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§ 36 PKG

Fassungen
24.09.2005 bis 31.12.2012 — BGBl. I Nr. 37/2005
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 36 heute01.01.2019 § → § BGBl. I Nr. 81/2018
§ 3601.01.2028 § → § BGBl. I Nr. 88/2026
§ 3601.01.201931.12.2027 § → § BGBl. I Nr. 81/2018
§ 3601.01.201331.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 54/2012
§ 3624.09.200531.12.2012 § → § BGBl. I Nr. 37/2005
§ 3623.09.200523.09.2005 § → § BGBl. I Nr. 8/2005
§ 3601.04.200222.09.2005 § → § BGBl. I Nr. 9/2002
§ 3601.01.199731.03.2002 § → § BGBl. Nr. 755/1996
§ 3601.07.199031.12.1996 BGBl. Nr. 281/1990 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Pensionskassengesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 281 aus 1990, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 37 aus 2005,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 36

Inkrafttretensdatum

24.09.2005BGBl. I Nr. 37/2005

Außerkrafttretensdatum

31.12.2012danach: BGBl. I Nr. 54/2012

Abkürzung

PKG

Index

57/03 Betriebliche und private Altersvorsorge

Text

Anzeigepflichten

Paragraph 36,

  1. Absatz eins,Die Pensionskasse hat der FMA unverzüglich schriftlich anzuzeigen:
    1. Ziffer eins
      Die Verlegung des Sitzes der Pensionskasse;
    2. Ziffer 2
      jede Satzungsänderung;
    3. Ziffer 3
      jede Änderung der Voraussetzungen gemäß Paragraph 9, Ziffer 9 bis 12 und 15 bei Mitgliedern des Vorstandes;
    4. Ziffer 4
      jede Änderung in der Person der Mitglieder des Vorstandes sowie die Einhaltung von Paragraph 9, Ziffer 9 bis 13 und 15;
    5. Ziffer 5
      jeden Erwerb und jede Aufgabe von Anteilen an der Pensionskasse sowie jede Über- und Unterschreitung der Beteiligungsgrenzen gemäß Paragraph 6 a, Absatz eins, 2 und 4, sobald sie davon Kenntnis erlangen;
    6. Ziffer 6
      jede Änderung des Zustellungsbevollmächtigten gemäß den Paragraphen 20 a, Absatz 3 und 21 Absatz 4,;
    7. Ziffer 7
      jede Unterschreitung der Grenzen gemäß den Paragraphen 7, 9, Ziffer 4 und 12;
    8. Ziffer 8
      jede Bildung einer gesonderten Veranlagungs- und Risikogemeinschaft nach Paragraph 12, Absatz 2 und jede Schließung einer Veranlagungs- und Risikogemeinschaft;
    9. Ziffer 9
      jede Kündigung oder einvernehmliche Beendigung eines Pensionskassenvertrages gemäß Paragraph 17, Absatz eins, sowie jeden Wechsel der Pensionskasse gemäß Paragraph 17, Absatz 3,;
    10. Ziffer 10
      jede Beauftragung oder jeden Entzug der Beauftragung einer Depotbank;
    11. Ziffer 11
      Umstände, die eine Gefährdung der Erfüllung der auf Grund der Pensionskassenverträge zu erbringenden Leistungen bewirken können, insbesondere nachhaltige Wertminderungen der den Veranlagungs- und Risikogemeinschaften zugeordneten Vermögenswerte.
  2. Absatz 2,Die Pensionskassen haben binnen drei Wochen nach den Stichtagen 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember der FMA Quartalsausweise, mit denen die Einhaltung der Paragraphen 25 und 25 a sowie das tatsächliche Vorhandensein von mindestens 90 vH der zu einer Veranlagungs- und Risikogemeinschaft gehörigen Vermögenswerte jeweils zu diesen Stichtagen nachgewiesen wird, entsprechend der in der Verordnung gemäß Absatz 4, vorgesehenen Gliederung auf elektronischen Datenträgern in standardisierter Form zu übermitteln.
  3. Absatz 3,Abweichend von Absatz 2, muss bei Veranlagungen gemäß Paragraph 25, Absatz 2, Ziffer 5, in Bezug auf im Inland gelegene Grundstücke und Gebäude der Nachweis nur jeweils zum Stichtag 30. Juni und 31. Dezember erbracht werden.
  4. Absatz 4,Die FMA hat die Gliederung der Quartalsausweise durch Verordnung festzusetzen; bei der Erlassung dieser Verordnung hat sie auf das volkswirtschaftliche Interesse an einem funktionierenden Pensionskassenwesen Bedacht zu nehmen.

Anmerkung

EG: Art. 1, BGBl. I Nr. 8/2005

Schlagworte

Veranlagungsgemeinschaft, Überschreitung

Zuletzt aktualisiert am

05.07.2022

Gesetzesnummer

10007055

Dokumentnummer

NOR40064732