Rechtssatz RS0013578
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0013578
Geschäftszahl
5Ob8/76; 5Ob16/76; 5Ob3/78 (5Ob6/78); 8Ob574/78; 5Ob24/80; 3Ob14/81 (3Ob502/81, 3Ob503/81); 5Ob41/82; 5Ob11/85; 5Ob10/89; 5Ob87/90; 5Ob5/92; 5Ob1125/94; 5Ob54/95
Entscheidungsdatum
28.03.1995
Rechtssatz
Benützungsregelungsauseinandersetzungen unter Miteigentümern, die auch Wohnungseigentümer sind, sind nach § 26 WEG 1975 zu behandeln.Benützungsregelungsauseinandersetzungen unter Miteigentümern, die auch Wohnungseigentümer sind, sind nach Paragraph 26, WEG 1975 zu behandeln.
Entscheidungstexte
- 5 Ob 8/76
Entscheidungstext OGH 11.05.1976 5 Ob 8/76
Veröff: MietSlg 28504
- 5 Ob 16/76
Entscheidungstext OGH 29.06.1976 5 Ob 16/76
Veröff: EvBl 1976/284 S 660 = MietSlg 28505 = WoSi 1977/1E19 und 1977/2D33 (dort falsch 2 Ob 16/76)
- 5 Ob 3/78
Entscheidungstext OGH 04.04.1978 5 Ob 3/78
Veröff: MietSlg 30610
- 8 Ob 574/78
Entscheidungstext OGH 26.01.1979 8 Ob 574/78
Veröff: JBl 1980,45
- 5 Ob 24/80
Entscheidungstext OGH 21.10.1980 5 Ob 24/80
Zweiter Rechtsgang zu 5 Ob 3/78
- 3 Ob 14/81
Entscheidungstext OGH 08.04.1981 3 Ob 14/81
Vgl; Beisatz: Lärmbelästigung durch Betrieb des gemeinsamen Schwimmbades. (T1) Veröff: SZ 54/55
- 5 Ob 41/82
Entscheidungstext OGH 21.09.1982 5 Ob 41/82
- 5 Ob 11/85
Entscheidungstext OGH 14.05.1985 5 Ob 11/85
Veröff: NZ 1987,154 = SZ 58/84 = MietSlg 37055 = MietSlg 37647 = MietSlg 37653/20
- 5 Ob 10/89
Entscheidungstext OGH 07.02.1989 5 Ob 10/89
Beisatz: Und zwar auch, wenn das WE nach dem WEG 1948 begründet worden ist. (T2)
- 5 Ob 87/90
Entscheidungstext OGH 23.10.1990 5 Ob 87/90
Veröff: ImmZ 1991,270
- 5 Ob 5/92
Entscheidungstext OGH 18.02.1992 5 Ob 5/92
- 5 Ob 1125/94
Entscheidungstext OGH 08.11.1994 5 Ob 1125/94
- 5 Ob 54/95
Entscheidungstext OGH 28.03.1995 5 Ob 54/95
Beisatz: Das gilt auch dann, wenn der Antragsteller die Nichtigkeit der Wohnungseigentumsbegründung geltend macht und sein Begehren - abweichend vom Grundbuchsstand - auf das Vorliegen einer schlichten Miteigentumsgemeinschaft stützt, weil der bücherliche Rechtsschein, der zunächst einmal den Kompetenztatbestand des § 26 Abs 1 Z 3 WEG verwirklicht, erst im Zuge des Verfahrens entkräftet werden könnte und der Grundsatz der perpetuatio fori auch im außerstreitigen Verfahren gilt. (T3)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0013578
Dokumentnummer
JJR_19760511_OGH0002_0050OB00008_7600000_002