Gründe:
Mit dem Urteil des Kreisgerichtes Steyr vom 7.April 1988, GZ 7 b Vr 492/87-32, wurde (neben anderen) der am 9.März 1966 geborene Herbert M*** des Verbrechens des (schweren) teils gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch nach den §§ 127, 128 Abs. 1 Z 4, 129 Z 1 und 2, 130 erster Fall StGB schuldig erkannt und nach dem § 129 StGB zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von achtzehn Monaten verurteilt. Gleichzeitig widerrief das Kreisgericht Steyr gemäß dem § 53 Abs. 1 StGB die bedingte Nachsicht der mit dem Urteil des Landesgerichtes Linz vom 7.Februar 1986, AZ 28 E Vr 42/86 (wegen des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach den §§ 127 Abs. 1, Abs. 2 Z 1, 128 Abs. 1 Z 4, 129 Z 1 StGB) und mit der Strafverfügung des Bezirksgerichtes Linz vom 6.März 1986, GZ 20 U 332/86-3 (wegen des Vergehens der Sachbeschädigung nach dem § 125 StB) jeweils über Herbert M*** verhängten Geld- bzw. Ersatzfreiheitsstrafen.Mit dem Urteil des Kreisgerichtes Steyr vom 7.April 1988, GZ 7 b römisch fünf r 492/87-32, wurde (neben anderen) der am 9.März 1966 geborene Herbert M*** des Verbrechens des (schweren) teils gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch nach den Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins und 2, 130 erster Fall StGB schuldig erkannt und nach dem Paragraph 129, StGB zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von achtzehn Monaten verurteilt. Gleichzeitig widerrief das Kreisgericht Steyr gemäß dem Paragraph 53, Absatz eins, StGB die bedingte Nachsicht der mit dem Urteil des Landesgerichtes Linz vom 7.Februar 1986, AZ 28 E römisch fünf r 42/86 (wegen des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach den Paragraphen 127, Absatz eins,, Absatz 2, Ziffer eins, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, StGB) und mit der Strafverfügung des Bezirksgerichtes Linz vom 6.März 1986, GZ 20 U 332/86-3 (wegen des Vergehens der Sachbeschädigung nach dem Paragraph 125, StB) jeweils über Herbert M*** verhängten Geld- bzw. Ersatzfreiheitsstrafen.
Gegen das bezeichnete Urteil des Kreisgerichtes Steyr erhob der Angeklagte M*** Berufung, welcher das Oberlandesgericht Linz mit Urteil vom 7.Juni 1988, AZ 7 Bs 147/88 (GZ 7 b Vr 492/87-48) teilweise Folge gab und einen Teil der Freiheitsstrafe im Ausmaß von zwölf Monaten gemäß dem § 43 a Abs. 3 StGB für eine Probezeit von drei Jahren bedingt nachsah. Gleichzeitig sah das Berufungsgericht gemäß dem § 494 a Abs. 1 Z 2 StPO vom Widerruf der mit den erwähnten Vorverurteilungen jeweils ausgesprochenen bedingten Strafnachsicht ab, verlängerte die entsprechenden Probezeiten jedoch auf jeweils fünf Jahre (Beschluß vom 7.Juni 1988, GZ 7 b Vr 492/87-49).Gegen das bezeichnete Urteil des Kreisgerichtes Steyr erhob der Angeklagte M*** Berufung, welcher das Oberlandesgericht Linz mit Urteil vom 7.Juni 1988, AZ 7 Bs 147/88 (GZ 7 b römisch fünf r 492/87-48) teilweise Folge gab und einen Teil der Freiheitsstrafe im Ausmaß von zwölf Monaten gemäß dem Paragraph 43, a Absatz 3, StGB für eine Probezeit von drei Jahren bedingt nachsah. Gleichzeitig sah das Berufungsgericht gemäß dem Paragraph 494, a Absatz eins, Ziffer 2, StPO vom Widerruf der mit den erwähnten Vorverurteilungen jeweils ausgesprochenen bedingten Strafnachsicht ab, verlängerte die entsprechenden Probezeiten jedoch auf jeweils fünf Jahre (Beschluß vom 7.Juni 1988, GZ 7 b römisch fünf r 492/87-49).