- 6 Nd 502/97
Entscheidungstext OGH 22.05.1997 6 Nd 502/97
- 1 Nd 40/00
Entscheidungstext OGH 08.01.2001 1 Nd 40/00
nur: Die vereinfachte Delegierung (Delegation) nach § 31a Abs 1 JN geht der Delegierung aus Zweckmäßigkeitserwägungen nach § 31 JN vor. Eine Delegierung nach § 31a JN ist auch dann zulässig, wenn das "übereinstimmende Beantragen" der Parteien zeitlich getrennt und in zwei getrennten Schriftsätzen erfolgt. (T1)
- 8 Nd 3/00
Entscheidungstext OGH 08.01.2001 8 Nd 3/00
nur: Die vereinfachte Delegierung (Delegation) nach § 31a Abs 1 JN geht der Delegierung aus Zweckmäßigkeitserwägungen nach § 31 JN vor. Eine Delegierung nach § 31a JN ist auch dann zulässig, wenn das "übereinstimmende Beantragen" der Parteien in zwei getrennten Schriftsätzen erfolgt. (T2)
- 6 Nd 510/02
Entscheidungstext OGH 19.08.2002 6 Nd 510/02
nur T1
- 1 Nc 1/04v
Entscheidungstext OGH 26.02.2004 1 Nc 1/04v
Auch; Beisatz: Beantragen die Streitteile übereinstimmend die Übertragung der Rechtssache an ein bestimmtes Bezirksgericht - wenn auch in zwei getrennten aber rechtzeitigen Schriftsätzen - dann hat das Gericht erster Instanz gemäß § 31a JN die Sache an dieses Bezirksgericht zu übertragen. (T3)
- 7 Nc 18/04p
Entscheidungstext OGH 03.05.2004 7 Nc 18/04p
Auch; nur: Die vereinfachte Delegierung (Delegation) nach § 31a Abs 1 JN geht der Delegierung aus Zweckmäßigkeitserwägungen nach § 31 JN vor. (T4)
- 5 Nc 18/06a
Entscheidungstext OGH 11.07.2006 5 Nc 18/06a
nur T1; nur T4
- 9 Nc 4/07y
Entscheidungstext OGH 05.03.2007 9 Nc 4/07y
nur T4
- 7 Nc 21/07h
Entscheidungstext OGH 05.11.2007 7 Nc 21/07h
Auch; Beisatz: Hier: Die bloß fernmündliche Äußerung gegenüber dem Erstrichter, lieber in Feldkirch verhandeln zu wollen, kann allerdings nicht als Delegierungsantrag im Sinn des § 31a Abs 1 JN angesehen werden, zumal noch ein schriftlicher Antrag in Aussicht gestellt wurde. (T5)
- 5 Nc 19/08a
Entscheidungstext OGH 03.10.2008 5 Nc 19/08a
Auch; nur T4; Beis wie T3; Beisatz: Das bedeutet, dass im Fall eines noch vor Beginn der mündlichen Streitverhandlung gestellten gemeinsamen Delegierungsantrags § 31a Abs 1 JN unabhängig von der Begründetheit des Antrags keinen Raum mehr für Zweckmäßigkeitsprüfungen bietet. (T6)
- 6 Nc 14/08y
Entscheidungstext OGH 22.09.2008 6 Nc 14/08y
nur T4
- 7 Nc 6/09f
Entscheidungstext OGH 14.05.2009 7 Nc 6/09f
Auch; nur T4
- 3 Nc 27/09i
Entscheidungstext OGH 15.07.2009 3 Nc 27/09i
nur T4
- 3 Nc 2/10i
Entscheidungstext OGH 25.01.2010 3 Nc 2/10i
Auch; Beis wie T4
- 7 Nc 2/10v
Entscheidungstext OGH 24.02.2010 7 Nc 2/10v
Auch
- 3 Nc 3/11p
Entscheidungstext OGH 10.02.2011 3 Nc 3/11p
Auch; Beis ähnlich wie T3
- 3 Nc 2/11s
Entscheidungstext OGH 31.01.2011 3 Nc 2/11s
nur T4
- 9 Nc 11/11h
Entscheidungstext OGH 22.06.2011 9 Nc 11/11h
nur: Eine Delegierung nach § 31a JN ist auch dann zulässig, wenn das "übereinstimmende Beantragen" der Parteien zeitlich getrennt und in zwei getrennten Schriftsätzen erfolgt. (T7)
- 9 Nc 16/11v
Entscheidungstext OGH 12.08.2011 9 Nc 16/11v
nur T4; Beis wie T6
- 9 Nc 13/11b
Entscheidungstext OGH 08.08.2011 9 Nc 13/11b
nur T1
- 5 Nc 17/11m
Entscheidungstext OGH 07.09.2011 5 Nc 17/11m
Auch; nur ähnlich T1; nur ähnlich T4
- 9 Nc 4/13g
Entscheidungstext OGH 07.03.2013 9 Nc 4/13g
nur T4; Beis wie T6
- 7 Nc 3/14x
Entscheidungstext OGH 18.02.2014 7 Nc 3/14x
Vgl auch; nur T4
- 6 Nc 12/15i
Entscheidungstext OGH 12.06.2015 6 Nc 12/15i
Auch; nur T2; Beis wie T3; nur T7; Beisatz: Nichts anderes kann gelten, wenn die gegnerische Partei erklärte, sich nicht gegen den Delegierungsantrag auszusprechen; auch damit bekundete sie ihr Einverständnis. (T8)
- 8 Nc 23/16y
Entscheidungstext OGH 10.08.2016 8 Nc 23/16y
Auch
- 9 Nc 21/18i
Entscheidungstext OGH 02.11.2018 9 Nc 21/18i
Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof ist für die Erledigung eines solchen auf die direkte Übertragung der Zuständigkeit vom zuständigen Gericht an das andere Gericht gerichteten Antrags unzuständig. (T9)
- 8 Nc 3/19m
Entscheidungstext OGH 14.02.2019 8 Nc 3/19m
Beis wie T9; Beisatz: Wenn die Parteien inhaltlich einen Antrag nach § 31a Abs 1 JN stellen, ändert es nichts, wenn sie rechtsirrig davon ausgingen, ihr Antrag wäre ein solcher nach § 31 JN und er fiele wegen der angestrebten OLG-sprengelübergreifenden Delegierung folglich in die Kompetenz des Obersten Gerichtshofs. (T10)
- 9 Nc 43/19a
Entscheidungstext OGH 03.10.2019 9 Nc 43/19a
Auch; nur T4; Beis wie T3; Beis wie T6; Beis wie T9
- 8 Nc 31/19d
Entscheidungstext OGH 01.10.2019 8 Nc 31/19d
nur T4; Beis wie T6; Beis wie T9
- 3 Nc 35/19f
Entscheidungstext OGH 16.12.2019 3 Nc 35/19f
Beis wie T9; Beis wie T10
- 5 Nc 18/20x
Entscheidungstext OGH 01.09.2020 5 Nc 18/20x
- 3 Nc 16/23t
Entscheidungstext OGH 12.09.2023 3 Nc 16/23t
nur T1; nur T7; Beisatz wie T8; nur T4
- 2 Nc 97/23x
Entscheidungstext OGH 11.01.2024 2 Nc 97/23x
Beisatz: Eine Aktenvorlage an den OGH nach einem Antrag auf zweckmäßige Delegation nach § 31 JN ist verfrüht, wenn der Gegenseite zu diesem Antrag noch keine Äußerung aufgetragen wurde. (T11)
- 2 Nc 6/26v
Entscheidungstext OGH 18.02.2026 2 Nc 6/26v
- 2 Nc 22/26x
Entscheidungstext OGH 02.06.2026 2 Nc 22/26x
vgl; nur T1; Beisatz wie T8