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Rechtssatz RS0062517

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0062517

Entscheidungsdatum

30.08.2002

Rechtssatz

Hier wird aber - anders als nach der herrschenden Lehre und Rechtsprechung zu Paragraph 367, ABGB - nicht nur der gute Glaube an das Eigentum des Veräußerers geschützt, sondern auch der gute Glaube an dessen Verfügungsbefugnis, also an die Befugnis zur Verfügung über die Sache im eigenen Namen.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 536/92
    Entscheidungstext OGH 07.07.1992 4 Ob 536/92
    Veröff: ÖBA 1993,156 (Bollenberger)
  • 1 Ob 614/95
    Entscheidungstext OGH 17.10.1995 1 Ob 614/95
    Vgl auch; Veröff: SZ 68/196
  • 7 Ob 95/99t
    Entscheidungstext OGH 28.04.1999 7 Ob 95/99t
  • 1 Ob 349/99a
    Entscheidungstext OGH 28.04.2000 1 Ob 349/99a
    Beisatz: Gutgläubigkeit ist erst bei grober Fahrlässigkeit ausgeschlossen. (T1)
  • 3 Ob 129/01v
    Entscheidungstext OGH 30.08.2002 3 Ob 129/01v
    Beisatz: Hier: Guter Glaube an Verfügungsbefugnis des Verpfänders. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0062517

Dokumentnummer

JJR_19920707_OGH0002_0040OB00536_9200000_003