Rechtssatz RS0007995
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0007995
Geschäftszahl
8Ob62/70; 5Ob179/71; 6Ob553/88; 4Ob556/89; 9Ob60/00i; 1Ob18/00d (1Ob19/00a); 10Ob69/01x; 3Ob125/06p
Entscheidungsdatum
27.06.2006
Rechtssatz
Für die Verteilung der Klägerrolle im Sinne des § 126 AußStrG ist es nicht maßgebend, ob zweifelsfrei ein Testament oder bloßes Kodizill vorliegen.Für die Verteilung der Klägerrolle im Sinne des Paragraph 126, AußStrG ist es nicht maßgebend, ob zweifelsfrei ein Testament oder bloßes Kodizill vorliegen.
Entscheidungstexte
- 8 Ob 62/70
Entscheidungstext OGH 17.03.1970 8 Ob 62/70
NZ 1971,29
- 5 Ob 179/71
Entscheidungstext OGH 01.09.1971 5 Ob 179/71
- 6 Ob 553/88
Entscheidungstext OGH 14.04.1988 6 Ob 553/88
Vgl auch
- 4 Ob 556/89
Entscheidungstext OGH 26.09.1989 4 Ob 556/89
Auch
- 9 Ob 60/00i
Entscheidungstext OGH 02.03.2000 9 Ob 60/00i
Vgl
- 1 Ob 18/00d
Entscheidungstext OGH 28.03.2000 1 Ob 18/00d
Auch; Beisatz: Ist nach der vom Abhandlungsgericht bei der Entscheidung über die Annahme von Erbserklärungen gebotenen eingeschränkten Prüfung eine wirksame Berufung der Erbansprecherin zur erbrechtlichen Gesamtrechtsnachfolge nicht von vornherein auszuschließen, so muss auch bei Zuweisung der Klägerrolle gemäß § 125 AußStrG von dieser Grundlage ausgegangen werden. (T1)
- 10 Ob 69/01x
Entscheidungstext OGH 03.04.2001 10 Ob 69/01x
Auch
- 3 Ob 125/06p
Entscheidungstext OGH 27.06.2006 3 Ob 125/06p
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0007995
Dokumentnummer
JJR_19700317_OGH0002_0080OB00062_7000000_001