Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0128266×

Rechtssatz RS0128266

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0128266

Entscheidungsdatum

26.11.2025

Rechtssatz

Gemäß Paragraph 89 c, Absatz 5, Ziffer eins, GOG in der Fassung BGBl römisch eins 2012/26 sind Rechtsanwälte nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr verpflichtet. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung ist wie ein Formmangel zu behandeln, der zu verbessern ist (Paragraph 89 c, Absatz 6, GOG in der Fassung BGBl römisch eins 2012/26). Für Eingaben eines Rechtsanwalts ab dem maßgeblichen Stichtag 1. 5. 2012 (Paragraph 98, Absatz 15, Ziffer eins, GOG), die auf dem Postweg und nicht im elektronischen Rechtsverkehr eingebracht werden, ist demnach ein Verbesserungsverfahren durchzuführen. Die bisherige Rechtsprechung (RIS‑Justiz RS0124215; RS0124335; RS0124555), die in der nicht auf elektronischem Weg eingebrachten Eingabe keinen die geschäftsordnungsgemäße Behandlung hindernden Formmangel erkannte und von einem folgenlosen Verstoß gegen eine reine Ordnungsvorschrift ausging, kann infolge Änderung der Rechtslage für solche Eingaben seit 1. 5. 2012 nicht mehr aufrecht erhalten werden. In gewollter Abkehr von dieser Judikatur müssen die im neu gefassten Paragraph 89 c, Absatz 5, GOG in der Fassung BGBl römisch eins 2012/26 genannten ERV‑Teilnehmer/innen in Hinkunft den elektronischen Rechtsverkehr zwingend verwenden. Das gesetzwidrige Absehen von der Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs durch zur Nutzung Verpflichtete soll ‑ als Verletzung einer zwingend einzuhaltenden Formvorschrift (Paragraph 89 c, Absatz 6, GOG in der Fassung BGBl römisch eins 2012/26) ‑ zu einem Verbesserungsverfahren und bei einem Ausbleiben der Verbesserung zur Zurückweisung der Eingabe führen.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 156/12s
    Entscheidungstext OGH 06.09.2012 1 Ob 156/12s
  • 1 Ob 141/12k
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 141/12k
    Vgl aber; Beisatz: Infolge Unzulässigkeit des Rechtsmittels erübrigt sich die Durchführung eines Verbesserungsverfahrens für den mit einem Formmangel behafteten Rechtsmittelschriftsatz (§ 89c Abs 6 GOG idF BGBl I 2012/26), den der Rechtsvertreter nach dem maßgeblichen Stichtag 1. 5. 2012 (§ 98 Abs 15 Z 1 GOG) ‑ entgegen § 89c Abs 5 Z 1 GOG idF BGBl I 2012/26 ‑ nur im Postweg und nicht im Elektronischen Rechtsverkehr einbrachte. (T1)
  • 6 Ob 154/12h
    Entscheidungstext OGH 31.01.2013 6 Ob 154/12h
    Vgl; Beisatz: Ein derartiges Verbesserungsverfahren ist aber nicht erforderlich, wenn die Eingabe vom Rechtsanwalt deshalb im Postweg eingebracht wird, weil er dabei den vom Erstgericht erteilten Verbesserungsauftrag zur Unterfertigung des Revisionsrekurses durch einen Rechtsanwalt erfüllte. (T2)
  • 10 ObS 163/12m
    Entscheidungstext OGH 17.12.2012 10 ObS 163/12m
    Beisatz: Bescheinigung der Unmöglichkeit der elektronischen Einbringung steht offen. (T3)
  • 5 Ob 20/13x
    Entscheidungstext OGH 21.03.2013 5 Ob 20/13x
    Vgl; Auch Beis wie T1; Beisatz: Hier: Zurückweisung eines außerordentlichen Revisionsrekurses im Grundbuchverfahren. (T4)
  • 10 ObS 39/13b
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 ObS 39/13b
    nur: Gemäß § 89c Abs 5 Z 1 GOG idF BGBl I 2012/26 sind Rechtsanwälte nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr verpflichtet. Das gesetzwidrige Absehen von der Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs durch zur Nutzung Verpflichtete soll ‑ als Verletzung einer zwingend einzuhaltenden Formvorschrift (§ 89c Abs 6 GOG idF BGBl I 2012/26) ‑ zu einem Verbesserungsverfahren und bei einem Ausbleiben der Verbesserung zur Zurückweisung der Eingabe führen. (T5)
  • 8 Ob 50/13f
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 8 Ob 50/13f
    Auch; nur T5; Beis wie T1
  • 10 ObS 55/13f
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 10 ObS 55/13f
    Vgl aber; Beis ähnlich wie T1; Beisatz: Hier: Einbringung durch Überreichung bei Gericht. (T6)
  • 10 ObS 9/13s
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 10 ObS 9/13s
    Beis wie T3; Beisatz: Da die beklagte Partei bereits eine Revisionsbeantwortung zu der mit einem Formmangel behafteten Revision eingebracht hat, wird durch die allfällige Verbesserung dieses Rechtsmittels keine neue Frist zur Revisionsbeantwortung ausgelöst. (T7)
  • 5 Ob 38/13v
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 38/13v
    Vgl; Beisatz: Solange für ein Rechtsmittel in Grundbuchsachen keine gesonderte Struktur zur Verfügung steht, welche gemäß § 10 Abs 3 ERV 2006 zwingend einzuhalten wäre, wird dem § 89c Abs 5 GOG auch dadurch entsprochen, dass das Rechtsmittel im ERV-Verfahrensautomation Justiz (VJ) als "sonstige Ersteingabe" mit PDF-Anhang unter Bezugnahme auf die TZ des Erstgerichts eingebracht wird. (T8)
    Veröff: SZ 2013/40
  • 10 Ob 29/13g
    Entscheidungstext OGH 25.06.2013 10 Ob 29/13g
    Beis wie T3
  • 5 Ob 53/13z
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 53/13z
    Vgl; Beis wie T8; Beisatz: Die ohne nähere Begründung aufgestellte Behauptung der Einschreiterin, dass „die Einbringung per WebERV technisch nicht möglich“ sei, genügt nicht. (T9)
  • 5 Ob 223/12y
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 223/12y
    Vgl
  • 5 Ob 78/13a
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 5 Ob 78/13a
    Vgl; Beis wie T8
  • 5 Ob 58/13k
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 58/13k
    Beis wie T8
  • 5 Ob 109/13k
    Entscheidungstext OGH 20.06.2013 5 Ob 109/13k
    Vgl aber; Vgl auch Beis wie T1; Beis wie T4
  • 10 Ob 12/13g
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 Ob 12/13g
    Beis wie T3; Beisatz: Hier: SW-Verfahren. (T10)
  • 5 Ob 62/13y
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 62/13y
  • 5 Ob 24/13k
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 24/13k
    Beis wie T8
  • 5 Ob 40/13p
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 5 Ob 40/13p
  • 5 Ob 144/13g
    Entscheidungstext OGH 28.08.2013 5 Ob 144/13g
  • 5 Ob 149/13t
    Entscheidungstext OGH 28.08.2013 5 Ob 149/13t
  • 5 Ob 39/13s
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 39/13s
  • 5 Ob 146/13a
    Entscheidungstext OGH 28.08.2013 5 Ob 146/13a
  • 5 Ob 47/13t
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 5 Ob 47/13t
  • 5 Ob 52/13b
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 52/13b
  • 5 Ob 66/13m
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 66/13m
  • 5 Ob 100/13m
    Entscheidungstext OGH 06.06.2013 5 Ob 100/13m
  • 2 Ob 184/13t
    Entscheidungstext OGH 23.10.2013 2 Ob 184/13t
  • 7 Ob 159/13b
    Entscheidungstext OGH 04.09.2013 7 Ob 159/13b
    Vgl
  • 7 Ob 197/13s
    Entscheidungstext OGH 13.11.2013 7 Ob 197/13s
  • 5 Ob 192/13s
    Entscheidungstext OGH 06.11.2013 5 Ob 192/13s
  • 7 Ob 123/13h
    Entscheidungstext OGH 17.09.2013 7 Ob 123/13h
    Auch; Beisatz: Rechtsanwälte sind nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten zur Teilnahme am Elektronischen Rechtsverkehr verpflichtet (§ 89c Abs 5 Z 1 GOG idF BGBl I 2012/26). § 89c Abs 6 GOG idF BGBl I 2012/26 verdeutlicht den zwingenden Charakter dieser Norm. Ein Verstoß gegen das Gebot ist wie ein Formmangel, der zu verbessern ist, zu behandeln. Für Eingaben eines Rechtsanwalts ab dem 1. 5. 2012 (vgl § 98 Abs 15 Z 1 GOG), die im Postweg und nicht im Elektronischen Rechtsverkehr eingebracht werden, ist demnach ein Verbesserungsverfahren durchzuführen. Das pflichtwidrige Absehen von der Nutzung des Elektronischen Rechtsverkehrs durch dazu Verpflichtete führt ‑ als Verletzung einer zwingend einzuhaltenden Formvorschrift ‑ seit der Novelle zu einem Verbesserungsverfahren und bei einem Ausbleiben der Verbesserung zur Zurückweisung der Eingabe. (Hier: Zurückstellung an Akten dem Berufungsgericht zur Durchführung eines Verbesserungsverfahrens). (T11)
  • 5 Ob 105/13x
    Entscheidungstext OGH 20.06.2013 5 Ob 105/13x
  • 5 Ob 161/13g
    Entscheidungstext OGH 27.11.2013 5 Ob 161/13g
    Beis wie T8
  • 1 Ob 102/13a
    Entscheidungstext OGH 18.07.2013 1 Ob 102/13a
    Auch
  • 7 Ob 211/13z
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 7 Ob 211/13z
    Auch; Beisatz: Ist aber das Rechtsmittel ohnedies unzulässig, erübrigt sich die Durchführung eines Verbesserungsverfahrens. (T12)
  • 8 Ob 103/13z
    Entscheidungstext OGH 28.10.2013 8 Ob 103/13z
    Vgl aber; Beis wie T1
  • 5 Ob 80/13w
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 5 Ob 80/13w
  • 5 Ob 76/13g
    Entscheidungstext OGH 18.04.2013 5 Ob 76/13g
  • 5 Ob 163/13a
    Entscheidungstext OGH 21.01.2014 5 Ob 163/13a
    Beisatz: Hier: Kredit- und Finanzinstitute. (T13); Veröff: SZ 2014/1
  • 3 Ob 250/13f
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 3 Ob 250/13f
    Auch
  • 5 Ob 240/13z
    Entscheidungstext OGH 21.01.2014 5 Ob 240/13z
  • 10 ObS 172/13m
    Entscheidungstext OGH 28.01.2014 10 ObS 172/13m
    Beis wie T9
  • 10 ObS 176/13z
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 10 ObS 176/13z
    Beis wie T9
  • 5 Ob 25/14h
    Entscheidungstext OGH 13.03.2014 5 Ob 25/14h
    nur: Die bisherige Rechtsprechung (RIS‑Justiz RS0124215; RS0124335; RS0124555), die in der nicht auf elektronischem Weg eingebrachten Eingabe keinen die geschäftsordnungsgemäße Behandlung hindernden Formmangel erkannte und von einem folgenlosen Verstoß gegen eine reine Ordnungsvorschrift ausging, kann infolge Änderung der Rechtslage für solche Eingaben seit 1. 5. 2012 nicht mehr aufrecht erhalten werden. In gewollter Abkehr von dieser Judikatur müssen die im neu gefassten § 89c Abs 5 GOG idF BGBl I 2012/26 genannten ERV‑Teilnehmer/innen in Hinkunft den Elektronischen Rechtsverkehr zwingend verwenden (ErläutRV 1676 BlgNR 24. GP 3). Das gesetzwidrige Absehen von der Nutzung des Elektronischen Rechtsverkehrs durch zur Nutzung Verpflichtete soll ‑ als Verletzung einer zwingend einzuhaltenden Formvorschrift (§ 89c Abs 6 GOG idF BGBl I 2012/26) ‑ zu einem Verbesserungsverfahren und bei einem Ausbleiben der Verbesserung zur Zurückweisung der Eingabe (JAB 1699 BlgNR 24. GP 1) führen. (T14)
    Beisatz: Wird der Revisionsrekurs nicht innerhalb der gesetzten Frist verbessert, ist er wegen des Formmangels zurückzuweisen. (T15)
  • 3 Ob 11/14k
    Entscheidungstext OGH 08.04.2014 3 Ob 11/14k
    Auch
  • 10 Ob 24/14y
    Entscheidungstext OGH 19.05.2014 10 Ob 24/14y
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 5 Ob 87/14a
    Entscheidungstext OGH 20.05.2014 5 Ob 87/14a
  • 10 ObS 35/14s
    Entscheidungstext OGH 25.03.2014 10 ObS 35/14s
    Beisatz: Ist das Rechtmittel ohnedies verspätet, erübrigt sich die Durchführung eines Verbesserungsverfahrens. (T16)
    Veröff: SZ 2014/31
  • 10 Ob 41/14y
    Entscheidungstext OGH 15.07.2014 10 Ob 41/14y
    Vgl auch
  • 5 Ob 136/14g
    Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 136/14g
    Beis wie T4
  • 6 Ob 60/14p
    Entscheidungstext OGH 17.09.2014 6 Ob 60/14p
    Auch; Beisatz: Hier: Fristgerechte Einbringung per ERV ohne deutliche Hervorhebung der GZ und unmittelbar darauf weitere (ebenfalls fristgerechte) Einbringung per Telefax. (T17)
  • 9 Ob 58/14s
    Entscheidungstext OGH 25.09.2014 9 Ob 58/14s
    Vgl aber; Beis wie T1
  • 5 Ob 181/14z
    Entscheidungstext OGH 18.11.2014 5 Ob 181/14z
    Auch; Beisatz: Gilt auch für Verfahren nach dem UHG. (T18)
  • 8 Ob 30/15t
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 8 Ob 30/15t
  • 3 Ob 52/15s
    Entscheidungstext OGH 21.04.2015 3 Ob 52/15s
    Auch; Beisatz: Ist aus Anlass des Rechtsmittels an den OGH die Nichtigkeit der angefochtenen Rechtsmittelentscheidung aufzugreifen und der Rekurs gegen den Beschluss erster Instanz zurückzuweisen, erübrigt sich ein Verbesserungsverfahren. (T19)
  • 1 Ob 94/15b
    Entscheidungstext OGH 21.05.2015 1 Ob 94/15b
    Vgl aber; Beis wie T1
  • 7 Ob 25/15z
    Entscheidungstext OGH 18.02.2015 7 Ob 25/15z
    Beis wie T1; Beis wie T12
  • 5 Ob 190/15z
    Entscheidungstext OGH 25.09.2015 5 Ob 190/15z
    Auch
  • 9 ObA 142/15w
    Entscheidungstext OGH 26.11.2015 9 ObA 142/15w
    Auch; Beisatz: Hier: Nicht im Elektronischen Rechtsverkehr eingebrachte Revisionsbeantwortung. (T20)
  • 9 Ob 81/15z
    Entscheidungstext OGH 27.01.2016 9 Ob 81/15z
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T7
  • 5 Ob 235/15t
    Entscheidungstext OGH 23.02.2016 5 Ob 235/15t
    Vgl auch; Beis wie T12
  • 6 Ob 18/16i
    Entscheidungstext OGH 30.03.2016 6 Ob 18/16i
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Beis wie T12
  • 5 Ob 234/15w
    Entscheidungstext OGH 18.05.2016 5 Ob 234/15w
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T9
  • 1 Ob 94/16d
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 1 Ob 94/16d
    Auch; Beis wie T12
  • 10 Ob 46/16m
    Entscheidungstext OGH 28.06.2016 10 Ob 46/16m
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T12
  • 1 Ob 27/16a
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 1 Ob 27/16a
    Auch; Beisatz: Erfasst sind auch Eingaben von Rechtsanwälten in eigener Sache. (T21)
    Beisatz: Hier: Im Postweg eingebrachter außerordentlicher Revisionsrekurs eines Rechtsanwalts als Sachwalter. (T22)
    Beisatz: Zur Durchführung dieses Verbesserungsverfahrens sind die Akten dem Erstgericht zurückzustellen. (T23)
  • 2 Ob 224/16d
    Entscheidungstext OGH 19.12.2016 2 Ob 224/16d
    Vgl auch; Beis wie T12
  • 4 Ob 244/16k
    Entscheidungstext OGH 24.01.2017 4 Ob 244/16k
  • 3 Ob 162/17w
    Entscheidungstext OGH 20.09.2017 3 Ob 162/17w
    Auch; Beis wie T15; Beis wie T23
  • 6 Ob 177/17y
    Entscheidungstext OGH 25.10.2017 6 Ob 177/17y
    Auch; Beisatz: Die Pflicht zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr gilt auch für dienstleistende europäische Rechtsanwälte iSd § 1 Abs 1 EIRAG, wenn diese Mandanten vor österreichischen Gerichten vertreten (so bereits 2 Ob 36/15f; 2 Ob 12/16b). (T24)
  • 5 Ob 135/18s
    Entscheidungstext OGH 28.08.2018 5 Ob 135/18s
    Auch; Ähnlich nur T5; Beis wie T8
  • 18 OCg 1/18y
    Entscheidungstext OGH 30.05.2018 18 OCg 1/18y
    Auch; Beisatz: Klage gemäß § 611 ZPO. (T25)
  • 6 Ob 116/18d
    Entscheidungstext OGH 31.08.2018 6 Ob 116/18d
    Auch; Beis wie T24
  • 5 Ob 151/18v
    Entscheidungstext OGH 03.10.2018 5 Ob 151/18v
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T12
  • 1 Ob 83/19s
    Entscheidungstext OGH 27.05.2019 1 Ob 83/19s
    Beis wie T1; Beis wie T15; Beis wie T23; Beisatz: Hier: Die Revisionsschrift wurde, begründet mit „EDV-technischen Problemen“ (rechtzeitig) in Papierform zur Post gegeben; aber ohne Bescheinigung, dass die Übermittlung des Rechtsmittels auf elektronischem Weg aus technischen Gründen ausnahmsweise nicht möglich gewesen wäre (§ 1 Abs 1 1c ERV 2006). (T26)
  • 2 Ob 38/19f
    Entscheidungstext OGH 19.09.2019 2 Ob 38/19f
    Vgl; Beis wie T12
  • 5 Ob 210/19x
    Entscheidungstext OGH 18.12.2019 5 Ob 210/19x
  • 5 Ob 55/21f
    Entscheidungstext OGH 08.04.2021 5 Ob 55/21f
  • 7 Ob 66/21p
    Entscheidungstext OGH 28.04.2021 7 Ob 66/21p
    nur T5; Beis wie T21; Beisatz: Aus dem Umstand, dass „emeritierte“ Rechtsanwälte nach § 28 Abs 1 ZPO in eigener Sache grundsätzlich keiner Vertretung durch Anwälte bedürfen, ergibt sich nicht, dass sie trotz des Erlöschens der Rechtsanwaltschaft der Verpflichtung nach § 89c GOG unterliegen, am ERV teilzunehmen. (T27)
  • 1 Ob 116/21x
    Entscheidungstext OGH 07.09.2021 1 Ob 116/21x
    Vgl; Beis wie T9; Beis wie T15; Beisatz: Gilt auch für europäische Rechtsanwälte. (T28)
  • 5 Ob 185/21y
    Entscheidungstext OGH 04.11.2021 5 Ob 185/21y
    nur T5; Beisatz: Hier: Urkundenhinterlegungsverfahren. (T29)
  • 5 Ob 31/22b
    Entscheidungstext OGH 03.03.2022 5 Ob 31/22b
    Vgl; Beis wie T29
  • 6 Ob 115/23i
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.07.2023 6 Ob 115/23i
    vgl; Beisatz wie T24
  • 6 Ob 108/23k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 28.06.2023 6 Ob 108/23k
    vgl; Beisatz: Wird in Kenntnis des Umstands, dass weitere Verfahrensschritte nur durch eine neue Vertretung gesetzt werden können, ein Rechtsmittel (trotzdem) durch die bisherige (nicht mehr vertretungsbefugte) Rechtsanwältin eingebracht, bedarf es keiner Verbesserung mehr, wird doch im Rechtsmittel deutlich zum Ausdruck gebracht, einem Verbesserungsauftrag, dieses Rechtsmittel durch einen anderen Anwalt einzubringen, gerade nicht entsprechen zu wollen. (T30)
  • 2 Ob 159/24g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 15.10.2024 2 Ob 159/24g
    Beisatz nur wie T12
  • 2 Ob 181/24t
    Entscheidungstext OGH 19.11.2024 2 Ob 181/24t
    vgl; nur: Gemäß § 89c Abs 5 Z 1 GOG idF BGBl I 2012/26 sind auch Notare nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr verpflichtet. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung ist wie ein Formmangel zu behandeln, der zu verbessern ist. (T31); Beisatz wie T23
  • 7 Ob 178/25i
    Entscheidungstext OGH 19.11.2025 7 Ob 178/25i
    Beisatz wie T9; Beisatz wie T23; Beisatz wie T26
  • 6 Ob 160/25k
    Entscheidungstext OGH 26.11.2025 6 Ob 160/25k
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0128266

Im RIS seit

02.01.2013

Zuletzt aktualisiert am

01.07.2026

Dokumentnummer

JJR_20120906_OGH0002_0010OB00156_12S0000_001