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Rechtssatz RS0028281×

Rechtssatz RS0028281

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0028281

Entscheidungsdatum

12.09.1990

Rechtssatz

Die Frage, ob sich der Arbeitnehmer auf eine Kündigungsentschädigung anrechnen lassen muß, was er infolge des Unterbleibens der Arbeitsleistung erspart oder durch anderweitige Verwendung erworben oder zu erwerben absichtlich versäumt hat, ist im Verfahren vor dem Arbeitsamt von Amts wegen zu prüfen.

Entscheidungstexte

  • 9 ObS 15/88
    Entscheidungstext OGH 25.01.1989 9 ObS 15/88
    Veröff: SZ 62/16
  • 9 ObS 19/89
    Entscheidungstext OGH 22.11.1989 9 ObS 19/89
    Auch; Veröff: SZ 62/182
  • 9 ObS 27/89
    Entscheidungstext OGH 22.11.1989 9 ObS 27/89
    Beisatz: Dieser für den Fall des § 1 Abs 3 Z 3 IESG ausgesprochene Grundsatz gilt für alle Fälle des § 1 Abs 3 IESG. (T1)
  • 9 ObS 11/90
    Entscheidungstext OGH 12.09.1990 9 ObS 11/90
    Vgl auch; Veröff: EvBl 1990/174 S 814

Schlagworte

SW: Entschädigung, Ersatzpflicht, Ersatzanspruch, Schadenersatz, Angestellte, vorzeitige Auflösung, Ende, Beendigung, Entlassung, Austritt, Berechnung, Bemessung, Höhe, Umfang, Ausmaß, Geltendmachung, Einrechnung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0028281

Dokumentnummer

JJR_19890125_OGH0002_009OBS00015_8800000_001