Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0004046×

Rechtssatz RS0004046

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0004046

Entscheidungsdatum

03.04.2024

Rechtssatz

Die Verwertung von Vermögensrechten im Sinne der Paragraphen 331, ff EO kann aus rechtlichen Gründen unmöglich sein, zum Beispiel weil sie höchstpersönlich sind und daher auf einen anderen nicht übertragen werden können. Aber auch wenn das Recht als solches nicht übertragen werden kann, ist die Pfändung zulässig, wenn es wenigstens seiner Ausübung nach übertragen werden kann (Zwangsverwaltung durch hiezu fachlich befähigten Zwangsverwalter).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 55/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 3 Ob 55/80
    Veröff: SZ 53/174 = EvBl 1981/113 S 351
  • 3 Ob 218/99a
    Entscheidungstext OGH 15.09.1999 3 Ob 218/99a
    Beisatz: Hier: Schischule. (T1)
  • 3 Ob 217/05s
    Entscheidungstext OGH 26.04.2006 3 Ob 217/05s
    Veröff: SZ 2006/66
  • 3 Ob 16/06h
    Entscheidungstext OGH 26.04.2006 3 Ob 16/06h
  • 3 Ob 126/17a
    Entscheidungstext OGH 25.10.2017 3 Ob 126/17a
    Beisatz: Hier: Bordell nach Ktn- bzw Stmk-ProstitutionsG. (T2)
  • 3 Ob 95/23a
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.06.2023 3 Ob 95/23a
    vgl; Beisatz: Verwertbarkeit der von der Exekution betroffenen GmbH-Geschäftsanteile als Treugut. (T3)
    Anm: §§ 326 ff EO idF GREx, BGBl I 2021/86
  • 3 Ob 223/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.04.2024 3 Ob 223/23z
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0004046

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.05.2024

Dokumentnummer

JJR_19801217_OGH0002_0030OB00055_8000000_001