Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0004357×

Rechtssatz RS0004357

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0004357

Geschäftszahl

3Ob498/58; 3Ob320/59; 3Ob189/01t; 3Ob176/08s; 3Ob153/12i; 3Ob207/14h; 3Ob219/15z; 3Ob215/16p

Entscheidungsdatum

22.02.2017

Rechtssatz

Die im Paragraph 354, EO angeführten Exekutionsmittel sind weder primär noch subsidiär zur Erwirkung der in den Paragraphen 346, ff EO angeführten Exekution anwendbar (siehe hiezu JBl 1954,620).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 498/58
    Entscheidungstext OGH 03.12.1958 3 Ob 498/58
  • 3 Ob 320/59
    Entscheidungstext OGH 05.08.1959 3 Ob 320/59
    RZ 1959,158
  • 3 Ob 189/01t
    Entscheidungstext OGH 19.12.2001 3 Ob 189/01t
    Auch; Beisatz: Der betreibende Gläubiger hat grundsätzlich kein Wahlrecht zwischen den einzelnen Exekutionsarten. (T1)
  • 3 Ob 176/08s
    Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 176/08s
    Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Welche Exekutionsart anzuwenden ist, richtet sich nach dem Inhalt des Exekutionstitels. (T2)
  • 3 Ob 153/12i
    Entscheidungstext OGH 19.09.2012 3 Ob 153/12i
    Auch; Beis wie T2
  • 3 Ob 207/14h
    Entscheidungstext OGH 27.01.2015 3 Ob 207/14h
    Auch
  • 3 Ob 219/15z
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 3 Ob 219/15z
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 3 Ob 215/16p
    Entscheidungstext OGH 22.02.2017 3 Ob 215/16p
    Beis wie T1; Beis wie T2; Beisatz: Die Anordnungen der Exekutionsordnung, soweit sie eine bestimmte Exekutionsart vorschreiben, sind zwingendes Recht, unterliegen nicht der Parteiverfügung und müssen daher in jeder Instanz von Amts wegen beachtet werden; dem betreibenden Gläubiger kommt kein Wahlrecht zwischen den einzelnen Exekutionsarten zu. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1958:RS0004357

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.03.2017

Dokumentnummer

JJR_19581203_OGH0002_0030OB00498_5800000_001