Rechtssatz RS0110729
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0110729
Entscheidungsdatum
13.12.2018
Norm
oöGVG §1 Abs2
oöGVG §1 Abs3
oöGVG 1994 §16 Abs1
Rechtssatz
Sämtliche Rechtserwerbe an einem Grundstück, die nicht gemäß § 1 Abs 2 beziehungsweise Abs 3 vom oöGVG ausgenommen sind, erfordern zu ihrer Verbücherung einen urkundlichen Nachweis im Sinne des § 16 Abs 1 Z 1 bis Z 4 oöGVG 1994.Sämtliche Rechtserwerbe an einem Grundstück, die nicht gemäß Paragraph eins, Absatz 2, beziehungsweise Absatz 3, vom oöGVG ausgenommen sind, erfordern zu ihrer Verbücherung einen urkundlichen Nachweis im Sinne des Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer eins bis Ziffer 4, oöGVG 1994.
Entscheidungstexte
- 5 Ob 211/98k
Entscheidungstext OGH 29.09.1998 5 Ob 211/98k
- 5 Ob 120/06t
Entscheidungstext OGH 30.05.2006 5 Ob 120/06t
Beisatz: Die Frage der Genehmigungsbedürftigkeit nach § 13 Abs 1 Z 2 OöGVG 1994 ist aber nicht vom Grundbuchsgericht zu beurteilen, sondern der Beurteilung der Grundverkehrsbehörde vorbehalten. (T1); Beisatz: Die Grundverkehrsbehörde hat auch zu prüfen, ob auch im Fall einer Forderungseinlösung mit Pfandrechtsübergang eine analoge Anwendung der Bestimmung des § 1 Abs 2 Z 5 OöGVG 1994 stattzufinden hat. (T2)
- 5 Ob 75/08b
Entscheidungstext OGH 15.04.2008 5 Ob 75/08b
Vgl auch; Beis ähnlich wie T1; Beisatz: Hier: § 2, § 8 Abs 2 lit c Krnt GVG 2002. (T3)
- 5 Ob 114/15y
Entscheidungstext OGH 19.06.2015 5 Ob 114/15y
Auch; Beis wie T1
- 5 Ob 112/18h
Entscheidungstext OGH 13.12.2018 5 Ob 112/18h
Vgl; Beis wie T1
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0110729
Zuletzt aktualisiert am
12.02.2019
Dokumentnummer
JJR_19980929_OGH0002_0050OB00211_98K0000_001