Rechtssatz RS0026536
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0026536
Entscheidungsdatum
24.03.2026
Rechtssatz
Nach § 3 IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an (hier: BGH - Urteil vom 16. Juni 1992, XI ZR 166/91 = NJW 1992,2148 = BB 1992,1454 = LM § 276 (Cc) BGBNR 32 mit Anmerkung von Schmidt - Lademann (vgl auch ecolex 1994,82) bezüglich einer über die Pflicht eines Kreditgebers hinausgehenden Aufklärungspflicht einer Bank, die sich in einem Prospekt einer Bauträgergesellschaft nicht nur als Kreditgeberin, sondern auch als Referenz benennen läßt.).Nach Paragraph 3, IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an (hier: BGH - Urteil vom 16. Juni 1992, römisch elf ZR 166/91 = NJW 1992,2148 = BB 1992,1454 = LM Paragraph 276, (Cc) BGBNR 32 mit Anmerkung von Schmidt - Lademann vergleiche auch ecolex 1994,82) bezüglich einer über die Pflicht eines Kreditgebers hinausgehenden Aufklärungspflicht einer Bank, die sich in einem Prospekt einer Bauträgergesellschaft nicht nur als Kreditgeberin, sondern auch als Referenz benennen läßt.).
Entscheidungstexte
- 3 Ob 121/92
Entscheidungstext OGH 26.01.1994 3 Ob 121/92
Veröff: ÖBA 1994,814
- 2 Ob 559/95
Entscheidungstext OGH 14.09.1995 2 Ob 559/95
nur: Nach § 3 IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an. (T1) Beisatz: Hier: BGH-Urteil vom 26.Oktober 1993, XI ZR 42/93 = BGHZ 123, 380 = NJW 1994, 262 bezüglich der Finanzierung des Erwerbes von Hausanteilscheinen durch die Vorarlberger Landesbank und Hypothekenbank und Frage der Anwendung des Art 29 EGBGB). (T2)
- 7 Ob 121/00w
Entscheidungstext OGH 29.05.2000 7 Ob 121/00w
nur T1
- 6 Ob 15/01a
Entscheidungstext OGH 13.09.2001 6 Ob 15/01a
Auch
- 2 Ob 207/20k
Entscheidungstext OGH 25.11.2021 2 Ob 207/20k
nur T1
Beisatz: Hier: ungarisches Recht. (T3)
Anm: Veröff: SZ 2021/101
- 6 Ob 50/24g
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 26.03.2025 6 Ob 50/24g
vgl
- 17 Ob 4/25z
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.07.2025 17 Ob 4/25z
- 8 ObA 1/26v
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.03.2026 8 ObA 1/26v
Beisatz wie T1: Hier: belarussisches Arbeitsrecht (T4)
- 6 Ob 185/24k
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 28.01.2026 6 Ob 185/24k
- 6 Ob 221/24d
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 28.01.2026 6 Ob 221/24d
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0026536
Zuletzt aktualisiert am
24.06.2026
Dokumentnummer
JJR_19940126_OGH0002_0030OB00121_9200000_001