Rechtssatz RS0110248
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0110248
Entscheidungsdatum
20.09.2023
Rechtssatz
Die Bindung an eine in einem Aufhebungsbeschluss eines Rechtsmittelgerichts ausgeführte Rechtsansicht besteht nur insoweit, als diese Ausführungen für die Aufhebung maßgebend waren.
Entscheidungstexte
- 2 Ob 159/98s
Entscheidungstext OGH 25.06.1998 2 Ob 159/98s
- 7 Ob 144/05k
Entscheidungstext OGH 28.09.2005 7 Ob 144/05k
- 1 Ob 47/08f
Entscheidungstext OGH 21.10.2008 1 Ob 47/08f
- 9 Ob 29/08t
Entscheidungstext OGH 04.08.2009 9 Ob 29/08t
- 5 Ob 253/11h
Entscheidungstext OGH 16.05.2012 5 Ob 253/11h
- 8 Ob 38/14t
Entscheidungstext OGH 30.10.2014 8 Ob 38/14t
- 6 Ob 85/15s
Entscheidungstext OGH 31.08.2015 6 Ob 85/15s
- 4 Ob 141/15m
Entscheidungstext OGH 20.10.2015 4 Ob 141/15m
- 1 Ob 9/19h
Entscheidungstext OGH 05.03.2019 1 Ob 9/19h
Beisatz: Hier: Zu § 61 AußStrG. (T1)
- 17 Ob 7/21k
Entscheidungstext OGH 19.05.2021 17 Ob 7/21k
Vgl
- 1 Ob 102/23s
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.09.2023 1 Ob 102/23s
vgl; Beisatz: Hier: Keine Verletzung der Bindungswirkung des § 511 Abs 1 ZPO, weil der neu zusammengesetzte Berufungssenat eine inhaltlich dem aufgehobenen Berufungsurteil idente Entscheidung gefällt hat. Die Aufhebung des ersten Berufungsurteils als nichtig erfolgte - ohne darüber hinausgehende Überprüfung - im Ablehnungsverfahren nach § 25 letzter Satz JN. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0110248
Zuletzt aktualisiert am
31.10.2023
Dokumentnummer
JJR_19980625_OGH0002_0020OB00159_98S0000_001