Rechtssatz RS0021973
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0021973
Entscheidungsdatum
21.07.2011
Rechtssatz
Auch wenn zwar keine ausdrückliche Bevollmächtigung vorgelegen ist, aber derjenige, in dessen Interesse gehandelt wurde, die durchgeführten Schritte genehmigt und sich den daraus entstandenen Vorteil zugewendet hat, ist § 1016 ABGB anzuwenden.Auch wenn zwar keine ausdrückliche Bevollmächtigung vorgelegen ist, aber derjenige, in dessen Interesse gehandelt wurde, die durchgeführten Schritte genehmigt und sich den daraus entstandenen Vorteil zugewendet hat, ist Paragraph 1016, ABGB anzuwenden.
Entscheidungstexte
- 2 Ob 158/56
Entscheidungstext OGH 06.06.1956 2 Ob 158/56
- 8 Ob 562/76
Entscheidungstext OGH 19.01.1977 8 Ob 562/76
Vgl auch
- 9 ObA 66/88
Entscheidungstext OGH 13.07.1988 9 ObA 66/88
Vgl auch; Beisatz: § 48 ASGG (T1)
- 6 Ob 636/88
Entscheidungstext OGH 06.09.1988 6 Ob 636/88
Auch
- 1 Ob 669/90
Entscheidungstext OGH 18.09.1991 1 Ob 669/90
Vgl auch
- 4 Ob 113/94
Entscheidungstext OGH 18.10.1994 4 Ob 113/94
- 6 Ob 127/05b
Entscheidungstext OGH 01.12.2005 6 Ob 127/05b
Vgl auch; Beisatz: Hier: Werden nicht nur eigene Leistungen (Mietzinszahlungen) jahrelang erbracht, sondern die Aufstellung einer Telefonanlage geduldet und diese jahrelang gebraucht, liegt darin eine Zuwendung des Vorteils. (T2)
- 8 Ob 56/06b
Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 Ob 56/06b
Auch
- 6 Ob 118/08h
Entscheidungstext OGH 07.07.2008 6 Ob 118/08h
Auch; Beisatz: Die Erfüllung eines vollmachtslos geschlossenen Geschäfts ist regelmäßig als Genehmigung zu deuten. (T3)
- 1 Ob 70/11t
Entscheidungstext OGH 21.07.2011 1 Ob 70/11t
Auch; Beis wie T3
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0021973
Zuletzt aktualisiert am
13.01.2012
Dokumentnummer
JJR_19560606_OGH0002_0020OB00158_5600000_001