Rechtssatz RS0006858
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0006858
Geschäftszahl
1Ob656/79; 1Ob737/80; 6Ob670/81; 5Ob718/82; 7Ob693/85; 5Ob523/86; 2Ob629/86; 4Ob570/87; 6Ob698/88; 3Ob519/90
Entscheidungsdatum
28.03.1990
Rechtssatz
Die Rüge der Verletzung des Gebotes der Zulässigkeit von Neuerungen im Rekurs und damit der Nichtberücksichtigung neu vorgebrachter Umstände bei der Unterhaltsbemessung betrifft eine Verfahrensfrage und nicht den Unterhaltsbemessungskomplex.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 656/79
Entscheidungstext OGH 13.07.1979 1 Ob 656/79
EFSlg 35023
- 1 Ob 737/80
Entscheidungstext OGH 31.10.1980 1 Ob 737/80
- 6 Ob 670/81
Entscheidungstext OGH 24.06.1981 6 Ob 670/81
- 5 Ob 718/82
Entscheidungstext OGH 12.10.1982 5 Ob 718/82
- 7 Ob 693/85
Entscheidungstext OGH 16.01.1986 7 Ob 693/85
vgl; Beisatz: Nicht, wenn die neuen Umstände die Bemessung betreffen. (T1)
- 5 Ob 523/86
Entscheidungstext OGH 11.03.1986 5 Ob 523/86
- 2 Ob 629/86
Entscheidungstext OGH 09.09.1986 2 Ob 629/86
- 4 Ob 570/87
Entscheidungstext OGH 15.09.1987 4 Ob 570/87
- 6 Ob 698/88
Entscheidungstext OGH 10.11.1988 6 Ob 698/88
Beisatz: Die Nichtbeachtung von Neuerungen als Verletzung des § 10 AußStrG ist ein Verfahrensmangel. Ob ihm das Gewicht einer Nichtigkeit beizulegen ist, ist nach den konkreten Auswirkungen des Verfahrensverstoßes auf das anhängige Verfahren zu beurteilen. (T2)
- 3 Ob 519/90
Entscheidungstext OGH 28.03.1990 3 Ob 519/90
Auch; Beis wie T1
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0006858
Zuletzt aktualisiert am
27.08.2025
Dokumentnummer
JJR_19790713_OGH0002_0010OB00656_7900000_001