- 2 Nd 505/99
Entscheidungstext OGH 04.06.1999 2 Nd 505/99
- 2 Ob 288/99p
Entscheidungstext OGH 21.10.1999 2 Ob 288/99p
Vgl auch
- 2 Nd 512/00
Entscheidungstext OGH 18.12.2000 2 Nd 512/00
Vgl aber; Beisatz: Für Beförderungsverträge, die der CMR unterliegen, gilt Art 5 Z 1 des LGVÜ/EuGVÜ nicht, weil das diesbezügliche Abkommen gemäß Art 54 leg cit dem letztzitierten Abkommen vorgeht. (T1)
- 6 Nd 512/01
Entscheidungstext OGH 16.05.2002 6 Nd 512/01
Vgl auch; Beisatz: Die begehrte Ordination setzt nach § 28 Abs 1 Z 2 JN voraus, dass die Rechtsverfolgung im Ausland nicht möglich oder unzumutbar wäre, dass also dort die Jurisdiktion aus rechtlichen oder faktischen Gründen verweigert würde (so schon 4 Nd 505/94 mwN). (T2)
- 10 Nc 108/02t
Entscheidungstext OGH 13.12.2002 10 Nc 108/02t
Vgl aber; Beis wie T1; Beisatz: Gilt auch für Art 5 Nr 1 lit b EuGVO. (T3)
- 3 Nc 104/02b
Entscheidungstext OGH 18.12.2002 3 Nc 104/02b
Vgl aber; Beisatz: Müsste die Antragstellerin damit rechnen, dass ein Exekutionsantrag auf Grund eines österreichischen Unterlassungstitels, in dem ein Zwangsgeld weder dem Grunde noch der Höhe nach festgesetzt wird, beziehungsweise ein Antrag auf Titelergänzung vom belgischen Gericht abgewiesen wird, weil von den Gerichten des Zwangsstrafen-Systems (romanischer Rechtskreis) die Festsetzung einer Geldstrafe abgelehnt wird, so liegt im Einzelfall eine Unzumutbarkeit der Exekutionsführung im Ausland vor, weshalb dem Antrag auf Ordination gemäß § 28 Abs 1 Z 2 JN auch wenn der betreffende Staat Vertragsstaat des EuGVÜ/LGVÜ beziehungsweise EuGVVO ist, stattzugeben war. (T4)
- 7 Nc 117/02v
Entscheidungstext OGH 10.01.2003 7 Nc 117/02v
Vgl aber; Beis wie T1; Beis wie T3
- 3 Nc 4/04z
Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Nc 4/04z
Vgl aber; Beis wie T4 nur: Liegt im Einzelfall eine Unzumutbarkeit der Exekutionsführung im Ausland vor, weshalb dem Antrag auf Ordination gemäß § 28 Abs 1 Z 2 JN auch wenn der betreffende Staat Vertragsstaat des EuGVÜ/LGVÜ beziehungsweise EuGVVO ist, stattzugeben war. (T5)
Beisatz: Hat die Antragstellerin ihren Sitz im Inland und die Unmöglichkeit der Exekutionsführung in Deutschland bescheinigt, so sind die Ordinationsvoraussetzungen gemäß § 28 Abs 1 Z 2 JN erfüllt. (T6)
- 3 Nc 27/05h
Entscheidungstext OGH 28.10.2005 3 Nc 27/05h
Vgl aber; Beis ähnlich wie T5; Beis wie T6
- 3 Nc 22/06z
Entscheidungstext OGH 21.11.2006 3 Nc 22/06z
Vgl aber; Beis ähnlich wie T5; Beis wie T6
- 10 Nc 44/06m
Entscheidungstext OGH 26.01.2007 10 Nc 44/06m
Auch
- 8 Nc 15/07h
Entscheidungstext OGH 11.10.2007 8 Nc 15/07h
Auch; Beisatz: Hier: Tschechische Republik. (T7)
- 3 Nc 8/11y
Entscheidungstext OGH 22.03.2011 3 Nc 8/11y
Vgl aber; Beis ähnlich wie T5; Beis wie T6
- 5 Nc 13/13a
Entscheidungstext OGH 20.09.2013 5 Nc 13/13a
Vgl; Beisatz: § 28 Abs 1 Z 2 JN, setzt voraus, dass der Kläger österreichischer Staatsbürger ist oder seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat. (T8)
- 2 Ob 222/14g
Entscheidungstext OGH 22.01.2015 2 Ob 222/14g
- 10 Nc 11/19b
Entscheidungstext OGH 21.03.2019 10 Nc 11/19b
- 4 Nc 3/20h
Entscheidungstext OGH 19.02.2020 4 Nc 3/20h
Beisatz: Anderes gilt auch nicht für den Bereich der FluggastrechteVO, zumal die effektive Durchsetzung der daraus abgeleiteten Rechte in allen Mitgliedsstaaten der Union gewährleistet ist. (T9)
- 7 Nc 25/25y
Entscheidungstext OGH 26.11.2025 7 Nc 25/25y
vgl; Beisatz: Hier: HESÜ. (T10)