765 23 294 24 562 27 723 912 28 073 32 212 562 36 278 628
14 17 406 756 21 612 962 23 511 861 24 038 25 683 388 26 033 29 130 33 781 480 34 131 38 002 352
15 18 221 22 650 571 23 000 24 611 25 139 26 805 961 24 489 27 155 30 534 884 35 351 39 726 701 40 076
16 19 032 23 690 25 708 382 24 040 26 236 27 930 31 942 36 918 058 26 586 28 280 32 292 37 268 42 018 368
17 19 848 24 727 26 800 20 198 25 077 27 330 150 27 680 29 054 404 33 349 699 38 494 844 44 312 662
18 - - - - - - 40 672 41 022 46 605 955
(2) Das Gehalt des Lehrers beginnt, soweit im folgenden nicht anderes bestimmt wird, mit der Gehaltsstufe 1, in der Verwendungsgruppe L 1 jedoch mit der Gehaltsstufe 2. Wenn es jedoch besondere dienstliche Rücksichten geboten erscheinen lassen, kann dem Lehrer bei der Anstellung als Lehrer durch Verfügung des Bundespräsidenten unmittelbar eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt werden; hiebei ist nach Maßgabe der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag auf die bisherige Berufslaufbahn und auf die künftige Verwendung des Lehrers Bedacht zu nehmen.
(3) § 10 Abs. 1 Z 1 und § 10 Abs. 3 sind auf Lehrer mit der Abweichung anzuwenden, daß an die Stelle des Kalenderjahres das Schuljahr tritt. Als Schuljahr gilt der Zeitraum vom 1. September bis zum 31. August.
§ 65geändertAbs 1
… 3 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 65.
(1) Das Gehalt des Beamten des Schulaufsichtsdienstes wird durch die Verwendungsgruppe und durch die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:
in der I--------------------+---------------------------------- -----------------------------------------------------
Gehalts- I S 2 I S 1
stufe I--------------------+---------------------------------- -----------------------------------------------------
1 26 409 759 33 287 637
2 27 700 28 050 35 183 533
3 28 990 29 340 37 079 429
4 30 277 38 973 627 39 323
5 31 567 40 870 917 41 220
6 33 725 42 765 34 075 43 115
7 35 883 44 967 36 233 45 317
8 38 041 391 47 166 516
9 40 202 49 691 552 50 041
10 42 361 711 52 221 571
(2) Der Gehalt des Beamten beginnt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt wird, mit der Gehaltsstufe 1. Wird ein Landeslehrer zum Beamten des Schulaufsichtsdienstes ernannt, so gebührt ihm die Gehaltsstufe, die ihm zukäme, wenn er vor seiner Anstellung als Beamter des Schulaufsichtsdienstes Bundeslehrer gewesen wäre. In sonstigen Fällen kann dem Beamten des Schulaufsichtsdienstes bei seiner Anstellung, wenn es besondere dienstliche Rücksichten geboten erscheinen lassen, durch Verfügung des Bundespräsidenten unmittelbar eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt werden; hiebei ist nach Maßgabe der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag auf die bisherige Berufslaufbahn und auf die künftige Verwendung des Beamten Bedacht zu nehmen.
… 8 unveränderte Absätze
(3) Beamten der Verwendungsgruppe S 1, die durch sechs Jahre dieser Verwendungsgruppe angehören, gebührt eine ruhegenußfähige Dienstzulage in der Höhe von 1 240 S. Diese Zulage erhöht sich auf 2 480 S, wenn diese Beamten der Verwendungsgruppe S 1 durch zwölf Jahre angehören und zwei Jahre in der höchsten Gehaltsstufe verbracht haben. In die Zeiträume von sechs und zwölf Jahren sind einzurechnen:
1. Zeiten, in denen der Beamte mit der Funktion eines Landesschulinspektors betraut war (§ 71),
2. Zeiten als Direktor in der Dienstzulagengruppe I der Verwendungsgruppe L 1 mit einer Erhöhung von 15 vH (§ 57 Abs. 6) in dem zwei Jahre übersteigenden Ausmaß,
3. Zeiten als Direktor in der Dienstzulagengruppe I der Verwendungsgruppe L 1 mit einer Erhöhung von 7,5 vH (§ 57 Abs. 6) in dem vier Jahre übersteigenden Ausmaß,
4. Zeiten als Direktor in der Dienstzulagengruppe I der Verwendungsgruppe L 1 ohne Erhöhung gemäß § 57 Abs. 6 in dem sechs Jahre übersteigenden Ausmaß,
5. Zeiten als Beamter der Verwendungsgruppe S 2 in dem acht Jahre übersteigenden Ausmaß.
Werden unterschiedliche Zeiten zusammengezählt, sind zunächst die Zeiten mit den geringsten Abzügen und dann, aufsteigend nach dem Ausmaß der vorgesehenen Abzüge, die Zeiten mit höheren Abzügen zu berücksichtigen. Höhere Abzüge sind dabei um bereits abgerechnete niedrigere Abzüge zu vermindern.
(4) Beamten der Verwendungsgruppe S 2, die durch zwölf Jahre dieser Verwendungsgruppe angehören und zwei Jahre in der höchsten Gehaltsstufe verbracht haben, gebührt eine ruhegenußfähige Dienstzulage in der Höhe von 1 455 S; in den Zeitraum von zwölf Jahren sind Zeiten einzurechnen, in denen der Beamte mit der Funktion eines Beamten des Schulaufsichtsdienstes der Verwendungsgruppe S 2 betraut war (§ 71).
§ 72geändertAbs 1
… 4 unveränderte Absätze
Gehalt und Dienstalterszulage
§ 72.
(1) Für die Wachebeamten der Verwendungsgruppe W 3 ist die Dienstklasse III vorgesehen. Das Gehalt dieser Wachebeamten beträgt:
in der Gehaltsstufe I Schilling
1 10 023 373
2 10 174 524
3 10 324 674
4 10 473 823
5 10 623 973
6 10 990 11 340
7 11 233 583
8 11 477 827
9 11 718 12 068
10 11 961 12 311
… 3 unveränderte Absätze
(2) Es sind sinngemäß anzuwenden:
1. § 29 (mit Ausnahme der Z 2) auf Wachebeamte der Verwendungsgruppen W 1 und W 2,
2. § 30a auf Wachebeamte aller Verwendungsgruppen.
§ 74geändertAbs 2 (neu) · umnummeriert: Abs 3
… 11 unveränderte Absätze
Wachdienstzulage
§ 74.
(1) Dem Wachebeamten gebührt,
1. solange er im Wacheexekutivdienst verwendet wird,
2. wenn er infolge eines im Wacheexekutivdienst erlittenen Dienstunfalles nicht mehr in diesem Dienst verwendet werden kann,
eine Wachdienstzulage.
--------------------------------+------------------------------------
in der Verwendungsgruppe I Schilling
--------------------------------+------------------------------------
W 3 642
W 2 752
W 1 861
(2) Für den Wachebeamten, der auf Grund seiner Ausbildung zur Verwendung als Pilot befähigt ist und als solcher im Rahmen des Exekutivdienstes regelmäßig zu Einsatzflügen herangezogen wird, erhöht sich die Wachdienstzulage um das 6,3fache des im § 73b Abs. 1 genannten Betrages.
(23) Von der Wachdienstzulage und dem der Wachdienstzulage entsprechenden Teil der Sonderzahlung ist der Pensionsbeitrag zu entrichten.
§ 78geändertAbs 1
… 4 unveränderte Absätze
Gehalt
§ 78.
(1) Das Gehalt des zeitverpflichteten Soldaten wird durch die Verwendungsgruppe, Dienststufe und Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:
stufe I---------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------
1 8 843 9 064 193 9 179 414 9 289 529 9 856 639 10 206 - -
2 8 893 9 116 243 9 230 466 9 338 580 9 967 688 10 004 317 10 040 354 10 390
3 8 944 9 166 294 9 280 516 9 392 630 9 742 10 079 429 10 116 466 10 153 503
4 8 994 9 216 344 9 331 566 9 442 681 9 792 10 191 541 10 199 549 10 324 674
5 9 045 395 9 268 618 9 381 731 9 491 841 10 301 651 10 420 770 10 545 895
6 9 149 499 9 370 720 9 483 833 9 595 10 524 945 10 645 874 10 771 995 11 121
7 9 250 9 472 600 9 585 822 9 697 10 747 10 869 935 10 993 047 11 097 11 219 11 343
(2) Den zeitverpflichteten Soldaten ist die Zeit des Präsenzdienstes für die Vorrückung anzurechnen. Die Bestimmungen des § 12 sind auf sie nicht anzuwenden.
… 12 unveränderte Absätze
(3) § 30a ist auf zeitverpflichtete Soldaten anzuwenden.
(4) Die §§ 30b und 30c sind auf zeitverpflichtete Soldaten sinngemäß mit der Maßgabe anzuwenden, daß
1. Sanitätsunteroffiziere mit
a) einer im Krankenpflegegesetz in der jeweils geltenden Fassung vorgesehenen Ausbildung für den Krankenpflegefachdienst oder
b) der erfolgreich abgelegten Prüfung für Unteroffiziere des Truppendienstes mit der Fachrichtung "Sanitätsdienst"
und einschlägiger Verwendung Beamten des Krankenpflegefachdienstes und
2. Sanitätschargen mit
a) einer im Krankenpflegegesetz in der jeweils geltenden Fassung vorgesehenen Ausbildung für einen der Sanitätshilfsdienste oder
b) der erfolgreich abgeschlossenen Sanitätsgrundausbildung oder einer weiteren erfolgreich abgeschlossenen Sanitätsausbildung im Bundesheer
und einschlägiger Verwendung Beamten des Sanitätshilfsdienstes
entsprechen. § 30b Abs. 2 Z 3 lit. b ist nicht anzuwenden.
(5) § 75 Abs. 4 ist auf die dem Anwendungsbereich des Heeresdisziplinargesetzes 1985 unterliegenden zeitverpflichteten Soldaten sinngemäß anzuwenden.
§ 82ageändertAbs 2; Abs 5 Z 1, Z 2
… 5 unveränderte Absätze
Anwendungsbereich und Gehalt
§ 82a.
(1) Dieser Abschnitt ist auf die Besoldungsgruppe der Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung anzuwenden.
(2) Das Gehalt des Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung wird durch die Verwendungsgruppe und in ihr durch die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:
in I in der Verwendungsgruppe
in der I------------------------------------------------------------ -------------------------------------------------------------
Ge- I PT 9 PT 8 PT 7 PT 6 PT 5 PT 4 PT 3 PT 2 PT 1
halts- I------------------------------------------------------------ -------------------------------------------------------------
stufe I Schilling
1 11 040 11 549 390 11 668 899 12 084 018 12 084 13 752 13 752 13 752 16 770 434 12 434
2 11 141 11 675 11 834 491 12 228 025 12 228 14 059 14 059 14 059 16 770 184 12 578 12 578
3 11 249 11 823 599 12 021 173 12 419 371 12 769 13 086 14 426 14 426 14 426 16 770 436
4 11 363 11 993 713 12 230 343 12 659 580 13 132 14 855 14 864 14 864 17 673 009 13 482
5 11 485 12 186 835 12 461 536 12 943 811 13 264 15 339 15 372 15 756 18 629 293 13 614
6 11 611 12 403 961 12 715 753 13 278 065 13 483 15 878 15 948 16 344 19 639 628 13 833
7 11 744 12 640 094 12 991 13 658 990 13 789 16 471 16 598 17 021 20 705 341 14 008 14 139
8 11 883 12 901 233 13 289 251 13 639 14 087 437 14 180 17 118 17 314 17 785 21 825 530
9 12 029 379 13 185 535 13 610 14 562 960 14 660 17 820 18 101 18 640 22 996 912 15 010
10 12 182 13 490 532 13 951 840 14 301 15 085 435 15 225 18 578 18 957 19 584 24 223 575
11 12 340 13 817 690 14 315 15 656 15 877 19 388 19 885 20 616 25 506 167 14 665 16 006 16 227
12 12 504 14 169 854 14 701 519 15 051 16 275 625 16 616 20 254 20 884 21 738 26 840 966
13 12 676 13 026 14 543 893 15 110 16 940 460 17 443 21 173 21 951 22 951 28 231 290 17 793
14 12 853 14 938 13 203 15 540 17 652 288 15 890 18 355 22 146 23 086 24 251 29 676 002 18 705
15 13 037 15 358 387 15 992 708 16 342 18 413 763 19 354 23 173 24 292 25 641 31 173 704
16 13 228 15 798 578 16 466 148 16 816 19 220 570 20 441 24 257 25 569 27 122 32 725 791
17 13 424 16 262 774 16 963 612 17 313 20 076 426 21 613 25 395 26 915 28 690 34 333 963
--------------------------------------------------------------------
in der Verwendungsgruppe
in der -------------------------------------------------------------
Ge- PT 4 PT 3 PT 2 PT 1
halts- -------------------------------------------------------------
stufe Schilling
--------------------------------------------------------------------
1 14 102 14 102 14 102 17 120
2 14 409 14 409 14 409 17 120
3 14 776 14 776 14 776 17 120
4 15 205 15 214 15 214 18 023
5 15 689 15 722 16 106 18 979
6 16 228 16 298 16 694 19 989
7 16 821 16 948 17 371 21 055
8 17 468 17 664 18 135 22 175
9 18 170 18 451 18 990 23 346
10 18 928 19 307 19 934 24 573
11 19 738 20 235 20 966 25 856
12 20 604 21 234 22 088 27 190
13 21 523 22 301 23 301 28 581
14 22 496 23 436 24 601 30 026
15 23 523 24 642 25 991 31 523
16 24 607 25 919 27 472 33 075
17 25 745 27 265 29 040 34 683
(3) Den im § 229 Abs. 4 BDG 1979 angeführten Beamten gebührt während der Zeit ihrer innerbetrieblichen Ausbildung zu dem gemäß Abs. 2 in Betracht kommenden Gehalt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage von 2 401 S. Diese Ergänzungszulage erhöht sich nach zweijähriger Verwendung auf 2 618 S.
(4) Das Gehalt des Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung beginnt, soweit im folgenden nicht anderes bestimmt wird, mit der Gehaltsstufe 1. Wenn es jedoch besondere dienstliche Rücksichten geboten erscheinen lassen, kann dem Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung bei der Anstellung durch Verfügung des Bundespräsidenten unmittelbar eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt werden; hiebei ist nach Maßgabe der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag auf die bisherige Berufslaufbahn und die künftige Verwendung des Beamten Bedacht zu nehmen.
(5) An Stelle des im Abs. 2 für die Verwendungsgruppe PT 1 vorgesehenen Gehaltes gebührt
1. den Leitern einer Gruppe der Generaldirektion für die Post- und Telegraphenverwaltung und dem Leiter der Post- und Telegraphendirektion für Wien, Niederösterreich und Burgenland ein Gehalt im Ausmaß von 79 000 350 S und
2. den Leitern der übrigen Post- und Telegraphendirektionen ein Gehalt im Ausmaß von 75 000 350 S.
(6) Für die im Abs. 5 Z 1 oder 2 angeführten Beamten gelten durch das Gehalt alle Mehrleistungen in zeitlicher und mengenmäßiger Hinsicht als abgegolten. Für diese Beamten gelten 20 vH des Gehaltes als Abgeltung für zeitliche Mehrleistungen. Die §§ 82 b bis 82 d sind auf diese Beamten nicht anzuwenden.
(7) Wird ein im Abs. 5 Z 1 oder 2 angeführter Beamter auf eine andere Planstelle ernannt oder übergeleitet, so kommt für ihn eine allfällige Ergänzungszulage nach § 12 a Abs. 9 nicht in Betracht.''
§ 86geändertAbs 2 Schlussteil
… 4 unveränderte Absätze
§ 86.
(1) Die Zeit, die ein Beamter in den Jahren 1938 bis 1945 wegen seiner politischen Gesinnung oder wegen tatsächlicher oder angeblicher Betätigung gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft oder in den Jahren 1933 bis 1938 wegen Betätigung für eine aufgelöste Partei, ausgenommen die NSDAP und den Heimatschutz (Richtung Kammerhofer), in gerichtlicher oder polizeilicher Haft zugebracht hat, ist, wenn die Zeit nach den geltenden Vorschriften für die Vorrückung anrechenbar ist und wenn die Haft nicht auf Handlungen zurückgeht, die den Betroffenen der Begünstigung unwürdig erscheinen lassen, in doppeltem Ausmaß anzurechnen.
(2) Ein Beamter, der dem im Abs. 1 umschriebenen Personenkreis angehört, kann durch Vorrückung die nachstehenden weiteren Gehaltsstufen erreichen:
1. Beamte der Allgemeinen Verwaltung, Wachebeamte und
Berufsoffiziere
a) in den Verwendungsgruppen E und D
in der Verwendungsgruppe E, in der Verwendungsgruppe D,
Dienstklasse III Dienstklasse III
die Gehalts- Gehaltsstufe Schilling die Gehalts- Gehaltsstufe Schilling
20 12 453 19 11 960 18 14 726 15 775
b) in den Verwendungsgruppen A, H 1, B, W 1, H 2, C und W 2
die Gehaltsstufe
in der --------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Dienst- 10 9 7
klasse --------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------
Schilling
IV 20 313 663 - -
V 24 721 25 071 - -
VI 31 280 630 - -
VII 44 332 682 - -
VIII - 59 466 816 -
IX - - 71 577 927
2. Beamte in handwerklicher Verwendung
in der Dienstklasse
in der IV III
Schilling
10 20 313 663 - - - -
18 - 15 166 14 726 516 15 076 - -
19 - 15 711 16 061 15 425 775 13 277 12 927 11 960 310
20 - - - 13 112 462 12 103 453
3. Universitäts(Hochschul)professoren
in der I Außerordentliche I Ordentliche
Gehalts- I Universitätsprofessoren I Universitäts(Hoch- Universitäts(Hochschul)
stufe I I schul)professoren professoren
11 - 59 364 714
16 53 350 700 -
4. Lehrer
in der Verwendungsgruppe
die -------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------
Ge- L 3 L 2b 1 L 2b 2 L 2b 3 L 2a 1 L 2a 2 L 1 L PA
halts- -------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------
stufe Schilling
18 20 661 25 769 27 901 21 011 26 119 28 430 251 28 780 30 179 34 758 529 35 108 - -
19 21 473 26 806 28 998 823 27 156 29 527 348 29 877 31 301 651 36 163 42 851 48 898 513 43 201 49 248
20 - - - - - - 45 027 377 51 190 540
5. Beamte des Schulaufsichtsdienstes
die I--------------------+---------------------------------- -----------------------------------------------------
Gehalts- I S 2 I S 1
stufe I--------------------+---------------------------------- -----------------------------------------------------
11 44 522 54 748 872 55 098
6. Beamte der Post- und Telegraphenverwaltung
in I in der Verwendungsgruppe
in der I------------------------------------------------------------ -------------------------------------------------------------
Ge- I PT 9 PT 8 PT 7 PT 6 PT 5 PT 4 PT 3 PT 2 PT 1
halts- I------------------------------------------------------------ -------------------------------------------------------------
stufe I Schilling
18 13 620 16 726 970 17 459 20 931 22 785 26 532 28 261 30 259 35 939 076 17 809 21 281 23 135
19 13 815 17 190 14 165 17 957 - - - - 540 18 307 - -
--------------------------------------------------------------------
in der Verwendungsgruppe
in der -------------------------------------------------------------
Ge- PT 4 PT 3 PT 2 PT 1
halts- -------------------------------------------------------------
stufe Schilling
--------------------------------------------------------------------
18 26 882 28 611 30 609 36 289
19 - - - -"
(3) Staatsanwälten, die dem im Abs. 1 umschriebenen Personenkreis angehören, gebührt nach zwei in der Gehaltsstufe 16 verbrachten Jahren eine Erhöhung des Gehaltes um 3 075 S. Die §§ 8 und 10 sind sinngemäß anzuwenden.
(4) Abs. 3 ist auch auf die im § 43 Abs. 2 genannten Staatsanwälte anzuwenden, wenn ihre gemäß § 42 Abs. 6 für die Vorrückung anrechenbare Dienstzeit die für den Anfall der Erhöhung des Gehaltes gemäß Abs. 3 erforderliche Dauer erreicht.
Art. 4geändertAbs 3
Artikel IV
(Anm.: Zu § 48 Abs. 1 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54)
(1) Einem Universitäts(Hochschul)assistenten, der sich vor dem 1. Jänner 1978 im Dienststand befunden hat, gebührt zu seinem Gehalt gemäß § 48 Abs. 1 des Gehaltsgesetzes 1956 eine ruhegnußfähige Ergänzungszulage auf den jeweiligen Gehalt der entsprechenden Gehaltsstufe des Gehaltes gemäß Abs. 3.
(3) Der Berechnung der Ergänzungszulage ist folgender Gehalt zugrunde zu legen:
2 17 038 388
3 17 038 388
4 17 038 388
5 17 038 388
6 18 293 643
7 20 791 21 141
8 22 045 395
9 23 298 648
10 24 546 896
11 25 801 26 151
12 27 051 401
13 28 304 654
14 29 555 905
15 30 806 31 156
16 31 354 704
17 31 896 32 246
18 1. und 2. Jahr 32 438 788
18 ab 3. Jahr 32 983 33 333
(4) (Anm.: Aufgehoben durch Art. XI Z 5 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 306/1981)