Rechtssatz RS0000082
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0000082
Entscheidungsdatum
18.03.2015
Rechtssatz
Das Exekutionsgericht ist nicht befugt, den materiellrechtlichen Inhalt eines Rückstandsausweises zu überprüfen.
Entscheidungstexte
- 3 Ob 587/57
Entscheidungstext OGH 15.01.1958 3 Ob 587/57
- 3 Ob 105/72
Entscheidungstext OGH 19.10.1972 3 Ob 105/72
Veröff: EvBl 1973/82 S 186
- 3 Ob 128/76
Entscheidungstext OGH 14.09.1976 3 Ob 128/76
Veröff: EvBl 1977/30 S 77
- 3 Ob 167/84
Entscheidungstext OGH 30.01.1985 3 Ob 167/84
- 3 Ob 126/87
Entscheidungstext OGH 16.12.1987 3 Ob 126/87
Veröff: SZ 60/279 = JBl 1988,795
- 10 ObS 392/98i
Entscheidungstext OGH 01.12.1998 10 ObS 392/98i
Vgl auch
- 3 Ob 199/00m
Entscheidungstext OGH 23.05.2001 3 Ob 199/00m
- 10 ObS 150/03m
Entscheidungstext OGH 16.03.2004 10 ObS 150/03m
Veröff: SZ 2004/38
- 3 Ob 152/12t
Entscheidungstext OGH 17.10.2012 3 Ob 152/12t
Auch; Veröff: SZ 2012/103
- 3 Ob 23/15a
Entscheidungstext OGH 18.03.2015 3 Ob 23/15a
Auch; Beisatz: Auch wenn Rückstandsausweisen keine Bescheidqualität zukommt, ist von ihnen in vergleichbarer Weise zu fordern, dass eindeutig erkennbar ist, welcher Rechtsträger den Rückstandsausweis erlassen hat. Die Beurteilung des konkreten Rückstandsausweises als von einer bestimmten Behörde für einen bestimmten Rechtsträger ausgestellt (oder die fehlende Eindeutigkeit der Urkunde) geht in ihrer Bedeutung nicht über den Einzelfall hinaus. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1958:RS0000082
Zuletzt aktualisiert am
18.06.2015
Dokumentnummer
JJR_19580115_OGH0002_0030OB00587_5700000_001